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Google Chrome: Empfohlene Standards für Werbung im Netz werden ab Juli weiter ausgebaut

Wenn es darum geht, auf welchen Webseiten Anzeigen in Chrome gefiltert werden sollen, hält sich Google an gewisse Standards. Diese Standards wurden von der Coalition for Better Ads entwickelt, einer Industriegruppe, die sich der Verbesserung des Web-Werbeerlebnisses widmet, basierend auf dem Feedback von über 66.000 Verbrauchern auf der ganzen Welt.

Jene Standards orientieren sich demnach an insgesamt 12 immer wieder gemeldeten Erfahrungen, die Benutzer als störend empfinden und die Werbetreibende, Publisher und Technologieanbieter vermeiden sollten.

Wie Google nun informiert, habe diese Koalition nun vor, jene Standards auch über Nordamerika und Europa hinaus weltweit auszudehnen. Um dieses Vorhaben zu unterstützen, soll auch Chrome ab dem 9. Juli 2019 den Benutzerschutz ausbauen und die Schaltung aller Anzeigen auf allen Webseiten, die diese störenden Anzeigen wiederholt anzeigen, weltweit einstellen.

Wie bereits erwähnt, werden diese Standards hierzulande bereits durchgeboxt. Wie Google diesbezüglich mitteilt, seien zwei Drittel aller identifizierten Webseiten, die einst auf lästige Werbemaßnahmen setzten, dank der geforderten Standards und damit verbundenen Sanktionen umgestellt worden. Google hofft, dass in Zukunft noch weitaus mehr Betreiber von Webseiten auf diesen Zug aufspringen, so das Unternehmen in seiner Meldung.

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