Gmail für iOS: Google testet Unterstützung für Dritt-Accounts

Kurz notiert: Google testet das Einbinden von Nicht-Google-Accounts in das Mail-Programm Gmail. Hierfür sucht man Tester, die die iOS-App von Gmail nutzen, einen Nicht-Google-Mail-Account ihr Eigen nennen und mindestens iOS 10 auf dem iPhone oder iPad haben. Hier pickt sich Google dann wohl ein paar Leute raus, die dann eine Test-Version von Gmail für iOS bekommen – mit eben jener Funktion, dass Dritt-Accounts abgefragt werden können. Falls das was für euch ist – dann mal zu.

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Video-Link: https://twitter.com/gmail/status/920361277473677314

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. kann man doch bequem am desktop uj gmail einrichten also die abfrage von fremd accounts.
    dann habe ich das mobile doch auch in der gmail app. ohne lange rumzudoktern mobile.

  2. Delegieren und direkte Abfrage sind aber zwei Paar Schuhe.

  3. So lange die Gmail App für iOS keine Inbox-Ansicht für mehrere Accounts besitzt, kommt sie mir nicht wieder aufs iphone. Alternativen: Spark oder Outlook

  4. Überhaupt noch erforderlich in Zeiten von Spark & AirMail?

  5. @cashy: Sicherlich sind das zwei verschiedene Dinge, aber auch mir scheint es nicht zweckmäßig, Nachrichten anderer Accounts extra abzufragen und vor allem in einem gesonderten Posteingang anzeigen zu lassen. Aber so hat wohl jeder seine eigene Arbeitsweise.

  6. Ich sammle meine Email Accounts auch alle in GMail. Aber wenn man z.B. beim Elternrat ist und einen entsprechenden Email Account bedienen muss, finde ich eine zusätzliche Abfragemöglichkeit mit entsprechender Trennung super.

    Für mich ist das „Killerfeature“ bei GMail das „Zurückstellen“ und erneute Anzeigen von Mails. Ich mag einen aufgeräumten Posteingang. Und Dinge um die ich mich gerade nicht kümmern kann oder will oder die noch nicht fällig sind verschwinden damit aus meinem Fokus.

  7. @Michael Grunwaldt – genau dieses Zurückstellen (Snooze), ein intelligenter Mail-Eingang und unzählige weitere Features werden von der kostenlosen App Spark ebenfalls unterstützt.

  8. Am Gmail/GApps-Mail-Account schätze ich die super arbeitenden SPAM-Filter. UI/Usability finde ich bei den Apps von Google allerdings schrecklich – um es freundlich auszudrücken. Das kann Google einfach nicht. Vermeide die Apps wo es nur geht. Airmail (Spark auch) klappt mit GMail/GApps sehr gut – ist (für meinen Geschmack) die sinnvollere Apps, wenn man ein paar Mailaccounts hat. Vor allem lässt sich Airmail hervorragend an die Bedürfnisse anpassen.

  9. Ich bin wegen Push von der Original ios mail app auf die gmail app gewechselt. Da ich neben gmail auch noch ein gmx Konto habe, habe ich mit der gmail app ein Problem: Es wird der Postausgangsserver von gmail benutzt, so daß der Empfänger neben der gmx Adresse auch meine gmail Adresse sieht. Mit der Original ios mail app und mit Thunderbird ist der Postausgangsserver sauber getrennt und das Problem tritt nicht auf. Bei Spark geht es auch nicht, nur einen Postausgangsserver einzurichten. Hat jemand mit der Beta Version von gmail Erkenntnisse? Danke.

  10. Spark zieht alles über die eigenen Server, oder? Wie sieht’s bei Airmail aus?

  11. @Michael: „Zurückstellen“ (Snooze) – Kann Spark und Newton.
    Spark hatte damit vor kurzem ein Problem und da der Fix Wochen auf sich warten ließ, teste ich jetzt Newton (ich nutze die Funktion echt intensiv)
    In Spark finde ich die Vorschläge für das Vorlage-Datum besser – der Bug soll wohl inzwischen behoben sein (Snooze funktionierte einfach nicht mehr; es kamen alle zurückgestellten Mail wieder in den Eingang – also direkt/sofort)

    Bei Google gab es im Web und in der App nur bei Inbox (was ich vom UI nicht mag) und nicht bei GMail … wusste gar nicht, dass die GMail-App das kann?! Danke für die Info – ein Client mehr der in Frage kommt 🙂

  12. @Flo, Spark sowie Aimail laufen über deren Server. Sonst wäre kein Push möglich

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