Garmin Forerunner 745 ist offiziell, unterstützt Garmin Pay und Garmin Music

Garmin hat sein Portfolio um eine weitere Uhr erweitert. Hierbei handelt es sich um die neue Forerunner 745, die für knapp 500 Euro ab sofort zu haben ist. Die Garmin Forerunner 745 stellt dabei den Nachfolger der 735XT dar, die man mittlerweile für unter 200 Euro bekommen kann. Damit sich sportlich sehr aktive Menschen besser auf einen Wettkampf oder einen Trainingszyklus vorbereiten können, gibt die neue Forerunner 745 Aufschluss über wichtige Metriken wie die VO2Max, die Trainingsbelastung, den Trainings- und Leistungszustand sowie den aeroben und anaeroben Trainingseffekt. Ihr seht, das geht schon in die professionellere Richtung.

Zudem erhalten Sportler, basierend auf ausgewählten Messwerten, Empfehlungen für das nächste Workout, so Garmin in seiner Meldung. Gekoppelt mit einem zusätzlichen Running Dynamics Pod oder einem kompatiblen Brustgurt, wie dem neuen HRM-Pro, können Läufer ab sofort alle sechs Laufmetriken tracken und im Anschluss an das Training analysieren. Mit dem Garmin Coach stehen Trainingspläne für fünf und zehn Kilometer sowie die Marathondistanz, zur Verfügung. Garmin hängt folgende Neuerungen unter das Preisschild der Garmin Forerunner 745:

  • Neu: GPS Lauf- und Triathlonuhr mit kompaktem Gehäuse und 1,2“ Display
  • Neu: Multisport-Apps für Triathlon, Pool- und Freiwasserschwimmen, Laufbahn und mehr
  • Neu: Physiologische Messwerte wie Trainings- und Leistungszustand, Trainingsbelastung, VO2Max und mehr
  • Neu: Herzfrequenzmessung am Handgelenk – auch unter Wasser, PulseOx-Sensor und Body Battery
  • Neu: Workout-Empfehlungen basierend auf physiologischen Messwerten
  • Neu: Verbesserte Erholungszeit – berücksichtigt Training, Stress etc.
  • Neu: Garmin Pay und Garmin Music
  • Neu: Barometrischer Höhenmesser, GPS, GLONASS und Galileo
  • Neu: Automatische Unfallerkennung
  • Neu: Menstruationszyklus-Tracking via Garmin Connect
  • Neu: Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden im GPS-Modus

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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14 Kommentare

  1. Bei den Preisen, der Menge an Bugs und der Beschneidung der Funktionen in den unterschiedlichen Modellen ist Garmin leider echt uninteressant geworden.

    • Was empfiehlst du dann als Alternative?

      • Gute Frage. Garmin hat schon einen riesen Funktionsumfang. Gerade mit dem extra runterladbaren Inhalten. Ein Kollege von mir schwört auf seine Polar. Allerings habe ich selber keine gehabt. Allerdings bin ich von der Garmin 935 (mit der ich super zufrieden war) auf die Vivoactive 4 und dann auf die Fenix 6s gewechselt. Beide folgenden Uhren waren auf die eine oder andere art eine Enttäuschung. Jetzt habe ich die Withings Scanwatch und bin sehr zufrieden. Aber Withings und Garmin kann man nicht vergleichen. Die Withings ist halt keine Sportuhr und hat dem entsprechen wenige Sportfunktionen.

      • Suunto oder Coros. Ansonsten? Ich trag ne Fenix 6 und trotz Firstbeat ist Garmin nicht in der Lage eine brauchbare Schlafanalyse hin zu zaubern.
        Der Rest passt soweit. Garmin macht aus Scheiße Gold und verkauft jede Kleinigkeit für viel Geld. SPO2 macht die Fenix schlechter als die 100€ Mitbewerber aus Asien.

        Was mich an der Fenix 6 (einfache Version) immer wieder nervt? Selbst das USB Interface ist wohl das billigste was man auf dem Markt bekommen konnte. Firmware rüberschieben dauert ewig und 3 Tage weil da einfach weniger als durch ein 56k Modem durch gehen.

        • Besitze aktuell eine FR645 – stehe vor dem kauf einer neuen Uhr. Wollte eigentlich die Fenix 6 Pro kaufen, aufgrund von vielen Meldungen im Forum bzgl. Bugs in der Software und Rissen im HR Sensor warte ich mal ab was noch kommt.

          Deine Rückmeldung bestätigt mich im „noch warten“ – hoffe meine FR645 hält noch etwas

      • Die Alternativen hängen davon ab, wozu du die Uhr brauchst.

  2. Die 945 kostet weniger als 500€, hat Karten und doppelte Akkulaufzeit. Warum sollte man die 745 kaufen, wenn der Preis identisch ist?

  3. Die Forerunner-Serie von Garmin richtet sich in erster Linie an (ambitionierte) Läufer. Garmin wertet GPS-Signale aus, als von anderen Herstellern noch weit und breit nichts zu sehen war. Ich nutze Garmin-Produkte schon seit Jahrzehnten. Ja, billig sind die Plastik-Ührchen nicht, aber sie haben mich immer zuverlässig auch beim Triathlon begleitet, im Wald, bei extremen Wetterbedingungen das ganze Jahr über und ich persönlich will auch kein Touch im Sportbereich – der bei Regen nicht gut funktioniert. Als Interessent sollte man sich zunächst überlegen, ob es immer das neueste Modell sein muss… Ich renne noch immer mit der Forerunner 235 rum und vermisse nichts – muss aber auch nicht in Echtzeit WhatsApp-Nachrichten oder sonstige Zeiträuber lesen 😉 Viel Spaß beim Sport!

  4. Thomas Müller says:

    Garmin Sportuhren disqualifizieren sic schon dadurch dass die HF Messung am Handgelenk ein schlechter Witz ist. Gleich danach kommt die SP02 Messung oder bei Garmin besser gesagt Schätzung.

    Damit sind auch alle Auswertungsfunktionen für die Katze.

    Ich bin heute wieder eine große Rennrad Runde mit dem Garmin/HF Gurt und der Apple Watch am Handgelenk zur Kontrolle gefahren. Die Apple Watch unterscheidet sich maximal um zwei Schläge von dem Garmin. Bei der Fenix waren es gern auch mal 40-50 Schläge Unterschied. Fazit, komplett unbrauchbar.

  5. Liest sich alles gut, außer der Preis.
    Der Abstand zum Straßenpreis der 945 ist zu klein, die bekommt man teilweise unter 500€, da gibt es wenig Gründe zur 745 zu greifen. Wenn sich der Straßenpreis um die 399€ einpendelt, wäre es ok.

  6. Zur Vergleichstabelle: Meine FR645M hat ein MIP Display, wie die anderen auch. „LCD“ ist wohl der Oberbegriff für alle Flüssigkristallanzeigen.

    Diese tageslichttauglichen Displays finde ich gerade für den schnellen Blick auf das Ziffernblatt immer noch optimal. Ohne leuchtende Ärmel wie bei der Fitbit mit AOD, wo in der Sonne wieder ein Knopfdruck nötig wird zum Aufhellen, und ohne ruckartige „magische Handgelenksbewegung“.

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