
Der anhaltende Krieg zwischen Russlands und der Ukraine führt weltweit zu steigenden Kosten im Energiesektor. Das ist auch hierzulande deutlich zu spüren und wird vermutlich noch eine ganze Weile unsere Wirtschaft beeinflussen. Wie die gfu in einem aktuellen Bericht anmerkt, zeigt sich dieses Bewusstsein in der Bevölkerung auch bei den Absatzzahlen von sparsamen Haushaltsgeräten. So sei nun seit knapp einem Jahr das neue Energielabel im Einsatz, das nicht mehr nach A+, A++ und A+++, etc. unterscheidet, sondern nur noch Buchstaben angibt. So soll es Kunden leichter möglich sein, einzuschätzen, welche Geräte tatsächlich energieeffizient arbeiten und welche weniger.
Die gfu konnte in ihrer YouGov-Onlineumfrage (2.067 Personen haben zwischen dem 15. und 17.02.2022 daran teilgenommen) feststellen, dass der Anteil der Waschmaschinen, Spülmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte mit Energie-Effizienzklasse A stetig steige, was sich natürlich auch im Umsatz widerspiegele.
Zwischen Oktober und Dezember 2021 waren demnach rund 8 Prozent der verkauften Geräte in der Klasse A eingestuft. Auch würden Eco-Programme bei den jeweiligen Geräten verstärkt (57 Prozent der Befragten) genutzt. 11 Prozent der Befragten haben dies zumindest zukünftig vor. Stehen ältere Haushaltsgeräte daheim, wollen rund 19 Prozent jene bald gegen sparsamere Modelle tauschen, 42 Prozent haben dies bereits getan.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.