Google Allo wird wohl eingestellt

Google und die Messenger. Eine Geschichte ohne schöne Wendung. Versucht hat man es immer, angekommen ist man bei der Masse dennoch nicht. Neulich erst wurde bekannt, dass Hangouts umstrukturiert wird, der klassische Client demnach abgestellt wird.

Und auch Allo steht auf dem Abstellgleis. Da wurde vor einigen Monaten schon offiziell mitgeteilt: Die Entwicklung wird pausiert. Und mal ehrlich: Warum sollte man so etwas bei einer funktionierenden, gut angenommen Messenger-Lösung sagen? Genau, richtig. Eher: Pausiert, aufgrund Misserfolg. Nun will man bei 9to5Google erfahren haben: Google Allo wird eingestellt, seinen Weg auf den Google-Friedhof finden:

Google wird bekannt geben, dass es die Chat-App Google Allo „bald“ eingestellt wird, so eine zuverlässige Quelle, die mit dem Plan vertraut ist. Der Zeitplan der Ankündigung kann sich allerdings durch die Diskussion um Google Hangouts verschieben.

Hand aufs Herz: Habt ihr bei Allo mit etwas anderem gerechnet? Man muss als Unternehmen ausprobieren, testen und auch mal unpopuläre Entscheidungen treffen. Siehe Google Reader, siehe Google Inbox.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

60 Kommentare

  1. Was ist Google Allo?

  2. Bei jedem Google Messenger konnte man bisher schon bei Ankündigung, spätestens am 1. Tag sagen: wird/ist eine Totgeburt. Sie schaffen es einfach nicht. Die einzige Hoffnung die ich noch sehe: Sie machen einen Messenger der WhatsApp like ist. Ähnlicher oder besserer Funktionsumfang (anzeige von SMS auch dort, Multigerätefähig (Tablet, Smartphone, Laptop)), schönes Design, Anmelden über Telefonnummer und den Standardmäßig bei Android mitliefern. Dann muss der Nutzer es nur noch starten, Telefonnummer eingeben/bestätigen und fertig. Die App dann auch für iOS bereitstellen und Google hätte zumindest eine Chance dass es was wird.

    • > Anmelden über Telefonnummer

      Der Todesstoß für jeden Messenger heutzutage. Wer nicht in der Lage ist, meine Handy, mein Tablet und meinen Rechner separat zu bedienen, ist von vornherein raus. Anmeldung über Google-Account und gezielte Ansteuerung eines Devices ist Pflicht.

      Dass ich im Jahr 2018 nicht von meinem Handy aus unser Familientablet zu Hause anchatten kann, weil das auch „meins“ ist, ist doch eine Lachnummer. und nein, wir werden jetzt nicht Devices auf Fantasie-Accounts registrieren. Man hat heutzutage mehr als ein Gerät.

      • Ich wundere mich auch immer, ob ich der einzige mit mehr als einem Gerät bin. Mit mehreren Geräten ist man mit WhatsApp echt aufgeschmissen. Und trotzdem nutzen es alle.

        • Du bist nicht der einzige, aber es gibt eben doch recht viele bei denen das so ist. Viele haben tatsächlich nur noch das Smartphone, und das sind mehr, als man zunächst meint.

        • Da stimme ich dir komplett zu! Geht mir ganz genau so.

          Bin ja schon mal froh, dass WA wenigstens eine PC-App hat – auch wenn diese quasi nur WA-Web in einer eigenen App ist.

      • Also die Verwendung auf mehreren Geräten geht trotz Telefonnummer ja problemlos (siehe z. B. Telegram, WhatsApp ist in der Sache tatsächlich einfach Schrott ) , und so hat man halt auch direkt alle Kontakte drin, ohne diese händisch hinzufügen zu müssen, den dafür gibt’s immer noch ICQ, Skype und Co und sind aus gutem Grund in der Versenkung verschwunden.

