Ghostbusters: Afterlife – Trailer veröffentlicht

1984 kam Ghostbusters in die Kinos. Ich selber sah ihn erst ein paar Jahre später, kaufte mir dann direkt den Soundtrack, weil mich Film und Musik in ihren Bann zogen. Bis heute. Wir berichteten schon im Januar über den neuen Film, der 2020 in die Kinos kommt. Jason Reitman, der Sohn des Regisseurs Ivan Reitman (der am Original von 1984 mitwirkte und den neuen Film produziert) sagte damals:

„Ich habe mich immer als den ersten Ghostbusters-Fan betrachtet, als ich als 6-jähriger das Set besuchte. Ich wollte einen Film für alle anderen Fans machen“, sagt Reitman. „Dies ist das nächste Kapitel des ursprünglichen Franchise. Es handelt sich nicht um einen Neustart. Was in den 80er Jahren geschah, geschah in den 80er Jahren, und der neue Film spielt sich in der Gegenwart ab.“

Nun endlich ist der Trailer da. Ich verrate nicht viel. Schaut das Ganze selber und sagt mir, ob ihr auch die „Stranger-Things-Masche“ seht.

Abseits dessen empfehle ich die Doku The Movies That Made Us auf Netflix, die beschreibt, wie Ghostbusters entstand.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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26 Kommentare

  1. Au weia, das sieht mir doch stark nach „fan service“ aus. Ist ja auch klar, nachdem der letzte Versuch so grandios zerrissen wurde. Aber ich hoffe, dass neben dem ganzen „oh toll, kannst Du Dich noch erinnern“ und „wow, das Gadget haben sie auch“ noch Platz für eine ordentliche Story bleibt. Denn sonst haben wir im Grunde nur etwas im Stile des letzten Godzilla. Ein Film mit hübschen Bildern und haufenweise CGI, an dessen Plot man sich bereits wenige Minuten nach Verlassen des Kinos nicht mehr erinnern kann.

    • Und ja, auch ich musste an die 1980er-Masche denken, war dann aber froh, doch keine Requisiten dieser Art entdecken zu können.

      • Der jetzige ist ja quasi so als hätte es den letzten nie gegeben, quasi wie bei Terminator.

        • Hoffentlich nur prinzipiell wie bei Terminator. Dort hat die „Second Chance“ ja offenbar auch nicht funktioniert. Jedenfalls wird der Plot als „action packed mess“ bezeichnet und selbst die positiven Kritiken auf Rotten haben eher kritische Töne.

        • Aber das ist der Story vom 2016er Film geschuldet: hätten die was eigenes in einer anderen Stadt gemacht, hätte man sie bequem in das GB Franchise integrieren können, auch wenn der Film von Handwerk, Dialogen und Witze schlecht war. So gab es jetzt aber keine Möglichkeit mehr ein sequel zu allen drei Filmen zu machen, sondern entweder GB3 oder ein GB2-2016+.
          Das wiederum war bei Terminator anders: eigentlich sollten alle Teile ins gleiche Universum gehören und mit dem neusten hat man tatsächlich teile des Universums gestrichen.

    • Weltraummann says:

      Also nachdem die angekündigten alten Schauspieler im Trailer nicht auftauchen und das eher wie ein Goonies/Stranger Things abklatsch aussieht ist meine Euphorie wieder verflogen. Ich mag beides, aber das ist nicht Ghostbusters.

    • Wie bei Windows. Wenn die letzte Version kacke war, dann haut man bei der aktuellen Version wieder ein Design drauf, was stark an die letzte erfolgreiche Version erinnert. An den Plot kann man sich bestimmt erinnern, er war ja auch schon im Original und im Nachfolger vorhanden.

  2. An Stranger-Things hat es mich Null erinnert. Aber leider auch Null mitgenommen der Trailer. Schade

  3. Erst Frauen als Ghostbusters, jetzt 12 jährige Kinder? Was kommt als Nächstes? 80 jährige ala Terminator? Ganz übel…

  4. Hat was sehr cineastisches, die Kameraführung top. Eine neue Generation von Ghostbusters wird eingeführt. Finde ich gut. Der ganze alberne sexistische Humor von Teil 1 und 2 weg, finde ich auch gut, aber sicher werden wir davon noch in diesem Film sehen, wenn die Original Ghostbusters darin auftauchen.
    Der Trailer verrät wenig oder nur eine Rahmenhandlung.
    Das der Sohnemann Regie führt, finde ich auch sehr schön und verdient Respekt, denn ich glaube das ist schon eine angsteinflössende Aufgabe.
    Auf jeden Fall schaue ich mir den Film im Kino an und werde es genießen.
    Wirkt wie ein gutgemachter und unterhaltsamer Film.

    • Tja manch einer meint einfach nur schlecht, also auch die Preview, andere meinen endlich ein Preview das nicht die besten Szenen vorab verrät. Man darf abwarten.
      Das GB von 2016 hab ich bis heute nicht gesehen, kann Melissa McCarthy nur selten sehen, ihre Art ist einfach nicht die meine. Da gibts noch etliche Schauspieler die ich nicht abhaben kann in den Meisten ihrer Rollen und versauen mir fast immer den ganzen Film. Ob de Caprio oder Ben Affleck (fehlbesetzung in Batman) und viele andere. Schlimmste sind die zig Tausend Remakes und Gesichter der gleichen Figuren in den unzähligen wiederauflebenden Batman, Spiderman & Co.

