Gemeinsam gegen Malware: Avast übernimmt AVG für 1,3 Milliarden Dollar

artikel_avast1,3 Milliarden Dollar, so viel zahlt Avast für die Übernahme von AVG. Beide Firmen stammen aus Tschechien, expandierten Anfang der 2000er Jahre auch international. Durch die Übernahme soll das Wachstum angekurbelt werden, insgesamt blicken die beiden Unternehmen auf zusammen über 400 Millionen Endpoints, die praktisch als Sensoren dienen, um neue Attacken zu erkennen und eliminieren. Das wiederum steigert die Fähigkeit, die Produkte für jeden zu verbessern. Wann und ob die Security-Produkte der beiden Anbieter zusammengeführt werden, teilt Avast in der Pressemitteilung nicht mit. Die Abwehr von Angriffen, längst sind nicht mehr nur PCs betroffen, auch mobil gibt es immer mehr Malware. Oder im Internet der Dinge. Hier wird es in Zukunft sicher noch mehr zu tun geben, Avast und AVG nehmen diese Herausforderung nun zusammen an.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Pest und Cholera.

  2. chris1977ce says:

    Bin ja mal gespannt was daraus wird, ob beide nebeneinander Existieren wie bisher, oder Avast – AVG ganz „schluckt“.

    Habe vor etlichen Jahren beide genutzt (natürlich nicht gleichzeitig); jedoch seit OneCare (Gewonnen seinerzeit hier bei Cashy) und anschließend den Security Essentials bzw. aktuell Windows Defender in Windows 8.1/10 nutze ich diese Lösung – in Kombination mit Malwarebytes Premium (LifetimeLicense) + Zemana Antimalware Premium (LifetimeLicense).

    AVG Pro läuft (dank Amazon Angebot seinerzeit) auf meinem Androidtablet.

    Interessanter Ansatz ist jedoch die „Avaste Free Business“ Lösung, die auch Privat genutzt werden kann.

  3. Für die Allgemeinheit und den Schutz der einzelnen PCs wie auch mobile Devices & zukünftigen IoT Geräte auf jeden Fall ein Schritt vorwärts.
    Solange es unter den Virenanbietern nicht zu monopol Stellungen kommt wie Facebook sie unter den sozialen Netzwerken hat oder Google im Allgemeinen. Ja, solange ist doch alles gut. Konkurrenz belebt immerhin das Geschäft – und das aufkaufen von anderen Firmen gehört eben mit dazu!

  4. Die können gerne alle fusionieren. Im AV-Test kann man dann nachlesen wer die besseren Erkennungsraten hatte. Das schwankt zwar auch immer, und Gewinner ist mal der oder mal der. Aktuell liegen bei der Kaufware immer noch Bitdefender, Kaspersky, und Co vorne. Vielleicht schaffen die es so ja auch mal aufs 1-ste Treppchen für 1-2 Monate.

  5. SunsetBan says:

    Hatte vor Urzeiten AntiVir, bin dann auf avast! umgestiegen und habe das schnell aufgrund der Werbung fallen lassen. Nachdem ich mir vor Kurzem Kaspersky gekauft habe fahre ich damit mit Abstand am Besten und werde mir nächstes Jahr wieder eine Lizenz kaufen, evtl. eine mehrjährige Lizenz.

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