
Google teilt auf seiner aktualisierten Supportseite der Google Nest Doorbell mit, dass die smarte Türklingel offiziell nicht mehr korrekt auflädt, sobald die Außentemperatur unter die Null-Grad-Grenze fällt. Das trifft laut Berichten von Nutzern angeblich auch zu, wenn die Klingel verkabelt worden ist. Selbiges Problem existiere zudem auch für die Google Nest Cam. In den Foren zu den Geräten liefen in der letzten Zeit immer mehr Meldungen in dieser Richtung auf, weshalb sich Google nun wohl gezwungen sah, die Supportseite zu aktualisieren.
Die Batterien in Nest Cam (Batterie) und Nest Doorbell (Batterie) haben die folgenden Mindesttemperaturanforderungen:
- Minimale Betriebstemperatur: -20 Grad Celsius
- Minimale Ladetemperatur: 0 Grad Celsius
Bei Temperaturen zwischen -20 Grad Celsius und 0 Grad Celsius kann der Akku Ihr Gerät zwar noch mit Strom versorgen, aber er wird nicht geladen. Außerdem kann er sich schneller entladen, als gewöhnlich. Bei Temperaturen nahe -20 Grad Celsius ist die Lebensdauer des Akkus möglicherweise nur halb so lang wie bei warmem Wetter.
Hinweis: Der Akku kann auch noch bei 40 Grad Celsius, der heißesten Betriebstemperatur für Nest Cam (Akku) und Nest Doorbell (Akku), aufgeladen werden.
Das Problem ist hierbei eigentlich bekannt, denn die Klingeln laden nicht durch den normalen Hausstrom, sondern über den Klingeldraht und meist nur dann, wenn die Klingel gerade nicht genutzt wird. Wenn aber der Akku durch die Kälte noch schneller entlädt als normal, dann kommt diese Kleckerladung nicht hinterher. Als Lösung schlägt man vor, dass die Klingel abgenommen wird und der Nutzer jene mit ins Warme nimmt, um sie dort wieder aufzuladen. Keine wirklich großartige Alternative, vor allem im Winter.
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