Gerichtsurteil: Google nimmt Änderung an der Steuerung von Lautsprechergruppen vor

Sonos hat einen ersten Sieg gegen Google vor Gericht erzielt. Google soll Patente von Sonos verletzen, nun droht Google ein Importverbot seiner Lautsprecher in den USA. Das aktuelle Urteil dreht sich um 5 Patente, Sonos selbst sieht fast 100 verletzt, da ist anscheinend noch nicht alles ausgestanden. Aber Google hat schon einmal reagiert. Es wird für Nutzer in Zukunft nämlich anders sein, gewisse Dinge zu bedienen. Gerade das Steuern einer Gruppe liest sich extrem nervig.

Aufgrund eines kürzlich ergangenen Gerichtsurteils nehmen wir einige Änderungen an der Art und Weise vor, wie Sie Ihre Geräte einrichten und wie die Lautsprechergruppenfunktion in Zukunft funktionieren wird. Wenn Sie die Lautsprechergruppenfunktion verwenden, um die Lautstärke in der Google Home-App, per Spracheingabe mit dem Google Assistant oder direkt auf Ihrem Nest Hub-Display zu steuern, werden Sie einige Änderungen feststellen:

Wie sich die Änderungen auswirken? Das sieht erst einmal wie folgt aus:

Um die Lautstärke ihrer Lautsprechergruppen anzupassen, müssen Nutzer jeden Lautsprecher einzeln einstellen, anstatt den Gruppenlautstärkeregler zu verwenden. Außerdem können sie die Lautstärke ihrer Lautsprechergruppe nicht mehr über die physische Lautstärketaste ihres Telefons ändern.

Die meisten Lautsprechergruppen sollten weiterhin wie erwartet funktionieren, es sei denn, Nutzer haben eine Lautsprechergruppe mit Cast-basierten Geräten anderer Marken, wie z. B. JBL oder Lenovo, die auf der Cast-Firmware-Version 1.52.272222 oder höher sein müssen, um wie erwartet zu arbeiten.

Einige wenige Benutzer müssen die „Device Utility App“ (DUA) verwenden, um die Produktinstallation und -aktualisierung abzuschließen. Sie werden möglicherweise aufgefordert, DUA herunterzuladen und auszuführen. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihr Gerät mit dem WLAN verbunden ist und die neueste Softwareversion erhält.

Mal schauen, was da noch so passiert. Gerade, wenn man sich als Nutzer in der Bedienung „eingeschossen“ hat, können solche Änderungen extrem nervig sein – und wenn ich in einer Lautsprechergruppe alles einzeln einstellen müsste, würde ich ausrasten.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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48 Kommentare

  1. Hmm, liegt Sonos eigentlich auch mit Apple (und Amazon?) im Clinch, denn die Steuerung von Lautsprechergruppen bei den HomePods funktionierte ja genauso, wie es Google jetzt deaktivieren musste. Vielleicht hat Apple aber auch ein Lizenzabkommen mit Sonos geschlossen und das würde ich Google auch empfehlen, denn der jetzige Weg ist doch sehr unpraktikabel.

    • Patent auf die Änderung der Lautstärke? Ich mach bei dem Mist nicht mit und weiß warum ich vor Netzwerk Lautsprechern einen großen Bogen mache… die Technologie ist nicht ausgereift und nicht zukunftssicher…

      • Bloß wegen so Patent Trollen ist die Technik nicht unausgereift. Im Gegenteil.

      • Also Sonos gibt es schon sehr lange. Das einzige was man kritisieren konnte war vor ein paar Jahren deren Vorgehen bei alten Systemen, da sind die aber auch ganz schnell zurück gerudert.

        Was ist heutzutage zukunftsicher? In der Technik absolut nichts! In 5 Jahren ist vieles veraltet. Sonos unterstützt seine Lautsprecher dann doch noch deutlich länger. TVs sind mittlerweile auch in 5 Jahren Schrott weil die Apps nicht mehr laufen, kein einziger Hersteller sticht da besonders hervor.

        Man kann schon in Sonos investieren. Zum Beispiel mit Ikea Lautsprechern. Wenn die in 5 Jahren nicht mehr laufen dann ist mir das Egal. 99€ sind nicht wirklich viel für so ein sehr guten Klang.

    • Smarthome Steuerung mit IOBroker kann Lautstärke synchronisieren

    • Apple könnte das auch anders gelöst haben. Bei Patenten geht’s eher darum, wie eine Idee technisch umgesetzt ist. Darum liest man immer „Method and apparatus for bla bla bla …“

      https://patents.google.com/patent/US8588949B2/en
      https://patents.google.com/patent/US9195258B2/en

  2. Welchen Kleinigkeiten man noch alles patentieren kann. Macht Sonos für mich nicht sympathischer.

  3. Klaus Mehdorn Travolta says:

    Eine Sache verstehe ich aber nicht so recht: Google LLC sitzt doch in Mountain View, Kalifornien. Wie genau ist denn in diesem Fall ein Importverbot definiert?