        • Korrigier mich, wenn ich irre (Ich nutze Telegram aktiv). Was Du sagst, ist im Prinzip: Wenn Karlheinz mich anchattet, sehe ich das auf meinem Handy und meinem Tablet und kann im Webclient antworten. Ja, kann Telegram.

          Was ich aber meinte:
          Jörg kann unterwegs sein Handy nutzen und „sich selber“ anbimmeln, aber gezielt das eigene Tablet zuhause auswählen, wo Frau oder Kind drangehen können (Die das Gerät entsperren können). Nein, kann Telegram nicht.

          Chatclients können witzigerweise genau das nicht, was für Telefonnummern selbstverständlich ist: Zu unterscheiden zwischen „das Gerät in meiner Hosentasche“ und „Das Gerät zuhause auf dem Telefonschränkchen“.

          Da ist es ja so: Ich habe MEIN Handy, aber die Familie hat UNSER Festnetztelefon. Dieses „UNSER“ kann irgendwie kein Client.

          • […] Chatclients können witzigerweise genau das nicht, was für Telefonnummern selbstverständlich ist: Zu unterscheiden zwischen „das Gerät in meiner Hosentasche“ und „Das Gerät zuhause auf dem Telefonschränkchen“. […]

            Die können das entweder beide oder es kann gar keiner. Ist technisch garantiert möglich.
            In einer direkten Kommunikation braucht es immer eindeutig identifizierbare Merkmale von Sender und Empfänger.
            Aber wozu? Warum sollte ich an „unser“ Tablet zu Hause eine Nachricht schicken, wenn ich eine Person zu Hause auf anderem Wege viel effektiver erreichen kann, indem ich ihr direkt auf ihren Client eine Nachricht sende?

            • > In einer direkten Kommunikation braucht es immer eindeutig
              > identifizierbare Merkmale von Sender und Empfänger.

              …und das ist z.B. bei einem Festnetztelefon das GERÄT, nicht der Besitzer.

              > Aber wozu? Warum sollte ich an „unser“ Tablet zu Hause > Nachricht schicken, wenn ich eine Person zu Hause auf anderem
              > Wege viel effektiver erreichen kann, indem ich ihr direkt auf ihren
              > Client eine Nachricht sende?

              Vielleicht muss man dafür älter als 30 Jahre sein. 😀
              Weil „wir“ „meine Eltern“ anrufen wollen. Egal wer von uns, egal wen von denen dran geht. Weil die ein Tablet haben, und wir ein Tablet. Und nicht jede Person ihr Tablet. Weil der Anruf fehlschlagen SOLL, wenn meine Mutter mit ihrem Handy bei ALDI an der Kasse steht, weil ich sie ausschliesslich auf dem Tablet erreichen will, nicht unterwegs. Weil zuhause das Tablet klingeln soll, damit meine 9jährige Tochter drangehen kann, obwohl sie noch keine eigenen Geräte hat.

              Lange Rede, kurzer Sinn: Mobiltelefone haben Geräte nicht nur Mobil gemacht, sondern auch Individuell. Aber genau das ist öfters mal ein unerwünschtes Feature.

              Deswegen erwarte ich, dass ich spezifizieren kann, auf welchem Gerät ich durchbimmel, und nicht, welche Person mit ihren X Endgeräten.

              So wie früher. 🙂

              • Okay, dann hab ich jetzt dein Szenario verstanden.
                Man könnte jetzt auch Telegram mit einer eigenen Nummer (Festnetznummer der Großeltern, man kriegt ja den Code auch per Sprachanruf und/oder SMS) auf dem Tablet hinterlegen, allerdings geht dadurch halt eine andere Sache verloren: der Geräteübergreifende Verlauf.
                Dann ist das Tablet halt nur für sich ein eigenes Gerät mit seinem eigenen Verlauf.

