
Innovationen sollen vor allem durch die UX kommen, die Hardware entsprechend optimiert werden. Zum Beispiel im Bereich der Gesichtserkennung. Die ist bei Samsung nicht neu, soll aber in den neuen Modellen verbessert werden. Der Bericht ist da etwas unklar. Demnach soll Samsung weiterhin auf einen 2D-Scan setzen, obwohl eben für das nächste Modell eine 3D-Erkennung angedacht war. Verbessert werden soll die Funktion dennoch.
Ebenso gab es bereits Gerüchte, dass Samsung beim Galaxy S9 sowohl hinten als auch vorne auf eine Dual-Kamera setzen wird. Das Galaxy Note 8 war das erste Samsung-Smartphone mit Dual-Kamera. Diese wird es rückseitig auch beim Galaxy S9 geben, auf der Vorderseite soll jedoch eine Single-Cam zum Einsatz kommen. Die rückseitige Dual-Kamera soll im Vergleich zum Galaxy Note 8 aber noch einmal verbessert sein und Aufnahmen mit 1000 Bildern pro Sekunde ermöglichen.
Die Kamera-Sensoren sollen auch dafür sorgen, dass der Preis des Galaxy S9 erst einmal hoch sein wird. Sie kosten das Doppelte bis Dreifache normaler Sensoren und wird einen beachtlichen Teil der Herstellungskosten ausmachen.
Beim Prozessor soll Samsung wieder auf zwei Varianten setzen. Einmal soll ein Exynos 9810 zum Einsatz kommen und einmal ein Snapdragon 845 von Qualcomm. In beiden Fällen aber ein Samsung AI Chip, der für Spracheingaben verantwortlich ist.
Das Statement von Samsung zum Galaxy S9:
„Although the Galaxy S9 may not have the innovative features expected by the market, we are focusing on enhancing the completeness of the Galaxy S8 hardware and an innovative user experience (UX).“