Nach heftigen Protesten in der Medienwelt haben Web.de und GMX ihre mehr als fragwürdige Kundenverarschungsaktion gestoppt. Die beiden zu United Internet gehörenden Unternehmen hatten Benutzern von Chrome und Firefox täuschend ähnliche „Fehlermeldungen“ des Browsers untergejubelt, die den Nutzer informierten, dass sie in Gefahr seien. Sie sollten dann über die Seite Browsersicherheit.info aufgeklärt werden und dann diverse Erweiterungen und AdBlocker deaktivieren. Zum jetzigen Zeitpunkt sind sowohl die Warnmeldungen auf den Seiten der Dienst Web.de und GMX verschwunden, die Seite Browsersicherheit.info leitet zum Zeitpunkt dieses Beitrages auf eine 404-Seite.
GMX und Web.de stoppen Angst-Kampagne
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