    • Die fertigen die Dinger ja nicht in den USA, sondern in China (nehm ich mal an), somit müssen die ja importiert werden für den amerikanischen Markt.

    • Naja, wo produzieren Google und Sonos (und und und) denn in der Regel?

      Nicht in Kalifornien und den USA auf jeden Fall. 😉

  4. Ich finde es gut, dass Sonos da gekämpft hat. Die „Großen“ erlauben sich immer wieder alles und meist gehen sie Verletzungen oder Strafen bewusst ein, weil die immer noch günstiger zu bezahlen sind. Das nervt mich seit Ewigkeiten, denn wenn Sonos das gemacht hätte oder ein anderer Hersteller, wären sie schon vor Produkteinführung in die Pleite geklagt worden. Ich finds gut und nur konsequent.

    • Es handelt sich hier um ein Trivial-Patent und Sonos benimmt sich wie ein elendiger Patent-Troll. Die Möglichkeit einer Gruppe von Lautsprechern eine Lautstärke zuzuweisen ist so trivial, dafür darf es gar kein Patent geben. Diese Sonos-Spinner gehört in die Insolvenz boykottiert.

      • Die Arroganz der wissenden. Natürlich scheint es im Nachhinein trivial zu sein, wenn man die grundlegende Idee verstanden hat. Bei manchen Forschungen, die mit einem Nobelpreis gewürdigt wurden, kann das auch schnell passieren.
        Patente muss man auch betrachten, wann sie entstanden sind. Vor Sonos hat niemand Audio über Multi-Raum W-Lan Netze geschickt. Dann die Idee zu haben, mit nur einem Regler alle Lautsprecher gleichzeitig zu steuern ist überhaupt nicht trivial.

        Und dann noch keine Ahnung haben um welches Patent es genau geht, keine Ahnung, was in dem Patent erklärt wird, aber erstmal einen raushauen und allen Mitarbeiten die Arbeitslosigkeit wünschen.

        Patent-Trolle sind Firmen die keine eigenen Produkte haben. Die Patente werden zB durch Insolvenzen günstig erstanden und dann wird gegen alles und jeden geklagt. Sonos kann nicht weiter von einem Patent-Troll entfernt sein.

    • Und Sonos ist nicht groß? Klar ist Google noch eine andere Liga, aber trotzdem würde ich Sonos definitiv nicht „nicht groß“ nennen.

      Ich selbst konnte mit Sonos nie etwas anfangen (kein Mehrwert?), aber das sieht ja jeder anders. Wenn ich mir aber anschauen um was es geht, dann ist das für mich wie das Patent von Apple damals für iPhone Design, welches (zum Glück) nichtig gesprochen wurde. Müsste hier meiner Meinung nach auch passieren. Lächerlich, dass so etwas als Patent geht und der Nutzer nachher leidet (egal um welche Konzerne es geht, gibt für so etwas haufenweise Beispiele in der Technikwelt).

  5. „Außerdem können sie die Lautstärke ihrer Lautsprechergruppe nicht mehr über die physische Lautstärketaste ihres Telefons ändern.“ Zumindest hier ist man nun Pari mit Apple. Hier ist aber eine Änderung im IOS Schuld. Aus der Erinnerung: Das hing wohl mit der Einführung von Airplay 2 zusammen. Dort geht es natürlich.

  6. Seit ich mal in den Medien gelesen habe, dass Sonos ältere Lautsprecher per OTA außer Betrieb genommen hat da nicht mehr erwünscht, kommt dieser Hersteller für mich mit keinem Gerät in Frage. Hatte nie und werde nie.

    • An deinem Kommentar sieht man was ein Hersteller mit einer falschen Entscheidung auslösen kann. Dennoch ist dein Kommentar so nicht richtig. Es gab 2020 ein sogenanntes Trade In Programm, das konnte man mitmachen oder auch nicht, das betraf vor allem die erste Generation Sonos 5, der war zu diesem Zeitpunkt 10 Jahre alt. In der App gab es eine Funktion mit der man den Lautsprecher dauerhaft deaktivieren konnte und bekam im Gegenzug von Sonos 30% Rabatt beim Kauf auf die neue Generation. Der Nutzer musste das aber selber aktivieren, Sonos hat die Lautsprecher nicht selber deaktiviert. Sonos bietet 5 Jahre lang Updates nach Ende vom Verkauf an, das finde ich ziemlich lange, das habe ich schon anderes erlebt. Zum Beispiel meine Marantz Consolette bekam nach Umstieg bei Apple auf 64 Bit keine Updates mehr, nach kurzer Zeit war das Ding Elektroschrott, nur mit Android konnte ich das System weiter benutzen, im PlayStore gibt es die App heute noch, im AppStore nicht, damals bekam meine Apple Leidenschaft die erste große Macke. 10 Jahre Lautsprecher Unterstützung, bei Sonos, bei so einem System, nach Erstverkaufstag, empfinde ich als sehr lange. Mittlerweile gibt es in der Sonos App diese Tade In Funktion nicht mehr.

