Garmin hatte einen kompletten Ausfall. Dienste, Support – einfach nichts ging beim Unternehmen mehr. Schnell machten Gerüchte die Runde, das Unternehmen könnte Opfer einer Ransomware-Attacke geworden sein. Sprich: Im kompletten Unternehmen wurden laut Bericht Computer von einer Schadsoftware befallen, Inhalte verschlüsselt. Angeblich verlangten die Erpresser 10 Millionen Dollar Lösegeld. Bislang nur ein Gerücht, nun bestätigte Garmin selbst. Der erfolgte Angriff führte zur Unterbrechung einer Vielzahl von Garmin-Diensten, darunter „Website-Funktionen, Kundensupport, Anwendungen mit Kundenkontakt und Unternehmenskommunikation“. Garmin teilt mit, dass man keine Beweise dafür hat, dass die Täter auf Kundendaten, einschließlich der in Garmin Pay gespeicherten Zahlungsinformationen, zugegriffen haben. Obwohl die Dienste von Garmin langsam wieder online sind, bestätigte Garmin, dass es noch einige Tage dauern kann, bis sich alles wieder normalisiert hat. Man erwarte aufgrund dieses Ausfalls keine wesentlichen Auswirkungen auf Betriebs- oder Finanzergebnisse.
Garmin bestätigt Ransomware-Attacke
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