Google: Doodle-Spiele sollen Langeweile vertreiben

Das Coronavirus sorgt bei uns allen für eine Menge Veränderungen im Alltag. Von Normalität sind wir alle weit weg und die meisten halten sich an die vorgegebenen Regelungen und bleiben zu Hause. Nun gibt es eine Menge Wege, sich die Zeit zu vertreiben. Wer Kinder hat, wird sich zum Großteil mit diesen beschäftigen, der Haushalt muss gemacht werden, das Internet bietet allerlei Möglichkeiten, Zocken ist auch immer irgendwie drin und so weiter.

Auch Google möchte nicht, dass euch langweilig wird und bietet aktuell beispielsweise zwei Monate Stadia Pro an. Nun kommt man auch noch mit Doodle-Games aus der Vergangenheit um die Ecke. Doodles sind die kleinen Animationen, die zu bestimmten Tagen im Jahr das Google-Logo in der Google-Suche ersetzen. Ab und an lassen sich diese auch anklicken und beherbergen Mini-Spiele. Eben jene könnt ihr nun im Doodle-Blog erneut spielen.

As COVID-19 continues to impact communities around the world, people and families everywhere are spending more time at home. In light of this, we’re launching a throwback Doodle series looking back at some of our popular interactive Google Doodle games!

Aktuell stellt Google beispielsweise das Doodle-Game vom 50-jährigen Jubiläum von Kids Coding vor. Schaut doch mal vorbei. 

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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3 Kommentare

  1. Wenn wir doch alle zuhaus bleiben……. worin besteht dann der Sinn dieser „affengeilen“ Coron-App?
    Wenn ich nach 8 Stunden Arbeit auf Intensiv nach Hause komme, wartet da noch jede Menge Arbeit auf mich, mein Haushalt macht sich nicht von alleine. Auf dem Spaziergang begleitet mich der Hund. Da bin ich froh, abends ne Stunde Netflix zu schauen und muss dann auch schon fast wieder ins Bett, wenn am nächsten Tag Frühdienst. An simplen Langweile-Zeitvertreib in Form von Spielen ist da kein Zeitfenster übrig.

    • Klassischer Fehler: von sich auf andere schließen. Du bist nicht die Zielgruppe.

      • Im Artikel wird ja auch verallgemeinert, Zitat: „Von Normalität sind wir alle weit weg“.
        Ich bin davon gar nicht so weit weg. Mal abgesehen von Restaurant und Clubbesuchen mache ich eben etwas mehr Homeoffice und trage im Geschäft jetzt eine Maske, das wars.

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