Google Chrome: So sieht das chrome:flags-Redesign aus

Vor einiger Zeit berichteten wir darüber, dass Chrome ein Redesign ganz tief unten im Maschinenraum bekommen soll. Erfahrene Nutzer probieren ja ganz gerne mal aus, schauen sich also dementsprechend neue Funktionen an, die man über chrome:flags freischalten kann. Das ist bislang ein recht altbackenes Design, welches man da sieht, zudem recht unübersichtlich. Das Redesign war angekündigt, ist aber jetzt schon da, zu finden in der Canary-Ausgabe von Google Chrome, es dauert also noch etwas, bis der Spaß in der finalen Version ankommt.

Dennoch hier schon einmal mein aktueller Screenshot, der das Redesign von chrome:flags zeigt. Gut zu sehen sind die größeren Touch-Ziele, die verbesserte Übersichtlichkeit und die Tatsache, dass nun auf der eingesetzten Plattform nicht nutzbare Experimente ausgeblendet werden. Ist in Sachen Nutzung schon ein Unterschied – gerade dann, wenn man doch des Öfteren mal in den Einstellungen nach Neuerungen wühlt.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

7 Kommentare

  1. bisschen monochrom, oder?

  2. Ja, das geht gar nicht. So ein paar blinkende GIFs sollten schon sein!

  3. 1000x besser als das alte. aber chrome ist eine unsichere datenkrake und daher nogo

  4. @st: dann nehm halt chromium…

  5. @st: Willkommen im Internet…

  6. Kann mir jemand kurz und knapp erklären warum bei so etwas nicht die gesamte Breite genutzt wird?
    Gibt es da einen programmiertenischen Grund für?
    Einfach leere Flächen fühlen sich verschendet an.

  7. @MeSche
    Eine Textspalte sollte eine gewisse Breite nicht überschreiten um flüssig lesbar zu sein.

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