    • Quelle?

      Ich vermute, du meinst (um eine entscheidende Info verkürzt), dass Sonos alte Lautsprecher beim „Trade-up“ OTA deaktiviert. Das ist auch so schon etwas fragwürdig, weil doch arg profitorientiert, ja. Aber jeder User kann sich auch entscheiden, seinen alten Lautsprecher weiterzuverwenden und hat kein Problem.

  7. Interessant. Mein Nest Hub (2nd G) hat weist mich seit ein paar Wochen unregelmäßig daraufhin, dass sie die Gruppenlautstärke „gerade nicht ändern“ könne.

  8. Das macht die Google Lautsprecher nicht attraktiver. Ich sehe bei Google keine Konkurrenz zu Sonos. Google hat zwei Lautsprecher im Portfolio, Sonos eine ganzes Sortiment. Solche Patentklagen finde ich nicht gut weil im Gegenzug könnte Google seine YouTube Music aus der Sonos App verbannen, der Nutzer ist der Dumme der den Dienst dann nicht mehr nutzen kann.

    • Google sollte Sonos überall entfernen. Solche Patenttrolle braucht niemand. In Sonos kann man doch keine Konkurrenz zu Google sehen? Soundqualität bieten heute alle in den Preisklassen, da braucht niemand Sonos und wenn es guter Sound sein soll, dann geht man zu Harman Kardon oder ähnlichen mit bspw. dem Citation One MKII. Google Assistant verbaut, Qualität an die niemals ein Sonos herankommen wird im gleichen Preisspektrum und man hat keinen Patenttroll unterstützt. Sonos sollte man einfach boykottieren, wenn einem diese Firma nicht eh schon egal war. Ist ja ähnlich schlimm wie Apple mit Patenten, absolutes nogo. Traurig, dass Leute die Produkte trotzdem von solchen Unternehmen kaufen.

      • Woher wissen sie denn, dass die genannten Lautsprecher besser sind als die von Sonos? Ich habe mich gerade erst für die Sonos entschieden. Nicht weil ich auf Sonos setze, sondern auf AirPlay 2. Derzeit nutze ich noch Cast Audio, da ist mir die Auswahl aber zu klein geworden und leider wurde der Cast Audio gestrichen.
        Das mit den Patenten sehe ich etwas anderes. Meine Vermutung ist, dass es sicher nicht um die Idee der Gruppensteuerung ging, sondern um die Art der Softwareseitigen Umsetzung. Denn sonst wäre andere Hersteller ja ebenfalls betroffen.

        • Woher? Eigene Wahrnehmung bei Bekannten. Wegen der Auswahl zu Apple? Für mich ist Auswahl immer ein Grund Apple zu meiden, aber Apple ist ja auch wie Sonos, was Patente an geht, was auch ein ganz gute Übergang zum letzten Punkt ist:
          Nein, nur die Hersteller die Verklagt werden sind betroffen. Es gab ja auch ewig den Streit zwischen Apple und Samsung, weil (einfach gesagt) ein flaches Gerät mit 4 abgerundeten Ecken geschützt war (ja ist etwas überspitzt, aber nicht weniger banal). Verletzt wurde dieses „patent“ durch viele, der Patentstreit Betraf nicht alle. Am Ende wurde das Patent (glaube ich) glücklicherweise für nichtig erklärt (das weiß ich aber nicht ganz genau).

          • Ok, gut zu wissen. Ich hatte den von Ihnen genannten Lautsprecher nämlich auch im Auge, habe mich aufgrund von Bewertungen aber letztlich dagegen entschieden. Wäre ein guter Lautsprecher gewesen da dieser nämlich sowohl Cast Audio als auch AirPlay 2 kann.
            Die Auswahl an AirPlay 2 Geräten ist im Vergleich zu Cast Audio wesentlich größer und da ich Applegeräte habe passt das für mich. AirPlay 2 klappt aber wohl auch ganz gut auf Androidgeräten.
            Das Sonos sich nur Google rausgesucht hat, obwohl andere Hersteller das Patent auch verletzen, kann ich mir nicht vorstellen, aber sie dazu eine Quelle? Wenn ich Sonos wäre würde ich mir nämlich zuerst einen kleinen Player suchen, denn es gibt ja mittlerweile etliche Multiroomsysteme. Dann habe ich einen Präzedenzfall und habe es bei großen Firmen leichter. Ist aber nur eine leihenhafte Annahme.

