Fujitsu ESPRIMO Q1510

Kurz vor meinem Urlaub wurde ich auf die Möglichkeit hingewiesen (One Living Room), mich für einen Produkttest zu bewerben. Es wurden insgesamt 20 Tester gesucht, die den in der Überschrift genannten Fujitsu ESPRIMO Q1510 für drei Wochen auf Herz und Nieren testen wollen. Und da komme ich aus dem Urlaub und es steht ein Paket bei mir! Irgendwie können 10 Tester den Hobel auch gewinnen, aber das Punktesystem habe ich noch nicht ganz gerafft – von daher: erst einmal anyway. Beim Fujitsu ESPRIMO Q1510 handelt es sich um einen kleinen Multimedia-PC (19 Watt Stromverbrauch im Idle-Mode) für euer Wohn- oder „Was auch immer“-Zimmer.

Da ich weiss, dass sich viele Leser für Multimedia und Heimkino-Gedöns interessieren, dachte ich mir: „verblogge den Fujitsu ESPRIMO Q1510 einfach mal“. Ich selber war ja in der Vergangenheit zwar mit einem geilen Fernseher (LG LH 5000 42 Zoll) und einem meiner Meinung nach vernünftigen 5.1-System gesegnet (Teufel Concept E300 digital), für Blu-ray oder einen Wohnzimmer-PC hat es bisher aber nicht gelangt. Das soll sich nun für die nächsten drei Wochen ändern.

Bisher fristete ich mein digitales Dasein mit einem Mullu-Mullu DVD-Player und einer Nintendo Wii, die ich an meinem Fernseher hatte. Vor kurzem gesellte sich noch ein Xtreamer Media Player & Streamer dazu, den ich bisher aber noch nicht testen konnte (Urlaub und so). Nun aber zu meinem neuem Spielzeug, welches ich eben ausgepackt und kurz eingerichtet habe. Ich fange mal mit den technischen Fakten an.

Ausstattung des Fujitsu ESPRIMO Q1510

Arbeitsspeicher: 4GB DDR3 1066 MHz
Prozessor: Intel Core i3-330M (mobiler Prozessor, 2 Kerne a 2,13 GHz, 3MB Cache)
opt. Laufwerk: Blu-ray Combo-Laufwerk Slot in
Festplatte: 500GB S-ATA II (2,5″ @5400 U/Min.)

Interface Anschlüsse des Fujitsu ESPRIMO Q1510

  • Bluetooth
  • WLAN 802.11bgn
  • 6 x USB2.0
  • 1 x eS-ATA
  • 1 x DVI
  • 1 x HDMI
  • Audio / optischer S/PDIF
  • 1 x LAN RJ45
  • 6 in 1 Card Reader

Mitgelieferte Software des Fujitsu ESPRIMO Q1510

  • Windows 7 Home Premium 64Bit
  • Nero 9 Essentials XL
  • Cyberlink Gedöns

Dazu wurde noch ein optische Maus- / Tastatur-Combo geliefert (Keyboard LX 850 und Notebook Mouse WI600), sowie die obligatorische Fernbedienung für den vollen Mediacenter-Genuss.

Vorher:

Nachher:

Erster Eindruck: Der Fujitsu ESPRIMO Q1510 ist durch seine Bauart absolut Wohnzimmer-kompatibel. Das Gerät ist kaum hörbar. Auch Einsteiger werden ihre Freude haben, denn mittlerweile ist Vernetzung & Co ja selbst für Laien machbar. Ich selber habe den Fujitsu ESPRIMO Q1510 erst einmal via WLAN mit meiner Synology DS710+ verbunden, da sich auf dieser alle meine multimedialen Inhalte befinden.

Würde ich nicht ab und zu zocken, so könnte man mit dem Gedanken spielen, den hässlichen normalen PC aus der Bude zu werfen – aber der steht ja auch im Arbeitszimmer und nicht im Wohnzimmer.

Surfen, Bilder & Videos mit 1920×1080 ist auf einem 42″-LCD auch eine feine Sache. Auch meine Frau ist vom miniPC angetan. Sie kennt bereits Windows 7 und wird nun keine Schwierigkeiten haben, Videos & Bilder auf dem TV zu genießen – bisher musste immer der 15,6″er-Laptop dafür herhalten. Sollte ich tatsächlich unter den 10 Gewinnern sein, so würde ich als erstes meinen uralten DVD-Player in Rente schicken 🙂

Wie schaut das in eurem Wohnzimmer aus? Schon absolut multimedial – oder noch mit Röhrenfernseher und Videorecorder unterwegs? Erzählt mal ein wenig von eurem Setup. Ach ja: falls ihr Fragen zum Fujitsu ESPRIMO Q1510 habt, die ich ohne Zeitaufwand beantworten kann: immer rein in die Kommentare!

