Google I/O 2015: Android Wear bringt nicht wirklich Neuigkeiten

AndroidWeario

Google erzählte auf der Google I/O Keynote auch etwas zu Android Wear. Google scheut sich auch nicht zu sagen, dass sich eine heute gekaufte Android Wear Smartwatch mit der Zeit verbessern wird. Aktuell gibt es bereits mehr als 4.000 Apps, die speziell für Android Wear erstellt wurden. Weitere Neuerungen wird es auch weiterhin geben, aber nicht heute. Ebenso gab es keine Neuigkeiten zur iOS-Unterstützung von Android Wear, etwas, das viele erwartet hatten. Google möchte mit Android Wear den gleichen Weg gehen wie mit Android. Für jeden das passende Gerät, eine große Auswahl verschiedener Hersteller. Eine etwas enttäuschende Vorstellung, da es keine wirklichen Neuigkeiten gibt. Schade eigentlich. Hattet Ihr Euch mehr erhofft als nur eine Wiederholung der Features, die mit Android Wear 5.1.1 kamen?

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

2 Kommentare

  1. Man kann nicht den Herzschlag teilen? Ich bin enttäuscht. Das hätte man dann direkt auch übernehmen können…

  2. Android Wear ist ohne zweifel das beste Wear OS von den Möglichkeiten und Funktionen. Die Apple Watch ist nett und hat vl. mehr optimierte Appinteressen aber die Freiheiten sind sehr beschränkt… Wie beim Iphone halt:
    Für die Spitze reichts nicht

    Nur dass die minimalistische Pebble praxistauglicher und besser in den Wertungen von Geeks und Testern ausfällt tut wenig zur Sache. Android Wear ist für den heutigen Stand eigendlich das Gear OS wie man es sich wünscht und vorstellt. Da muss man nix weltbewegendes zzt. verändern.

    Sehen wir es doch mal positiv: Es ist doch gut dass nicht jedes Jahr bei der Wear eine neue Generation kommt, die die alte alt aussehn lässt. Eine G Watch ist auch noch heute (wie bei mir) der perfekte Einstieg in die Welt der Smartwatches. Und von dort gehts bis 300 Euro zu richtig guter Designertechnik… Kein Angeberschnickschnack wie bei Apple sondern reine Praxisorientierte Umsetzungen von kleinen Apps. Und bei den 4000 Apps ist verhältnismäßig wenig Müll dabei. Eher so dass man seine Uhr schon überlastet wenn man alles auf einmal machen will.

    Was mir fehlt ist eher die Abwandlung von der Armbanduhr zur Taschenuhr zur Wanduhr oder ähnlichem. Wieso sollte man sich da nich mehrere Wearables gönnen wenn man Bock hat… Und um zwei Uhren zu tragen … nee das sieht doof aus! Google Wear könnte locker auch für andere Dinge Anwendung finden als das Wearable. Zb als Kühlschranktür… Als Display und Steuerung für das Internet der Dinge ists doch voll ok. Kann man doch alles über die App am Smartphone/Tablet steuern wie es genutzt wird. Wenn Brillo mit den kleinen Displays der Wear kombiniert würden dann wäre das die optimal lösung. Stellt euch mal vor man würde die Uhr aus dem Armband nehmen und es in eine Wandschale einsetzen wenn man zuhause ankommt. Es wäre dann direkt auf „Homesteuerung“ geswitcht.

    Google Wear ist für mich die Zukunft der Steuerung. Genauso wie das Tablet zum Haupt „Ablese-Device“ wurde, der Laptop zum Tipp/Arbeits und der PC zum Spiel und Rendergerät. Genauso wie das Phone ein Multifunktionsalleskönner wurde. Genauso sollte auch das Wearable eine feste Rolle im Alltag einnehmen können. Kann man schon heute aber es gehört Disziplin statt Prokastination dazu. Halt wie mit Markdown (was ich immer noch nich kann) und vieles andere was man mit etwas Einarbeitung umsetzen kann… Ein Wearable praktischer zu nutzen… dazu gehört mehr als es umzuschnallen. Wenn man sich dauernd einredet dass man ja nix damit machen kann wird es nie was draus. Wenn man aber sich genauer mit den Funktionen befasst und Wearphrasen (nenn ich mal so) auswendig lernt klappt das super.

    Was ich vermisse dass man die Uhr mit mehr als einem Gerät koppeln kann. Ist schon ok wenn sie nur mit einem die Apps synchronisiert als Primärdevice. Wenn ich sie aber mit Phone UND Tablet koppeln könnte dann könnte sie zumindest checken ob die Apps auch auf anderen Geräten installiert ist und von denen Informationen ziehen. So kann ich manche Apps nur über Wlan (Tablet) mit Daten ziehen und manche mit dem Phone über Mobilfunk synchronisieren

    Wieso nicht Wear Abstufungen a la Tizen ?!? Es is ok sich auf 2 Varianten ( Rund/Eckig) zu konzentrieren die beide fast alle Apps nutzen können. Eine dritte Sorte wie bei Samsung wäre für Entwickler nich motivierend genug.

    Langer Text. Und ich frag mich wieso ichs (noch) nich blogge. Aber wie gut dass es die „Benachrichtigung bei weiteren…“ Funktion hier gibt ums via Email zu bookmarken ^^