Google Chrome: Es wird keine vereinfachten URLs geben

Klasse – nicht alle albernen Experimente des Google-Chrome-Teams setzen sich durch. Bereits 2020 fing man an, dass man Domainnamen nur vereinfacht anzeigte. Statt des vollen Pfades sahen Nutzer nur die Haupt-Domain der aufgerufenen Seite, wenn sie Teil des Tests waren. Grund für diesen Test? Google war da der Meinung, dass es so Angreifern schwerer gemacht wird, die Adressen manipulieren, sodass Nutzer eben nicht mehr auf falsche Seiten reinfallen. Eine Entwicklerin teilt nun aber mit, dass dies wohl keine Verbesserung am Status Quo brachte: „Dieses Experiment hat keine relevanten Sicherheitsmetriken bewegt, also werden wir es nicht starten.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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3 Kommentare

  1. Das spannendste an der Geschichte ist wie viel die Google Entwicklerin den 3 Zeilen Code hinterher trauert. Hehehe

  2. Und die Haupt-Domain fett und den Rest normal darzustellen war keine Lösung?

    • Wolfgang D. says:

      @Thomas
      Eigentlich schon, aber da erwartest du wohl zu viel von UI Designern.
      Sogar Microsoft blendet nach all den Jahren immer noch per default bekannte Dateiendungen aus und nutzt lieber krude Hacks gegen Fälschungen vom Datei-Bildchen mit doppelten Dateiendungen.

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