Google bringt Pokémon auf Smartphones und Tablets

Google kommt einmal mehr um die Welt zu retten. Während man von Nintendo wohl auch in absehbarer Zeit keine der wertvollen Titel auf Smartphones sehen wird, kann man jetzt zumindest dank Google ein bisschen Pokémon zocken. Realisiert wird dies über Google Maps auf Android- oder iOS-Geräten. Unter dem Suchfeld erscheint ein Start-Button, danach wird man sofort zum Pokémon-Labor katapultiert, dass sich komischerweise in direkter Umgebung des CERN-Forschungsinstituts in der Schweiz befindet. Auf der Karte sieht man dann verschiedene Pokémon, die man direkt fangen kann. Jedes gefangene Pokémon wird in den Pokédex aufgenommen. 150 Stück der niedlichen Monster gibt es zu sammeln, so viele wie in der Original-Version des Spiels.

Pokemon_GoogleMaps

Das Promotion-Video zeigt noch eine ziemlich coole Augmented Realtiy-Funktion, die sich über Maps allerdings nicht nutzen lässt. Und somit sind wir auch schon am traurigen Knackpunkt der Story angekommen. Es handelt sich wohl um einen der ersten April-Scherze von Google für dieses Jahr. In Japan, wo das Projekt von Google bereits offiziell angekündigt wurde (japanisch), ist bereits der 1. April. Vielleicht hat Google aber auch nur einen ungünstigen Startzeitpunkt gewählt und man kann tatsächlich bis Ende September zum Pokémon-Master auf Google Maps werden.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

18 Kommentare

  1. April April

  2. Spoiler.

    Ankgor Wat
    Apple inc
    AREA 51
    Bordeaux
    Boston (Museum of Science)
    CERN
    Columbus
    Eiffel tower
    Googleplex
    Glasgow
    Harvard University
    India (Taj Mahal)
    London
    Los Angeles
    Mount Everest
    Nagano
    New Orleans
    New York (Top of the Rock, Central Park, Statue of Liberty)
    Niagara Falls
    Quebec City
    Rio de Janeiro
    Roma
    Seattle (Discovery park, Anderson park, Aquarium, Space Needle)
    Sydney (There’s a pkmn house, zoom close and you will find 10P pkmns)
    Texas (University)
    The Pyramids
    Toronto
    Tokyo (5+)
    University of illinois at urbana-champaign
    Vatican city
    White House

  3. Christian says:

    Hmm, man musste die Uhr nur EINE Stunde vorstellen, also ist der 1. April erst morgen. 😀

  4. @Michael

    Kein Aprilscherz.
    Funktioniert aber tatsächlich nur unter Android und iOS. Am Desktop im Browser gibts leider keine Pokemons.

  5. In Süd-Dublin gibts auch Pokemons.

  6. Wenn man sich das video bis zum Schluss ansieht, erkennt man, dass der Titel nicht wirklich verliehen wird..

  7. DesignKrit says:

    Viel Interessanter ist das Doppel-Nexus 5 im Video bzw. Nexus 5 mit Zweit-Screen-Case zum Aufklappen wie eineb Nintendo DS. (Etwa ab 1:29…)

    Mit solchen Accessoires wäre man dem Microsoft Courier, dem ich immer noch wehmütig hinterher sehe, schon recht nahe…wenn denn die Software mitspielt und man Inhalte hin und her schieben kann.

  8. In Auckland gibt’s auch welche 🙂

  9. Bei mir ist das Pokecenter nicht in Cern, sondern in Sydney
    auch hab ich das Gefühl, dass alle anderen Pokemon ebenfalls alle dort in der Nähe sind… komisch

  10. @danitralia
    Es gibt mehrere pokerncenter und dort in der Nähe sind dann auch mehr pokemon zu finden. Bei der Firma Google ist auch eins und einen Ort hab ich schon wieder vergessen.
    Finde die Idee super, habe pokemon früher sehr oft gespielt.

  11. Und warum soll das jetzt ein Scherz sein? Ich kann die doch fangen/sammeln?

  12. In Zürich hats auch 2.