Google+: ey, du bist ja echt!

Neues Feature, welches bei Google+ langsam aber sicher ausgerollt wird: Verified Accounts. Heißt, dass ihr in Zukunft wisst, ob Berühmtheit XYZ auch wirklich die Person ist, für die sie sich ausgibt. Zu sehen ist das Feature zum Beispiel bei Snoop Dogg, hinter dem Namen ist ein Haken. Verified Accounts – darunter fallen Berühmtheiten, eben Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Oder Leute, die aus irgendeinem Grund in vielen Kreisen sind.

Bildschirmfoto 2011-08-20 um 09.31.52

Ob der normale Karl Arsch wie ich irgendwann mal die Möglichkeit bekommt, sich zu verifizieren, bleibt offen: „You might be wondering how to verify your own name on Google+. For now, we’re focused on verifying public figures, celebrities, and people who have been added to a large number of Circles…but keep in mind that this is just the beginning. We’re working on expanding this to include more people in the future, so hang tight!“ (via)

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

14 Kommentare

  1. Wait a second!

    Ich dachte Google akzeptiert nur Klarnamen? Snoop Dogg heisst aber Calvin Cordozar Broadus, Jr. (laut Wikipedia).

    Ach Künstlernamen sind erlaubt? Doppelmoral deluxe!

  2. Da stimm ich dir zu!

    Solang das keien Pflicht wird, ist ja auch alles okay…

  3. Nicht nur Künstlernamen.
    Dieser angebliche „Klarnamen Zwang“ ist doch sowieso sehr Zweifelhaft im Vorteil der Anonymität ist hier (vielleicht manchmal sogar ganz Unfreiwillig) der berühmte „Deutsche Adel“.
    „Meier“,“Müller“,“Schulze“,“Lehmann“,“Schmidt“ sind in Deutschland faktisch Anonyme und müssten auf Google+ oder Facebook dann auch Verboten werden 😉
    Denn wer einen seltenen Namen trägt hat den Nachteil.

  4. ROFL! @UDZGuru +1!

  5. Google+ schreibt in den Richtlinien entgegen vieler Behauptungen nicht vor, dass man seinen offiziellen Namen benutzen muss.
    Jeder Nutzer soll nur den Namen benutzen mit dem er „normalerweise von Freunden, Familie und Kollegen angesprochen“ wird.

    Daher wird also weder Snoop Dogg gezwungen seinen wahren Namen dort anzugeben, noch ein Adeliger den kompletten Titel.

  6. Das ist dann übrigens auch nicht [Star einsetzen], sondern entweder ein Marketing-Fuzzi oder irgendein billiger Praktikant.

    Super. Bringts ja voll. LOL!!!!!!!!!

  7. @ Caschy, DICH erkennt man eh an der Mütze und sonst auch – wenn ein sehnig, drahtiger Recke mit Mütze um die Ecke biegt und „Moin“ sacht – WER kann das wohl sein?

    Das is Verification enough… :mrgreen.

  8. Wieder was überflüssiges mehr in N
    Der ganze Googlemist geht mir langsam auf die Nerven.

  9. ich würde mir auch weniger google-mania wünschen

  10. Damit kriegt aber Google+ mehr glaubwürdigkeit als Facebook. Freue mich selber auch auf Google+ sobald es für alle offen ist. Denn es hat ein anderes Niveau als FaceBook.

  11. @Kurzweg
    hier kannst du dir eine Einladung holen und dich anmelden
    https://plus.google.com/_/notifications/ngemlink?path=%2F%3Fgpinv%3D5pDQKRyVURE%3AhfjJODEz1Os
    oder hier
    http://tinyurl.com/3o6hacr

  12. „verified in google“

    Kann man bei Google auch einen Antrag auf Überprüfung stellen ???

    VG

  13. Ich nutze das ganze auch für meine Webseite.

    Aber „mooglen“ kann man auch da.

    Grüße Emanuel