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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51 Kommentare

  1. Hallo
    Ich habe einen Sony KDL37V5800 und als HTPC einen Asrock ION330HT. Meine Mediadateien liegen auf 2 USB-HDD´s mit 1,5TB und 3TB. An einen Homeserver denke ich schon öfters mal, aber ich kann mich nicht überwinden meine dateien in fremde Hände zu geben. Auf NTSF-USB Platten kann ich jederzeit mit jedem angeschlossenem Rechner zugreifen, zickt der Homeserver/NAS sitzt man erstmal reichlich hilflos da. Ich habe eine WD Mybook World, aber da liegen nur Sachen drauf, die man einmal ansieht und dann löscht.
    Alternativ denke ich an einen seperaten PC als Datenlager, dank Win7Homegroups ja völlig Problemlos realisierbar und vernetzbar.

    Bedient wird mein HTPC völlig unerotisch mit Maus und Tastatur über die Desktopebene, da ich so wesentlich schneller und übersichtlicher bin als jedes Mediacenter.
    Wie nutz Ihr eure HTPC´s? Mediacenter oder Explorer?

    Maik

  2. XBMC Media Center mit ner RF Fernbedienung von Pollin für 9 € 😀

  3. Christoph says:

    Folgende Kette steht bei mir im Wohnzimmer:
    Schickes S16V-Gehäuse von Origenae (AMD 4850e, 4GB RAM, 1TB HDD) -> Musical Fidelity V-DAC -> NAD C 375BEE -> Elac FS 247.
    Für Music, Blueray, Fotos etc. nutze ich hier XBMC, dargestellt auf einem 32“ LCD von Sharp. TV läuft über DVBViewer. Nach etwas Bastelei und Erstellung einer ausgetüftelten Eventghost-Konfiguration kann alles über eine einzige Media Center Fernbedienung gesteuert werden.
    Gleichzeitig ist auf dem PC die Squeeze-Server-Software installiert, die 3 verschiedene Squeezeboxen im Arbeitszimmer, Schlafzimmer und im Bad versorgt.
    Meine Süsse war erst skeptisch, jetzt findet sie die Konfiguration aber ganz toffte!

  4. Ohne USB 3.0 uninteressant!

  5. Lüftergeräusch, Lautstärke würde mich mal interessieren. Wenn das Ding lauter als meine Dreambox ist hätte es keine Chance…

    cu, CPM

  6. Ich habe mal auf einer Messe eine Notebook Maus im Design des Esprimos geschenkt bekommen 🙂
    Mich würde das Innere der Kiste interessieren.
    Kannst ja YMCA aufdrehen und dann die Kiste genüsslich auseinanderbauen 😉

  7. hier steht ein 42″ LCD von Philips (Full HD natürlich 🙂 )
    als Multimedia-Zuspieler ist eine Netgear EVA 8000 via HDMI angeschlossen. Die kann alle benötigten Formate spielen (avi, divx, mkv, vob etc) und natürlich ist noch ein alter DVD Player da.

  8. kingofcomedy says:

    „Wie schaut das in eurem Wohnzimmer aus? Schon absolut multimedial – oder noch mit Röhrenfernseher und Videorecorder unterwegs? Erzählt mal ein wenig von eurem Setup.“

    Bei uns steht noch ein altmodischer Röhrenfernseher im Wohnzimmer, von dem allerdings via Western Digital TV Live Media Player auf einen Asrock ION 330 HT zugegriffen werden kann. Eine optimale Kombination. 🙂

  9. In den letzen Wochen wurde meine Wohnzimmer-Ausstattung auch aufgestockt…

    Die Röhre kam raus und mein kleines Teufel Concept E Magnum und mein kleiner Yamaha-Verstärker wurden ausgetauscht gegen:

    – TV: Panasonic TX 32 LX 70 F
    – Verstärker: Denon AVR-3300
    – Boxen: Bose Acousimas 6

    Dazu habe ich noch nen Pioneer DVD-Player und meinen über alles geliebte Asus O-Play Mediaplayer.
    Kann ich jedem nur empfehlen 🙂

    So einen kleinen Wohnzimmer-PC wie den Esprimo hatte ich mir auch schon vorgestellt, aber die waren mir meistens zu teuer.
    Hast du denn vielleicht ne genauere Ausstattungsliste von dem Rechner? Verbautes Mainboard und so? Mal schauen, ob man das vielleicht auch günstiger bekommt 🙂