                • Mir fällt noch ein: Threema vereint beide Welten. Man kann einen Account über die Telefonnummer, aber auch einfach irgendwie erstellen. Damit kann man dann bestimmten Geräten einfach eine ID geben – diese werden dann auch nicht von dritten gefunden wenn Sie die ID nicht haben, die normalen Geräte benutzt man dann aber über seine Telefonnummer und hat den großen Vorteil eben auch direkt von Freunden/Bekannten die die eigene Nummer haben gefunden zu werden und andere Leute auch direkt bei sich in der App zu sehen. Allerdings hat Threema glaube ich kein Geräteübergreifenden Verlauf. Auf die Verbreitung geh ich mal nicht ein weil ich einfach nur sagen will: man kann auch beide Welten verbinden.

      • Das sind Nerd Anforderungen. Die breite Masse will einen möglichst einfachen, und komfortabel zu bedienenden Messenger. Das ist DER Grund schlechthin wieso Whatsapp so erfolgreich wurde, das war nicht weniger als ein Geniestreich die Mobilfunknummer zur Identifikation und Suche nach Kommunikationspartnern zu verwenden.

        • > Das sind Nerd Anforderungen.

          Im Gegenteil. Die Telefonnummer als ID war ein Geniestreich, als jeder nur ein Gerät hatte und keine Webclients existierten. Inzwischen ist es eine erhebliche Limitierung für Normalnutzer.

          Inzwischen ist die Technik aber komplett im Alltag angekommen. Und wie jedes Jahr wird es uns auch dieses Jahr wieder misslingen, dass unsere Familie-mit-Kind einen Videochat mit den Großeltern macht. Denn keiner weiss, auf welchem Account deren Tablet läuft, und unseres hat sowieso kein Mobilfunk. Oder umgekehrt. Oder deren Tablet läuft mit dem Account des Neffen, weil der meistens damit rumspielt. Oder.

          Ein „Festnetz-Familientelefon“ ist gerade in meiner Generation kein Nerd-Kram, sondern eher der Standard, und im Bekanntenkreis versteht kein Mensch, warum das Feature keiner anbietet.

          Wenn ich meine Eltern anrufe, ist mir ja auch egal, wer von denen drangeht.

      • Das mag für einige der Todesstoß sein, aber an Whatsapp sieht man wunderbar, dass es das insgesamt ganz und gar nicht ist. Und dabei ist die Anmeldung über die Telefonnummer auch gar nicht unbedingt das Problem, sondern die Bindung an das Gerät mit dieser Nummer. Die Rufnummer könnte ja auch bei Nutzung auf mehreren Devices als Nutzername genommen werden.

      • Bei Telegramm klappt das auch – mehrere devices aber eine telefonnummer

        • Wie denn?

          Ich habe in der App nur Kontakte, aber nicht Endgeräte. Wie kann, sagenwirmal, meine Mutter gezielt Jörg-auf-unserem-Tablet anbimmeln, aber nicht Jörg-auf-dem-Handy, weil das Tablet immer zuhause ist und sie meine Familie dort erreicht — nicht aber auf dem Handy, dass ich mit zur Arbeit habe?

          • Registriert nen Telegram Account mit der Festnetznummer auf dem Tablet. Dann weiß Omi auch direkt was Sie tut. Nicht Jörg auf dem Tablet erreichen sondern die ganze Familie auf dem Tablet 🙂

    • > Sie machen einen Messenger der WhatsApp like ist.

      Hat Google das mit Allo nicht versucht? Funktional ist der Service nicht verkehrt, man hat nur die komplett falsche Herangehensweise beim Launch gewählt (keine Verknüpfung zum Google-Acxount bspw., kein Web Client von Beginn an).

    • Zitat: „termel
      5. Dezember 2018 um 20:14 Uhr
      Bei jedem Google Messenger konnte man bisher schon bei Ankündigung, spätestens am 1. Tag sagen: wird/ist eine Totgeburt. Sie schaffen es einfach nicht. Die einzige Hoffnung die ich noch sehe: Sie machen einen Messenger der WhatsApp like ist. Ähnlicher oder besserer Funktionsumfang (anzeige von SMS auch dort, Multigerätefähig (Tablet, Smartphone, Laptop)), schönes Design, Anmelden über Telefonnummer und den Standardmäßig bei Android mitliefern. Dann muss der Nutzer es nur noch starten, Telefonnummer eingeben/bestätigen und fertig. Die App dann auch für iOS bereitstellen und Google hätte zumindest eine Chance dass es was wird.“

      Du redest von Hangouts! Vielleicht abgesehen vom Design!

