Google Assistant: Erinnerungen werden überarbeitet

Der Google Assistant ist ein sehr mächtiges und hilfreiches Tool, das euch bei vielen Fragen und Aufgaben des Alltags unterstützen kann. Eine Funktion ist beispielsweise das Anlegen von Erinnerungen, damit ihr bestimmte Dinge nicht vergesst. Nun ist es in der Vergangenheit so gewesen, dass die Benachrichtigungen für Erinnerungen, die über den Assistant erstellt wurden, zu einem Bundle im Benachrichtigungsbereich zusammengefasst wurden, wenn es sich um mehrere handelte. Dieser Fakt machte es schlichtweg unmöglich die einzelnen Erinnerungen abzuhaken, zu verschieben oder anders damit zu interagieren.

So wie es aussieht, hat Google sich der Sache angenommen und wird zukünftig Erinnerungen nicht mehr als Bundle anzeigen, sondern einzeln. Nun könnte man sagen, dass dadurch wieder etwas Übersichtlichkeit verloren geht, aber somit könnt ihr jede Erinnerung einzeln betrachten und entsprechend handeln. Auch der Bildschirm der Erinnerungen wurde etwas angepasst. So finden sich nun Checkboxen zum Abhaken der einzelnen Aufgaben und eine Markierung, ob diese überfällig sind oder nicht.

Nutzt ihr die Erinnerungen des Assistants überhaupt oder seid ihr mit den üblichen Todo-Tools wie Todoist, MS To-Do und Co. unterwegs?

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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12 Kommentare

  1. Also Termine oder aufgaben die in späerer zukunftligen landen im Kalender von google .. Für den einkauf nutze icch die App „einkaufsliste“.. und für den Rest hab ich ja mein Kopf.

  2. Es kommt bei mir immer wieder vor, dass die Erinnerungen viel zu spät kommen. Das war bei meinem alten Smartphone (Samsung) so und ist bei meinem neuen (Huawei) genauso. DA müssen sie dran arbeiten. So eine unzuverlässige Funktion kenne ich sonst nicht von Google.
    Mittlerweile stelle ich mir lieber einen Wecker. Der funktioniert zuverlässig.

    • Hatte ich noch nie. Die kommen immer Pünktlich auf die Minute, sowohl auf meinem Pixel als auch auf dem Sony mit der ansonsten voll vergurkten Software.

  3. Der Redakteur says:

    Also der Google Assistant und der Befehl „Erinnere mich morgen früh / heute Abend an“, benutze ich wohl mehrmals am Tage als To-Do-List. Kennt jemand eine gute Alternative (abseits von Google), die ebenfalls per Sprachsteuerung oder womöglich Google Assistant ansprechbar ist? (Auslöser kann ja gern sein „Starte App XY“). Und zum Thema was ich nicht so gut beim Google Assistent umgesetzt finde, ist die Tatsache, dass Erinnerungen nicht noch mal um einen Tag z.B. verschoben werden können. Ging bei Inbox ganz gut.

  4. Gibt es wirklich so viele Leute, die mit ihrem Smartphone sprechen? Ich kann mit dem Assistent leider immer noch nichts anfangen. Was sollte man den denn fragen, was nicht bereits im Kalender oder auf Notizen notiert wäre? Irgendwie finde ich das einfach komisch mit einem Gerät zu reden, ich nutze z. B. Alexander um meine Rollläden rauf und runter fahren zu lassen, aber das wars dann auch schon ziemlich.

  5. Als ich noch Google Home hatte, habe ich Google Erinnerungen exzessiv genutzt. Allerdings nutze ich auch Todoist – und das kam sich dann eben immer wieder etwas in die Quere. Inzwischen bin ich zu Alexa gewechselt und nutze dort nur noch Todoist. Naja, fast nur noch – manchmal sage ich auch noch „Alexa, erinnere mich an…“, wenn’s eine Kleinigkeit ist. Leider kann Alexa noch immer nicht nach Benutzern trennen, aber das ist eine andere Sache…

  6. „Gibt es wirklich so viele Leute, die mit ihrem Smartphone sprechen?“

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut die Spracherkennung des Assistent ist, den ich im Auto gerne für SMS und Whattsappnachrichten, manchmal aber auch für Erinnerungen und Kalendereinträge nutze. „Fleischküchle“, „Zweitspülmaschine“, lange Sätze. Alles kein Thema. Wenn ich die Hände frei habe, drücke ich aber immer noch lieber.

  7. Philipp Bühler says:

    Ich bin bis heute sauer, dass Google den Musik-Wecker des Google-Homes verändert hat, dass er analog zu einem normalen Wecker nach 10 Minuten ausgeht. Was haben die bei Google gesoffen um sowas zu implementieren.

    Bis dahin werde ich alle Funktionen außer normale Musikwiedergabe gekonnt ignorieren!

    • Ein Wecker der nicht nach 10 Minuten ausgeht, gehört verboten. Schon mal an die Nachbarn gedacht? Selbst wenn du keine haben solltest, 80% der Leute haben welche. Ich hatte das schon, dass ein unfähiger Hausmitbewohner seinen Wecker scharf gestellt hatte und sich dann ins lange Wochenende verdünnisiert hat. Kommt echt gut, wenn dann Sonntag Früh von oben der Wecker durch die Decke dröhnt, auf Klingeln und Klopfen niemand reagiert, weil ja nicht zu hause. Ich war kurz davor die Cops zu rufen und hatte große Lust, die Tür zu Kleinholz zu machen um den Wecker an die Wand zu nageln.

  8. Erinnerungen nur während der Autofahrt wenn ich kein iOS dabei habe. Die landen aber ohnehin im Kalender und sind dort einzeln verfügbar, eine Liste zum Abhaken brauche ich da nicht.

  9. Jonas Weber says:

    Erinnerungen nutze ich tagtäglich, sowohl unterwegs als auch mit den Homes zuhause. Die sind einfach unglaublich praktisch. Unter anderem auch weil zuhause die Homes aufleuchten sobald eine Erinnerung ansteht.
    Nur der Zeitraum für den Snooze sollte jetzt noch flexibilisiert werden, dann wären sie für mich perfekt.

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