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Google Fotos: Erste Editorfunktion verschwindet hinter einer Bezahlschranke

Google testet seit einiger Zeit in der App Google Fotos Veränderungen. Eine von diesen Veränderungen könnte dafür sorgen, dass nicht mehr alle Optionen für Nutzer der kostenlosen Variante freigeschaltet sind – oder dass weiterführende Bildbearbeitungsoptionen nur durch Mitglieder machbar sind, die Googles kostenpflichtiges Abo-Programm „Google One“ bezahlen. Konkret testet Google da derzeit bei einigen Nutzern, die Funktion „Color Pop“ hinter einer Bezahlschranke, bzw. dem Google-One-Abo zu verstecken.

„In Google Photos ist Color Pop eine Funktion, die weiterhin für jedermann kostenlos für Fotos mit Tiefeninformationen (wie z.B. Porträt-Modus) zur Verfügung steht“, sagte ein Unternehmenssprecher gegenüber Engadget. „Im Rahmen einer laufenden Einführung, die Anfang dieses Jahres begann, können Google-One-Mitglieder die Funktion auf noch mehr Fotos von Personen anwenden, auch auf solche ohne Tiefenangaben.

Bedeutet das oben Angesprochene: Eine Funktion ist grundsätzlich frei, manche Specials sind dann aber zahlenden Kunden vorbehalten. Finde ich persönlich nicht schlimm, wenn ein Dienstleister über eine App auch Geld verdienen möchte. Das ist vermutlich besser als Google-typische Werbung in Google Fotos, das wohl zu Googles besten Apps zählen dürfte.

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