Google Fit vergleicht deine Aktivität mit Nutzern in der Gegend

google-fit-logoSolltet ihr Googles Fitness-App „Google Fit“ nutzen, dann könnt ihr unter Umständen etwas Neues dieser Tage entdecken. Die App, die unter anderem Daten für Wanderungen, Läufe oder Radtouren in Echtzeit bietet und Geschwindigkeit, Tempo, Route, Höhe und mehr aufzeichnet, bietet bei mehreren unserer Leser eine neue Visualisierung an. Abhängig vom Standort wird angezeigt, wie es um eure Aktivität im Vergleich mit anderen Nutzern aus der Umgebung bestellt ist. Im hier eingebundenen Screenshot wird angezeigt, dass der Nutzer 59 Prozent aktiver war als andere Nutzer in der Gegend Fulda.

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Für den einen oder anderen vielleicht ein Ansporn, doch etwas aktiver zu sein – und sei es nur, um über dem Durchschnitt zu liegen. Was etwas schade ist und ich mir wünschen würde: Eine ungefähre Anzahl von Nutzern, die in diese Berechnung mit eingeflossen sind.

Google Fit – Fitness-Tracking
Google Fit – Fitness-Tracking
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos
  • Google Fit – Fitness-Tracking Screenshot
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(danke David!)

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

14 Kommentare

  1. Die sollen mal lieber ihre Bugs fixen, anstatt neue Features einzubauen. Die Ziele spinnen bei mir immer noch und lassen sich teilweise nicht dauerhaft löschen.

  2. @Andre:
    Warum sollten sie? Derartige Vergleiche sind doch prima für die Krankenversicherungen. Und irgendwie muß doch Geld reinkommen, schließlich hat kein Konzern etwas zu verschenken. Fitneß Apps und Co sollte immer ohne einen Fremdserver laufen, alles andere ist mittelfristig ein GAU. Ist bei bei der Schufa, da kannst Du auch schlecht bewertet werden wenn Du lediglich in einem schlechten Umfeld lebst. So wird es, geht es so weiter, auch mit Krankenkassen sein.

  3. „Du warst aktiver als 80% der anderen Nutzer“ … gefällt mir 🙂

  4. Im Screenshot steht nicht, dass dass Nutzer 59 Prozent aktiver war als andere Nutzer in der Gegend Fulda. Da steht, dass der Nutzer aktiver war als 59 Prozent der anderen Nutzer in Fulda.

  5. @Fraggle: Ich lese schon wieder wilde Verschwörungstheorien…@Andre: Hast du die Bugs gemeldet?

  6. Gut aufgepasst, Markus.

  7. Ich nutze die App zwar noch nicht, aber könnte die Motivation schon fördern.
    Das Problem ist nur der wirkliche Nutzen.
    Viele laden sich so eine App runter und nutzen die dann nicht.
    Dann ist es auch klar, dass ich aktiver bin als 50% der Leute in meiner Umgebung, wenn diese die App gar nicht nutzen 😀

  8. Hm, ich nutze Google Fit mittlerweile als Fitnesszentrale, in der alle Daten der anderen Apps einfließen. (RunTastic, Fitness, Ernährung…). Aber eigentlich nur, weil dort dann auch automatisch alle anderen bewegungen getrackt werden, auch wenn ich sie nicht starte (also etwa der Fahrradweg zur Arbeit). In Kombination mit meinen Schritten von der Smartwatch eine nette Sache. Aber die grafische Aufarbeitung… Das ist mir eigentlich viel zu verspielt. Da fan ich damals Jawbone besser und dahinter direkt Fitbit. Zumindest von der App. Hier sollte Google unbedingt etwas machen, aber da habe ich auch bei Google Music so lange drauf gewartet, bis ich zu Spotify gewechselt bin…

  9. Ja, das ist mir eben aufgefallen. Ich bin mit meinen 8000 Schritten scheinbar aktiver als 60% der Anderen in Wiesbaden. Ob das jetzt ein gutes Licht auf mich wirft, der eigentlich nicht sonderlich viel Sport macht (Ok, Ich mache gar kein Sport, bin halt nur Fußgänger und spiele Ingress) oder ein schlechtes Licht auf den Rest der Wiesbadener Google Fit Benutzer, darüber könnte man sich streiten. 😉

  10. Fraggle hat nicht verstanden, wie das Krankenversicherungssystem in Deutschland funktioniert. Macht aber nichts.

  11. kleine Korrektur: er war aktiver als 59% der anderen Nutzer, nicht 59% aktiver als andere Nutzer. Sorry, musste sein 😉

  12. bergzierde says:

    Du warst aktiver als 92% der anderen Nutzer in Hannover. Freut mich 🙂

  13. @Sebastian:
    Erst einmal sorry für die späte Reaktion, hab das Thema nicht abonniert. Verschwörungstheorie? Wow, Totschlagargument wenn man kein echtes Gegenargument hat. Fakt ist, daß Krankenkassen schon lange um persönliche Daten feilschen. Ebenso ist es bei KFZ-Versicherungen, bei denen man „Rabatte“ bekommt, wenn man sein Fahrverhalten aufzeichnen läßt. Als nächstes wird man dort aber dann einen Aufschlag zahlen müssen, wenn man keine Aufzeichnung erlaubt. Also nochmal Sorry, aber Verschwörungstheorie ist das Jahrhundertunwort der Demokratie. Denn eigentlich setzt man sich in einer Diskussion mit anderen Meinung auseinander. Und wenn man das nicht will oder kann, schmeißt man den Begriff Verschwörungstheorie in den Raum. Applaus.

  14. @BeeGee:
    Drücken wir es mal so aus, solange Du kein Arzt oder Mitarbeiter bei einer Krankenkasse bist, bin ich mehr vom Fach als Du. Dementsprechend weiß ich wovon ich rede und ich rede nicht vom Ist-Zustand, sondern vom Wunschzustand der KKs. So ist es schon lange Wunsch der KKs Sonderzahlungen von Risikosportlern und bzw. riskant lebenden Menschen zu erhalten. Um das zu untermauern sind aber Daten notwendig.