2020 berichteten wir darüber, dass Mastercard die „True Name“-Karte nach Deutschland brachte, im Mai 2021 war dann deren Nutzung bei bunq möglich. Nun zieht mit der GLS Bank ein weiteres Institut bei Kreditkarten nach, nachdem man es bereits bei Girokarten anbot. Für viele Menschen auf der Welt repräsentiert die Identität auf ihren Karten nicht ihr wahres Ich. Der Name auf der Karte kann Transgender-Personen und Menschen mit nicht-binärer Geschlechtsidentität in unangenehme Situationen bringen und sie verlegen machen, zumal eine rechtliche Namensänderung je nach Land und Umfeld ein langwieriger und mühsamer Prozess ist. Mastercard hat „True Name“ laut eigener Aussagen konzipiert, um dies zu ändern und allen Personen zu ermöglichen, ihren bevorzugten Namen auf der Karte anzugeben, egal, ob es eine behördliche Namensänderung gibt oder nicht.
GLS Bank führt „True Name“-Kreditkarte ein
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