    LG Nico

  10. Sieht wirklich gut aus die Box.

    Habe mir neulich beim „Das ist mein WM-Laden“ einen MUVID MMP-R 100 (Multimediaplayer)geholt. War in so eine Plastiktüte, also ganz ohne Karton, nachdem mir der Verkäufer den Preis hierfür nannte hab ich es einfach mitgenommen. Leider fehlte die CD mit der NAS – Software drauf. Die Hotline der Firma wollte mir die Software per E-Mail schicken….wollte 😀 Also, wer die Software hat bitte bei mir melden 😀

    Ansonsten ist das das einzige voll digitale Objekt in meiner Multemedia Landschaft. Habe einen 81cm Röhrenfernseher, einen alten ONKYO Verstärker, etc….also eher noch sowas wie ANALOG equipped 😉

  11. Hans Maulwurf says:

    Ich werde mir nach der Staatsprüfung im Juli folgendes Equipement zulegen:

    Plasma TV Panansonic TX-P42GW20
    AV Receiver Denon 1911
    Boxen Harman-Kardon HKTS 11
    MediaPlayer WD TV Live HD

    Meine Daten möchte ich per externer Festplatte an einer Fritzbox 7270 ins Heimnetzwerk bringen. Hat jemand das daheim gemacht und kann mir etwas zur Geschwindigkeit sagen bzw ob HD Filme ruckeln?

  12. Feine Sache, diese MediaCenter.

    Bei mir kommt folgende Variante zum Einsatz:

    Fernseher:
    Samsung LE40A536 40 Zoll LCD-TV

    Selbstbau-MediaCenter:
    Zotac IONITX Board (DualCore Atom, Nvidia ION Grafik)
    2 GB DDR2-RAM
    320 GB SATA-II Platte
    LG BluRay SATA-II Laufwerk
    Mini-ITX Gehäuse mit Platz für 1x 3,5″ Platte und 1x 5,25″ Optisches Laufwerk
    Windows 7 Ultimate 32 Bit

    Als Software kommt zum Einsatz:
    MediaPlayer Classic Home Cinema
    Video LAN Client
    Power DVD 10 Ultra

    Gesteuert wird das ganze über eine Funk-MediaCenter Tastatur mit integriertem Trackball.

    Fehlen tut noch ein passendes Soundsystem…

  13. Ich habe bei der Vorversion gelesen, dass der Lüfter besonders beim Starten (und manchmal beim Abspielen von DVDs) laut aufheult – ist das immer noch so? Wäre ja im Wohnzimmer bei ruhigeren Filmen ein K.O.-Kriterium!
    Ansonsten habe ich einen LG 32 Zoll Full HD LCD, ein NAS (FSC Activy Media Server 1TB mit Twonky Media Server), eine PS3-Slim, einen DVICO Tvix PVR-3300 (digitaler Videorecorder und MediaPlayer) und manchmal ein Notebook mit XBMC am Fernseher. Den Sound erledigt ein Teufel Motiv 5 Digital mit der Teufel DecoderStation 5 (hat ne Menge Anschlüsse!). Für Podcasts hab ich einen Belkin Bluetooth Musik-Empfänger angeschlossen, sodass ich vom iPhone (oder anderen Handys mit Stereo-Bluetooth) meine Podcasts auf der Anlage abspielen kann.
    Da der DVICO aber leider nicht so stabil läuft und ich schon einige MediaPlayer wie den Popcorn Hour oder ähnliche getestet habe (alle nicht optimal für mich) überlege ich schon lange einen PC an den Fernseher anzuschliessen, der dann auch per DVB-S2 Karte aufnehmen und abspielen soll – ideal wäre darauf dann ein XBMC denke ich (ggf. auch MediaPortal).
    Bin gespannt, was noch so an Erfahrungen zum Xtreamer und dem Esprimo kommt! Wie ist eig. die Musik-Darstellung beim Xtreamer? Cover? Playlists per Fernbedienung zusammenstellen, …?
    Achja: Das XBMC am Notebook wird per Logitech diNovo Mini gesteuert, kann ich den ION-Nutzern mit XBMC nur empfehlen! Macht richtig SpasS!

  14. In meinem Wohnzimmer werkelt ein 32² LCD-TV und ein Festplattenrecorder.

    In naher Zukunft wird sich jedoch auch bei mir ein Mediapc dazugesellen.

  15. Zur Zeit werkelt noch der WDTV V1 an der Röhre. Ich schlage mich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken herum, einen HTPC aufzusetzen. Man ist damit einfach flexibler. Der Q1510 sieht wirklich ganz nett aus und würde sich sicherlich gut als Ersatz eignen 😉

  16. Bei mir tut ein Atom 330 mit ION-Chipsatz seinen Dienst. Hauptplatte hat 330GB, weitere 750GB stecken im Wechselrahmen. Die SAT-Karte ist extern via USB angeschlossen (Elgato Eye TV).
    Als Software läuft unter Windows 7 der DVB-Viewer um auch fernsehen zu können.

