Ein zweistufiges Experiment von Google findet nun komplett ein Ende. Einige Zeit lang zeigte Google in den Suchergebnissen nicht nur das Profilbild aus Google+ der jeweiligen Autoren an, man verlinkte sogar direkt das Profil des Autors. Bereits Ende Juni verschwanden die Autorenfotos aus der Suche, nun folgt der Link zum Profil des Autors – hinter den meisten Links verbargen sich meiner Beobachtung nach eh nur tote Profile, die niemals posteten.
Die Ansage kommt von Googles John Mueller, dass die Links verschwinden. Man habe erkannt, dass die angezeigten Infos nicht den erhofften Mehrwert für die Nutzer der Suchmaschine bringen, teilweise sogar ablenkend wirkten. Dennoch werden Nutzer zukünftig einen Hauch Google+ sehen können: Suchergebnisse von Kontakten aus den eigenen Kreisen werden weiterhin angezeigt.