Gastbeitrag: Henge Docks und die hängenden Apple Books

Es gibt Dinge, die braucht man nicht, Dinge, die will man nicht und es gibt Apple. Irgendwie komisch, diese ganze Apple Geschichte. Gegen jeden Trend sind sie es, die keine Marktforschung machen, bevor sie ein Produkt auf den Markt bringen. Während andere erst einmal unzählige Primär- und Sekundär-Forschungen machen, haut Apple direkt rein in die Kerbe und zeigt dem Endverbraucher einfach mal, was er eigentlich schon immer haben wollte!

Oder hätte sich einer das iPad genau so vorgestellt? Bestimmt nicht, wenn man es sich hätte aussuchen können, dann hätten wir noch eine Kamera, einen USB Anschluss und und und. Zwar handelt es sich bei dem folgenden Produkt nicht direkt um eines von Apple, aber es bietet wieder einmal etwas neues für all die Apple-Fanatiker. Auch wenn es hier mit Sicherheit viele Leser gibt, die kein Apple haben, wird es vielleicht trotzdem für den einen oder anderen recht interessant sein.

Wir all kennen ja diese schönen Dockingstations, die oftmals noch größer und robuster als der Laptop an sich sind. Laptop rein, Bildschirm an, Tastatur rausgeholt und ab gehts! Aber kennt ihr das auch? Irgendwie steht das doofe Ding doch immer im weg herum. Aber besser im Weg herumstehen, als gar keine Dockingstation benutzen zu können.

Denn wenn man mal unter so ein MacBook schaut ist da leider nichts zum docken. Denn die Anschlüsse befinden sich alle an der Seite. Typisch Apple dürfte man meinen, aber es hat auch seine Vorteile, wie uns Henge Docks jetzt zeigt. Schon bei der Playstation 3 freute man sich, dass man seine Playsi schön aufrecht neben dem Fernseher verschwinden lassen konnte. Der größte Vorteil mag wahrscheinlich dabei gewesen sein, dass die Fläche, auf der sich der Staub absetzen konnte drastisch minimiert wurde. Ein Vorteil für den gesamten Haushalt.

Aber die Henge Docks für die verschiedenen MacBook Modelle haben noch ein bißchen mehr zu bieten. Denn bei diesen Modellen gibt es keine fest vorgesehenen Adapter, sondern ihr könnt Euch aussuchen, welche Adapter ihr benutzen möchtet. Auf der Seite von Henge Docks könnt ihr Euch noch das ein oder andere schöne Bild ansehen, wie das so aussehen könnte. Falls es schon jemand von Euch hat, bitte Bescheid geben, überlege auch mir eins anzuschaffen.

Gastbeitrag von André : besucht ihn doch einfach mal auf www.logolook.de!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

12 Kommentare

  1. Fragenkatalog says:

    notebook ans dock und vom dock an monitor, maus und tastatur? wo bleibt denn da der sinn?
    sorry, ich weiß mit dem beitrag überhauptnichts anzufangen. in den docks sind die anschlüsse, die bei apple produkten seitlich angelegt sind. und? mehr infos? was macht das teil eigentlich? aufladen?

    nochwas: hochkant konnte schon die playstation 2 (fat) „Staub“ verhindern – lol. bei schwarzen produkten mit hochglanzoberfläche wie bei der ps3 bringt das aber nicht viel, da diese den staub anzieht wie sonst was.

  2. In meinen Augen macht das schon Sinn
    – daheim ist mein Schreibtisch aufgeräumter
    – ich arbeite lieber mit 22″ als mit 13″ und
    – Maus und eine echte Tastatur haben am Schreibtisch doch noch ihre Vorteile

    Weiß jemand wieviel der Versand nach Deutschland kostet?

  3. Definitiv sinnvoll. Als ich endlich eine passende Docking Station für meine alte Möhre bei Ebay entdeckt hatte, hat mir das das (Arbeits-)Leben ungemein erleichtert.

    Nur ist der Blog-Beitrag ein wenig kurz und uninformativ gehalten. Wir wissen jetzt um die Existenz so eines Dings und konnten ungefähr aus dem Zusammenhang erfahren, wozu es da ist, aber man hätte gerne mehr erfahren – über die Funktionalität.

    Z.B.: Bei vernünftigen Docking Stations kann man das Laptop im laufenden Betrieb herausnehmen/einstecken, wie verhält es sich mit dieser „gemogelten“ Docking Station? Was für Anschlusserweiterungen hat sie (ist ein USB-Hub integriert, sodaß man dadurch mehr Anschlüsse hat)? Oder ist sie tatsächlich nur eine Weiterleitung für die stationären Geräte, sodaß man nicht mehr x Stecker einstecken muss, sondern das Laptop nur einmal in die Station? Usw. usf.

  4. Blöd nur, dass der Staub bei aufrecht stehenden Paysis und Notebooks dann halt einfach neben den Geräten liegen bleibt 😉

  5. Erst heute Früh dachte ich an eine Lösung um z.b ein Sony Vaio bequem auf den Schreibtisch zu lagern um es per HDMI an den Bildschirm anzuschließen. Anscheinend gibt es aber für alle Dinge die Apple „vergisst“ seinen Produkten zu geben immer eine Niesche für andere Firmen um noch mehr Kohl aus solch Geräten zu herrauszuholen. Bravo!!

  6. Kleiner Hinweis: Dein „besucht ihn doch einfach mal auf“-Link ist nicht richtig eingebunden. 😉

  7. mit nem bischen Packetband hält jedes …Book und Tabs uns Pads und Laptops anner Wand oder an graden flächen 😀

    Ich fand auch schon nie einen sinn darin — Notebooks als normal PCs aufstellen? — ein wenig komisch für die eigentliche Zielgruppe von Portable Personal Computers — 😀

    schade dass es sowas nicht für iPods usw gibt — sonst könnt ich ja mal versuchen auf dem iPod produktiv zu arbeiten 🙂

    na ja — ich fand und find (noch) keinen Sinn in sowas…

  8. Also ich habe mir hinter meinem Monitor an der Wand 2 Winkel montiert und die mit Schaumstoff verkleidet, da kann ich jetzt gut mein Notebook reinstecken. Ist im Grunde ganz praktisch, aber seit einiger Zeit arbeite ich eh nur mit Desktop Rechner und benötige es daher nicht mehr wirklich.

    Das ganze hat auch den Vorteil, dass ich das Notebook dann aufklappen kann und über dem Monitor noch das Notebook Display als 2. Monitor nutzen kann.

  9. Prinzipiell sind Docks was feines. Man kann das Notebook bequem zuhause einstecken und einen größeren Monitor nutzen. Das ist weniger aufwendig, als ständig jeden Stecker einzeln ins Notebook stecken zu müssen.
    Die Henge-Docks sind allerdings nicht zum produktiven Arbeiten geeignet. Dadurch, dass das MacBook zugeklappt ist, funktioniert die Entlüftung nicht mehr richtig, die ja bekanntermaßen teilweise über die Tastatur passiert. Ausserdem steht noch zur Debatte, ob es durch die ungewohnte Position oder die festen Anschlüsse zu Verformungen am Gehäuse kommt.
    Dazu kommen die Preise für das bisschen Bequemlichkeit. Also: Danke, aber nein, Danke.

  10. Ein Freund hat sich das Ding bestellt, laut seinen Aussagen unbrauchbar. Nur billigstes Plastik, man macht sich damit die Kabel kaputt.