    • Martin Meier says:

      Es geht nicht um die Lautsprecher sondern um das (Chrome)Cast-Prinzip, was in vielen anderen Lautsprechern eingebaut ist.

  9. Ironischerweise kann ich seit dem Update auf Android 12 nicht mehr die Lautstärke meiner Sonos-Lautsprecher über die Lautstärketasten meines Google Pixels außerhalb der Sonos-App regeln, weil Google die Funktion wegen dieses Rechtsstreits entfernen musste. Darunter leidet also auch die Usability von Sonos selbst; vielleicht wäre es an der Zeit für einen Kompromiss zwischen beiden.

  10. Wow, wenn jetzt meine Lautsprechergruppe zwischen Chromecast Audio und JBL Link 20 deswegen nicht mehr geht, verachte ich Sonos…

  11. 100 Patente auf einen Lautsprecher!?
    Das Patentsystem gehört dringend renoviert.

    • Ja, das ist sowas von lächerlich. Patente schaffen ein künstliches Monopol, sowas sollte man nicht „einfach so“ kriegen.

      Und ein „Lautstärke an mehreren Lautsprechern gleichzeitig ändern“ ist einfach nur eine „praktische Idee“ und nicht etwas wo wirklich Forschung und Entwicklungsarbeit rein gesteckt wurde die dann durch ein 20 jähriges künstliches Monopol honoriert werden sollte um den Anreiz zu schaffen dass sowas überhaupt entwickelt wird.

      Vom jetzigen System profitieren nur Großkonzerne mit Patentportfolios und Anwaltskanzleien. Leider sind im Bundestag und in der Politik allgemein überproportional Anwälte vertreten, insofern wenig Anreiz das System zu reparieren da diese Bevölkerungsgruppe davon am meisten profitiert.

  12. lowfrequence says:

    Alle die eine Lösung suchen: es scheint wirklich nur ältere cast Firmware betroffen zu sein. Ich habe eine Gruppe mit 3 Lautsprechern wovon 2 die aktuelle 1.52 drauf haben und einer (dank an Marschall) noch 1.40 sobald ich diesen aus der Gruppe entferne funktioniert es wieder die Lautstärke zu regeln. Noch.

    • Sollte es so so bleiben ist doch eigentlich klar, dass es nicht um die simple Idee ging die Lautstärke einer Gruppe zu steuern, sondern das die Umsetzung kopiert wurde. Ich werde es bei mir auch mal ausprobieren.

    • Ist bei mir ebenso der Fall. Wenn ich meine Jbl Link 20 in der Gruppe habe, die auf Version 1.44 läuft kann ich die Gruppe nicht mehr über die Lautstärkewippe regeln. Ohne den Lautsprecher funktioniert es. Die anderen Geräte laufen auf Version 1.56.

    • lowfrequence says:

      Seit heute funktioniert es mit aktueller fw auch nicht mehr…
      Andere Gedanke: hoffentlich verletzt Google hier nicht wieder ein Sonos-Patent. Immerhin war es die Idee von Sonos Lautsprecher per Software unbrauchbar zu machen. xD

  13. Thomas Höllriegl says:

    Es wäre wirklich witzig, wenn Google einen Verstoß der Sonos-App finden würde und die App aus dem Store schmeißen würde. 😀

  14. Ich glaube Sonos verliert hier mehr als sie gewinnen. Nicht nur, dass sie die eigenen User verarschen, sondern bringen auch alle potentiellen Käufer gegen sich auf. Meine Idee wäre, dass Google den ganzen Laden simpel kauft und dann zu macht.
    Oder sie deaktivieren die App unter Android und zahlen in ein paar Jahren die Strafe. Bis dahin ist Sonos pleite. Wahrscheinlich ist ersteres billiger. Die 3,66 Mrd. wäre es mir Wert. Kaufen und zu machen.

  15. Gut das sie da nichts zu melden ‍♂️ Bei ihrer Idee gibt es nur Leidtragende. Sollten sie je 3,44 Mrd. zur Verfügung haben, legen sie es besser an.

  16. Ich habe drei Nest und ein Lenovo Gerät. Die Gruppe zu starten funktioniert noch, aber weder per Sprachbefehl noch per Google App noch per Tasten am Handy, kann ich die Lautstärke einstellen. Danke Sonos, ein Gerät werde ich dort bestimmt nicht kaufen.
    Hoffe Google schafft irgendwann eine Lösung oder sie einigen sich finanziell. So wird es nur auf dem Rücken der Kunden ausgetragen.

  17. Das perfide an der heutigen Zeit ist ja, dass ich ein Produkt mit ganz bestimmten Funktionen und Eigenschaften kaufe und dieses dann per Zwangsupdate dieser Funktionen und Eigenschaften beraubt wird.

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