
Auf der Uhr lassen sich so bis zu 500 Songs speichern, angehört werden können sie einfach über Bluetooth-Kopfhörer. Neu ist auch die Integration von Garmin Pay, von Garmin selbst als „für zukünftiges bargeldloses Bezahlen“ beschrieben (via NFC). Die Uhren bieten zudem eine Lünette aus Metall, ein Chroma-Display sowie gehärtetes Glas.
Neu sind außerdem die erweiterten Laufeffizienzwerte, inklusive neuem Running Power Wert, der sich in Kombination mit Running Dynamics Pod oder HRM-Run Brustgurt ermitteln lässt. GPS haben die beiden Smartwatches natürlich auch an Bord. Die GPS-Nutzung wirkt sich auch drastisch auf die Nutzungsdauer aus.
Hält die Forerunner 645 im Smartwatch-Modus ganze 7 Tage durch, sind es im GPS-Modus nur noch 12 Stunden. Das ist für eine Smartwatch allerdings immer noch sehr beachtlich, viel Platz für Akku bieten die Dinger ja nicht. Sonst bieten die Uhren die von Garmin bekannten Tracking-Funktionen, die Armbänder lassen sich einfach wechseln.
Verfügbar werden Foreunner 645 und Forerunner 645 Music noch im ersten Quartal in den Farben Schwarz und Kirschrot sein. Die Musik-Version wird 449,99 Euro kosten, für das Modell ohne Musikspeicher werden 399,99 Euro fällig.