Gmail: Suchfunktion wird relevanter und kontextbezogener

Gmail hat in der letzten Zeit einige kleine Neuerungen von Google spendiert bekommen, unter anderem ist das neue Design nun Standard für alle Nutzer. Jüngst hat man Verbesserungen für Anwender angekündigt, die Gmail im Browser nutzen. Im Juli hatte man bessere Such- und Vorschlagsoptionen in Gmail angekündigt. Bei der Verwendung von Gmail im Internet umfasst dies nun auch bessere Suchergebnisse, die auf den jüngsten Suchaktivitäten der Nutzer in Gmail basieren. Durch diese Verbesserung werden die Ergebnisse relevanter und kontextbezogener, so Google.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook und Instagram. PayPal-Kaffeespende.

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6 Kommentare

  1. Es ist uns bleibt der beste E-Mail-Dienst der Welt. Hervorragende Funktionen (sortierter Posteingang, E-Mails werden zu Konversationen gruppiert, und und und), ungeschlagener Spam-Filter, keine Werbung. Da kommt keiner ran. Und ich frage mich wieso GMX und Co. da nicht besser hinschauen und abschauen.

    • Also ich nutze inzwischen Gmail auch primär, allerdings könnte ich nicht alle Aussagen so unterschreiben.
      Den Spamfilter von Outlook.com finde ich z.B. besser. Konversationsansicht etc. ist auch vorhanden.
      Tatsächlich war es die Suche, die mich zu Gmail geführt hat (und das GOne Abo; da ich bei Onedrive leider zwei mal Daten „verloren“ habe).

      • Blacky Forest says:

        Bei Outlook.com hatte ich das Problem, dass ich keine Mails von meiner eigenen Mail-Adresse (eigene Domain) vom Smartphone aus senden konnte (Outlook App). Es kam immer „über Outlook.com“, furchtbar… Bei Onedrive hatte ich auch Datenverlust bzw. korrupte Daten. Bei Google Drive bisher alles einwandfrei.
        Spamfilter ist bei Microsoft im Geschäftsumfeld eine Katastrophe, die gehen immer davon aus, dass sich eine ganze Abteilung um die Queue kümmert, für den Endanwender nicht zu gebrauchen. Bei outlook.com kann ich das nicht beurteilen.

  2. Ich bin nach 14 Jahren von GMail zu Posteo gewechselt, da mir über die Jahre der Datenschutz sehr wichtig geworden ist.

    • Und was hat sich für dich konkret verbessert? Ich spiele auch mit dem Gedanken. Aber der Wechsel ist nur gut für das Bauchgefühl, oder?

      • Ich bin zwar nicht angesprochen, hab aber ähnliches gemacht (von GMail zu eigener Domain bei mailbox.org):

        Mich ekelt die Datensammelei ab einem bestimmten Punkt an.
        Googles Geschäftsmodell ist es, möglichst viel über dich herauszufinden und dieses Wissen zu vermarkten, indem man dir maßgeschneiderte Werbung anzeigt, die für Werbekunden wertvoller ist als Werbung mit der Schrotflinte.
        Und über Mails lässt sich einfach unfassbar viel über dich herausfinden. Wann hast du was gekauft? In welchen Foren bist du aktiv? Wem schreibst du Mails? Steht Bewerbung im Betreff einer ausgehenden Mail?

        Also wollte ich zu einem Anbieter, der glaubhaft machen kann, die Privatsphäre zu respektieren.
        Nun besteht grundsätzlich die Gefahr (die ich aber aktuell bei mailbox.org nicht sehe), dass dein Mailanbieter irgendwann auch „böse“ wird. Oder dass mir irgendwelche anderen Änderungen nicht gefallen. Für den Fall wollte ich nicht wieder überall meine Mailadresse ändern – also musste eine eigene Domain her, über die ich unabhängig vom Mailanbieter (und das könnte ich theoretisch auch selbst sein) Mails senden und empfangen kann. Das kostet natürlich bis an mein Lebensende Geld, aber die Domain nutze ich sowieso noch für andere Dinge.

        Jetzt habe ich also einen Anbieter, dessen Suche und Spam-Abwehrqualität mir bisher noch nicht schlechter als bei Google aufgefallen ist.
        Dazu eine „seriös wirkende“ Mailadresse und die Möglichkeit, für jeden einzelnen Account eine eigene Mail anzulegen – zum Beispiel ebay@eigenedomain.de.

        Wenn mir mailbox.org irgendwann nicht mehr gefällt, gehe ich halt zu Apple. Oder doch wieder zu Google. Oder wo anders hin. Meine Domain und die damit verbundenen Adressen behalte ich aber.

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