      • Ne, beim ollen Hangouts hat man am Anfang den Google Account gebraucht und das Ding hat niemanden gefunden den man nicht händisch hinzugefügt hat .Damit war das Ding von beginn an tot.

    • „Sie machen einen Messenger der WhatsApp like ist. Ähnlicher oder besserer Funktionsumfang (anzeige von SMS auch dort, Multigerätefähig (Tablet, Smartphone, Laptop)), schönes Design, Anmelden über Telefonnummer und den Standardmäßig bei Android mitliefern.“
      Mit Ausnahme des letzten trifft das ganz gut auf Signal zu, setzt sich aber auch nicht durch. Aber tatsächlich: Als System-App auf jedem Telefon hätte es eine etwas größere Chance.

  3. Das hab ich schon vor der Veröffentlichung von Allo kommen sehen. Warum bekommt Google nicht einen simplen WhatsApp-Clon hin??

    • Allo das unsichere Whatsapp. War klar

    • Allo war der Whatsapp-Klon. Aber nutzt halt nix, sie waren zu spät dran. Deren Strategie ist jetzt RCS und die Messages-App so aufzubohren, dass die Basis ein offener Standard wird. Find ich gut wenn sie sich darauf konzentrieren. Schlussendlich wollen die Leute doch nur eins, Fotos von ihrer Kamera teilen.

  4. Stellt Google bald alles ein?
    Fehlt noch, dass die Gmail, Youtube, Ads und die Suchmaschine selbst einstellen…

    • Nicht erfolgreiche Produkte werden eingestellt. Allo war ein Flop, Duo hingegen Top. Ist halt so, wenn man herumexperimentiert, nicht jede App führt zum Erfolg.

  5. Allo mit dem Google Reader auf eine Ebene zu stellen, ist aber schon dreist 😉

  6. Matthias Krause says:

    Von Google erwarte ich einfach mehr. Allo war zum scheitern verurteilt.
    Da muss eine Lösung her die alles in den Schatten stellt und nicht eine Lösung wie Allo die spartanisch anfängt. Und dann noch Allo und Duo getrennt…

  7. „und auch mal unpopuläre Entscheidungen treffen.“
    Mal. 🙂 🙂 🙂 #mademyday #thxs

  8. „Man muss als Unternehmen ausprobieren, testen und auch mal unpopuläre Entscheidungen treffen. Siehe Google Reader, siehe Google Inbox.“

    Klar muss ein Unternehmen dies alles. Und das ist das, was Google ja auch ganz gut kann. Aber vor allem muss Google auch mal verstehen, dass nur ausgereifte, durchdachte und konkurrenzfähige Produkte langfristig überleben. Und daran happert es oft bei Google.

    Und zum Google Reader: wieso musste denn
    Google diese unbequeme Entscheidung treffen?
    Meiner Meinung nach war das ein Musterbeispiel von einem Produkt, das so gut funktioniert hat, dass es mehr als konkurrenzfähig war. Also genau das Gegenteil von der Allo-Gurke.

    • Der Trend ging halt weg von offenen Standards wie RSS oder meinetwegen XMPP. Damit der Anbieter selbst munter mit geschlossenen APIs basteln kann was er Lust hat. Ich kann damit gut leben, wenn das Googles Strategie ist. Es gibt bessere Alternativen, von Feedly, Mailbox.org, Signal, usw.

      Google will die User an deren Dienste binden, und deren Stichwort ist KI oder auch AI gennant. Muss man nicht unterstützten wollen 😉

  9. Ich fand Allo super. Leider hat gegen WhatsApp zumindest in Deutschland kein anderer Massanger eine Chance.

  10. > Man muss als Unternehmen ausprobieren, testen und auch mal unpopuläre Entscheidungen treffen. Siehe Google Reader, siehe Google Inbox.