  5. Christian G. says:

    Der Bericht sollte Andre schreiben. 😀

    Der hat doch in seinem Profil stehen: „Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen „

    • André Westphal says:

      Teil 1 ist auch für mich einer der besten Filme überhaupt – wie Caschy kann ich da auch den Netflix-Beitrag sehr empfehlen (und auch den zu „Kevin Allein zu Haus“. Auch die ersten Staffeln der Zeichentrickserie „The Real Ghostbusters“ finde ich bis heute erstklassig.

      Die weibliche Ghostbusters-Version sah ich und fand sie recht belanglos – weder riesiger Mist noch irgendwie besonders – wurde halt dem Franchise nicht gerecht und war schlichtweg die falsche Herangehensweise.

      Genau das Gefühl erzeugt leider auch dieser Trailer in mir: Für mich ist das Herz des Franchises nämlich auch das besondere Zusammenspiel der Charaktere – daraus hat sich im ersten Film der Humor ergeben. Das ist sehr schwer wieder einfangen – selbst dem gleichen Team gelang es ja mit Teil 2 nur bedingt.

      Der neue Trailer sieht eher nach einem Spin-Off zu „Stranger Things“ oder aber Fan-Fiction aus – nicht aber nach „Ghostbusters“. Wirkt halt wie ein familienfreundlicher Streifen ohne viel Kreativität oder Ecken und Kanten – genau die gehören aber auch zu „Ghostbusters“. Insofern habe ich da nicht mehr so viel Hoffnung, dass da etwas wirklich Brauchbares für mich herauskommt, da ich die Herangehensweise nicht so prall finde.

      Mein Wunsch wäre damals eine ähnliche Herangehensweise wie beim Original gewesen: Man nimmt ein Team von Schauspielern, das schon aufeinander eingespielt ist und gibt denen auch Freiraum. Mein Traum wären Neil Patrick Harris, Jason Segel und Josh Radnor aus „How I Met Your Mother“ gewesen, denn die Chemie war eh perfekt: Harris als der smarte Spaßvogel, Radnor als Straight Man und Segel als Herz des Teams. Da hätte man ohne viel zu tun die perfekte Basis gehabt. Segel konnte schon die Muppets wieder beleben, das wäre mit Ghostbusters mit einem weiteren guten Autor sicher auch gelungen. Aber gut, der Traum ist aus :-D.

  6. Der Anzug von Egon Spengler, tja also ist dass die Enkelgeneration der Original Ghost Busters. Gar mit dem Original Mobil.
    Aber Außer die Schauspieler hat das glaub weniger mit Stranger Things zu tun (auch wenn ich bis dato noch bei Staffel 1 bin).

  7. Ghostbusters lebt von den Erinnerungen der Menschen, die den Film in ihrer Jugend gesehen haben und den Vorstellungen derjeniger, die den Film nie gesehen haben, sondern nur den Titelsong kennen.

    Als Mann in heutiger Zeit, der weiß, wie man mit Frauen umgeht, sind die beiden Originalfilme nicht zu ertragen. Eine Erinnerung an eine Zeit in der Frauen an den Po grabschen ein valider Anmachspruch war.

    Der Aufguss von 2016 hat mit tollen 3D-Effekten, aktuellem Humor und einer Prise Sexismus, der von emanzipierten Frauen ausgeht, das originale Konzept ziemlich gut eingefangen. Nur wurden die nerdigen Erwartungen nicht erfüllt, daran konnten auch die originalen Darsteller in den Nebenrollen nichts ändern.

    Hoffen wir, dass der neue Film nicht so ein Aufguss wird wie Starwars 7, wo man einfach mal die besten Szenen und Erinnerungen in eine bekannte Story einbettet. In etwa so: es geschehen unerklärliche Dinge, 4 Typen haben Equipment, dass sie allmählich zu beherrschen lernen, während sie damit die Stadt demolieren. Nebenbei versucht der Anführer die Traumfrau seines Lebens zu erobern, verhält sich dabei aber seltsam peinlich. Letztendlich fallen die Jungs in Ungnade, verhalten sich arrogant und retten zum Schluss doch noch das Dorf.

    • So scheiden sich die Geister. Oben will ein Millus den sexistischen Humor der 80er weg, hier findet ein Robin einen sxistischen Humor der Frauen toll. Genau das sehe ich oft und frage mich nur, wie soll das gehen? Die 2016 Version hat imho nur an einer Stelle Humor und Art der Vorgänger eingefangen: als Murray auftrat. Ich habe in den meisten Dramen mehr lachen können als im 2016 Aufguß (heißt also >=2 mal, im 2016er Version konnte ich nur lachen als Murray auftrat, s.o.). Aber wie heißt es so schön, Humor ist Geschmackssache 🙂

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