
Der Ansatz von Google Home ist weniger kommunikativ, eher eine Einbahnstraße. Google stellt sich zum Beispiel vor, dass man auf diese Weise die Familie zum Essen ruft, ohne durch das ganze Haus brüllen zu müssen. Man kann also einfach „Ok Google, broadcast ‚Das Essen ist fertig'“ sagen und es wird an alle Smart Speaker mit Google Assistant geschickt.
Ebenso ist es möglich, für wiederkehrende Aktionen verspieltere Nachrichten zu senden. Bleiben wir beim Essen, „Ok Google, broadcast it’s dinner time“ wird zum Beispiel eine Glocke läuten lassen.
Das Ganze funktioniert auch vom Assistant vom Smartphone aus, wichtig ist hierbei nur, dass eben die Home-Speaker alle mit dem selben Account verknüpft sind. Das ist auch der große Unterschied zu Amazons Drop-In, wo man sich bei jedem Kontakt, der es zulässt, auf den Smart Speaker einklinken kann.
Kleiner Haken an der Geschichte: Erst einmal ist das Broadcast-Feature nur in englischsprachigen Ländern verfügbar. Weitere Sprachen sollen laut Google aber in Kürze folgen.