    Momentan wird das Bild auf einem 20.1″ Monitor via HDMI ausgegeben, geplant ist jedoch der Kauf eines größeren Bildschirms (abhängig von der Menge der Wohnungskaution die ich demnächst zurückbekommen sollte).
    Sound kommt über ein 2.1-System von Logitech, mit eher schwachen Leistungsdaten, aber (für mich) gutem Sound und in mehr als ausreichender Lautstärke 🙂

    Der PC wird auch zum Spielen verwendet von Spielen mit geringen Anforderungen (z.B. Torchlight, Colonization (CIV IV Remake), Siedler II (Next Generation), und sobald ich ein externes DVD-Laufwerk habe vermutlich noch einige ältere Titel zum Retro-Zocken 🙂 )

    Thalon

  17. Feinschnitt says:

    Ich habe die ältere Version davon. Hauptunterschied: Kein Blue-Ray Laufwerk und kein HDMI. Läuft unter Vista, spielt alles ruckelfrei ab und man hört ihn nicht. Ich habe damals ohne OS 299€ bezahlt 🙂

  18. Interessant, meine bessere Hälfte und ich haben gerade am Sonntag darüber gebrütet wie wir unser Wohnzimmer multimedial aufrüsten könnten. Im Moment steht da ein 40″ Toshiba-LCD-Fernseher, der mit Wii und DVD-Spieler verbunden ist. Übers Wochenende haben wir das Laptop per HDMI angeschlossen und waren ziemlich begeistert was man da so machen kann (gemeinsam am PC Urlaube planen z.B.). Von daher ist der Esprimo durchaus interessant, obwohl meine Idee lieber in den Eigenbau inkl. DVB-S-Karte geht.

    Und irgendwann in ferner Zukunft soll es dann mal per Beamer und drahtloser Übertragung im Wohnzimmer richtiges Kinogefühl geben…

  19. Zum Vergleich Atom vs. i3 gab es im Mai einen Testbericht bei Toms Hardware: http://goo.gl/Kkzb

    Bei mir werkeln zurzeit folgende Geräte:
    TV: Samsung LE 40 B 650
    Bluray: Samsung BD-P3600
    Twin-Sat-Receiver mit HD: Octagon SF-1018
    AV-Receiver: Marantz SR 7200 (muss mal einer mit HDMI her)
    5.1-Boxen: zusammengewürfelt Heco und JBL Northridge

    Was noch fehlt ist eben ein MediaCenter (+NAS), weshalb ich das bisher erstmal alles aufsauge und dann entscheide. Dachte zuvor auch schon an den ASRock ION 330 HT und XBMC. Aber im anbetracht des o.g. Tests und da der ja auch mit BR und Win7 schon >500,- € kostet, wäre dieser Esprimo recht interessant.
    Mal sehen, wie der Straßenpreis in den verschiedenen Konfigurationen nachher ausschaut. Vielleicht werde ich ja schwach und verkaufe meine gerade erst recht neuen Bluray, weil ich dann gleich alles in eins habe.

    Der ansonsten auch mögliche Dell Zino HD fällt ja z.B. wg. nur 2.1-Audio raus.

  20. localHorst says:

    Lüfterlautstärke?

    Lautstärke

    Die Geräuschentwicklung ist im Vergleich zu ausgewachsenen Desktop-Rechnern recht moderat, kommt aber an einen nahezu lautlosen MacMini oder sehr leise Ion Nettops wie zum Beispiel Acers Revo 3610 nicht heran. Der Lüfter rauscht ständig und kann unter Last auch schon mal recht ungemütlich werden. Als Multimediazentrale mit entsprechendem Abstand zum Nutzer ist dieser Aspekt zwar eher zweitrangig, gebraucht man den Esprimo seiner Bestimmung nach aber als Office-PC auf dem Schreibtisch, kann es auch nervig werden.
    Fazit

    Der Esprimo Q1510 ist ein kompakter Mini PC, der neben seinen Officequalitäten auch in der Basiskonfiguration schon gut als Medienzentrale genutzt werden kann. Der Kleine überzeugt mit ausreichender Leistungsfähigkeit, guter Schnittstellenverteilung und einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Nicht so gut gefallen der ständig rauschende Lüfter und die ungünstig verarbeiteten Anschlüsse an der Frontseite. Mehr CPU-Leistung, Blu-Ray und kabellose Schnittstellen sind für alle die es brauchen in anderen, aber auch teureren, Konfigurationen erhältlich.

    http://www.notebookcheck.com/Kurztest-Fujitsu-Esprimo-Q1510-Mini-PC.31530.0.html

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