Google Bilder im Web: Abmessungen der Bilder bald nicht mehr so schnell erkennbar

Google Bilder hat im Web vor einiger Zeit ein Design-Update erhalten und einen neuen Seitenbereich eingeführt, in dem die ausgewählten Bilder größer angezeigt werden. Wer die Bildersuche regelmäßig nutzt, kennt sicherlich das Feature, dass die Abmessungen der Bilder in Pixel angezeigt werden, wenn man mit der Maus darüber fährt. Kann ziemlich nützlich sein, um schnell das passende Bild in der richtigen Größe zu finden. Man spart sich dann das Anpassen des Bildes auf die benötigte Größe.

Wie Google laut 9to5google bekannt gibt, werden die Abmessungen dort bald nicht mehr sichtbar sein. Stattdessen benötigt man das Mouseover, um Bilder je nach Kategorie – Produkt, Lebensmittel oder Video – zu labeln. Geplant ist auch, dass man lizenzierbare Fotos entsprechend kennzeichnet. Wer die Abmessungen weiterhin benötigt, muss erst ein Foto auswählen und sieht die entsprechende Größe dann beim Mouseover des Bildes im Seitenbereich.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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8 Kommentare

  1. Thomas Neidlinger says:

    Was ein quatsch, erkenne ich nicht, was auf dem Bild zu sehen ist? Wofür die neue Mouseover-Beschreibung, während man ein tatsächlich nützliches Feature versteckt?

  2. phrasemongerism says:

    Bisher vor einiger Zeit konnte man in der Bildersuche auch einen Filter setzen mit genauen Abmessungen, jetzt geht nur noch generisch groß, mittel, Symbol oder alles. Finde ich äußerst unpraktisch und einen Rückschritt.

  3. Seit den letzten Updates wo sie die direkte Verlinkung zu den Bildern entfernt haben suche ich Bilder nur noch über Bing.
    Die Suche dort ist wesentlich besser und bietet noch richtige Optionen wie Filtern nach Pixelmaßen und nicht einfach nur „groß“, „klein“ und „sehr groß“ wie Google das macht.
    Außerdem landet man über Bing viel schneller beim eigentlichen Bild, nicht so wie bei Google, wo man erst nach einer Klickorgie zum eigentlichen Bild (nicht den Thumbnails oder der Webseite) kommt.
    Die Google Bildersuche ist seit es keine Direktverlinktung mehr gibt eine Zumutung.

  4. Ein rückschritt nach dem anderen google ist doch inzwischen echt die beschissenste Firma überhaupt…

  5. Die Suche ist echt übel geworden. Und die Bildersuche nahezu unbrauchbar, nur noch Bilder aus Shops und keine „echten“ Fotos mehr.
    Aber zum Glück gibt es gute Alternativen.

  6. Finde ich auch, nutze die Bildersuche bei Google auch gar nicht mehr. Schade, 1999 war die Google Bildersuche ein Hammer und für den Erfolg von Google als Suchmaschine ausschlaggebend. Vorallem für Designer und Grafiker nutzen diese gerne.

    Uns geht es mittlerweile mit Google Maps auch so. Da wir eine Eigentumswohnung in München suchen, recherchieren wir die Lage aus, aber oftmals sehe ich keine Straßennamen mehr, da diese von Restaurants, Caffees, Banken, Friseure …. völlig überdeckt werden und überall nur noch Popups aufgehen. Ein Graus dieses Google Maps heutzutage, wie ein reiner Werbebanner mit unzähligen Werbeschildern …

  7. Google verschlimmbessert ihre Google-Suche weiterhin und bringt dafür Features, nach denen schlicht und ergreifend absolut NIEMAND gefragt hat. Ganz toll. Ich hasse die Google Bilder-Suche jetzt schon massiv und nutze sie enorm ungern – das wird sich damit sicher nicht ändern. Aber Hauptsache bescheuerte Label!

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