
Man gibt also nicht mehr oben die Adresse ein, sondern unten. Muss man schauen, ob man das mag, ich persönlich finde es gar nicht mal so schlecht. Doch nicht nur die Adressleiste wandert nach unten, auch Chrome Home ist ja eine Option. Will man eine Adresse eingeben, dann bekommt man gleich Nachrichten zu sehen, dessen Quellen man derzeit noch nicht über diese Ansicht ausblenden kann. Ebenso ist in einer Leiste der Zugriff auf Downloads, Lesezeichen und Verlauf möglich.
Auch das Kontextmenü hat Google umgekrempelt, so gibt es jetzt neue Ansichten und Möglichkeiten für Links, Texte und Bilder, was ich hier in Screenshot-Form einmal eingebunden habe. Das Ganze ist übrigens schon in der finalen Version von Google Chrome nutzbar, wenn auch ein paar Schalter umgelegt werden müssen. Hab die neuen Funktionen ein paar Tage bereits in der Mache und würde sagen, es läuft stabil. Wer die Neuerungen mit der finalen Version von Google Chrome einmal testen will, der geht wie folgt vor:
Generell kann man die Einstellungen erreichen, wenn man in der Adresszeile about:flags eingibt. Danach kann man die folgenden Punkte suchen und aktivieren.
Chrome Home (neue Ansicht, Adressleiste unten): enable-chrome-home
Neues Kontextmenü: enable-custom-context-menu
Datasaver mit Seitenanzeige: enable-data-reduction-proxy-site-breakdown