    Google ist Marktführer bei Online-Werbung, Suchmaschinen und mobilen Betriebssystemen. Signifikanter geht es kaum. Darum kann man es sich auch leisten alle paar Monate wenig durchdachte Scheisse an die Wand zu werfen und dann abzuwarten was kleben bleibt. Das ist mir seit Google Wave klar. Das hat nichts mit ausprobieren oder testen zu tun. Das sind einfach Fehlleistungen des Management. Für die meisten anderen anderen Firmen würde das den Untergang bedeuten. Als „Kunde“ (Datenlieferant) würde ich mir da wie eine Laborratte vorkommen.

  11. Danke! Ich werde zukünftig einen Teufel tun und mich mit irgendwelchen Google-Produkten auseinandersetzen. Die kommen und gehen und wenn man sich darauf eingelassen hat, ist man der Looser. Picasa war mein letzter Google-Fehler.

    • Die Welt dreht sich weiter, kommt mir so vor als wenn du dich dem verweigern möchtest. Picasa war vor über 10 Jahren toll, als es noch keine Smartphones gab und Leute nur Win/Mac Rechner verwendet hatten. Da jeder eine Kamera heute mit sich trägt braucht es eben eine andere Lösung zur Fotoverwaltung – Stichwort Cloud.

      • Das klingt eher nach „Ich bin der Nabel der Welt“.

        Cloudbasierte Fotoverwaltungen gehen selbst gegen OpenSource-Desktopsoftware komplett unter. Was man damit will erschliesst sich mir bis heute nicht. Mehr als Partyfotos teilen geht damit kaum, die „KI“ grätscht einem dann auch noch den Rest an Ordnung kaputt.

        Tip: Digikam.

    • Ich kann mich nicht beklagen, ich nutze seit Jahren die gleichen Google-Produkte, lediglich der Google Reader war eine Ausnahme. Insofern setze ich auch weiterhin auf Google, vor allem auch, weil es letztlich in der Gesamtheit keine auch nur annähernd vergleichbare Alternative gibt.

  12. Und was ist mit Duo? Noch so eine App Only Todgeburt. Das schlimme ist das es wieder jede Menge alte Smartphones gibt die das alles als Bloatware haben oder? Kann man die Apps wenigtens via Update downgraden? Ich fänds vl als Plugin oder „Hangouts Go“ oder sowas praktisch

  13. Finde Telegram ganz cool 🙂

    • Ja, sehr cool, alle Nachrichten in der Cloud zu haben.

      • Die Diskussion ist doch sinnlos.

        Man muss doch irgendwann mal begreifen, dass für die meisten Leute Privacy überhaupt kein Kriterium ist, statt da jedesmal wieder mit zu winken.

        Messenger sind für mich Postkarten. Die stehen auf dem Schreibtisch rum, und jeder könnte auf die Rückseite gucken. Guckt aber keiner, weil eh nur langweiliges Zeug drinsteht.

        Von mir aus können die meine ganzen „Schatz, bringst Du Brot mit?“-Messages öffentlich posten, das ist mir komplett egal.

  14. Connectivityyyyyy says:

    Gott sei dank.
    Zu Hangout konnte ich viele noch überreden.
    Aber zu Alo oder Duo führte kein weg hin.

    So bin ich etwas froh über die Entscheidung. Und irgendwas mit Hangout wird bald passieren. Ich kann aber nur hoffen, dass es nahtlos passieren wird. Wenn Hangout nur eine gewisse Zeit abgeschaltet wird, dürfte es auch um Hangout gewesen sein.

  15. Allo hab ich wohl mal gehört, aber nie genutzt. Duo dagegen klappt gut, stellenweise besser als Videotelefonie bei WA.

  16. Google hätte sich damals WhatsApp schnappen sollen…….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.