
Um diesen Umstand entgegenzuwirken, möchte OnePlus die beiden Teams für OxygenOS und HydrogenOS nun zusammenlegen. Das passt erst einmal nicht, OxygenOS ist eben sehr nah am AOSP, während HydrogenOS eher wie EMUI daherkommt. OxygenOS 3.5 wird dabei den gemeinsamen Grundstein bilden. Schnellere Updates, vor allem auch im Bereich der Sicherheits-Patches sind das Ziel, außerdem lässt sich ein System natürlich leichter auf aktuellem Stand halten als zwei Systeme.
Für Freunde von OxygenOS bedeutet dies aber, dass sie mit Veränderungen, vor allem optischer Natur leben müssen. Allerdings können sie natürlich auch auf Alternativ-ROMs zurückgreifen, erst kürzlich bekräftigte Carl Pei die Unterstützung für Custom ROMs. Custom ROMs lassen sich sehr einfach auf OnePlus-Smartphones bringen – darunter auch der beliebte CyanogenMod – Bootloader Unlock oder andere Hürden sind bei OnePlus sehr gut gelöst.
Wir haben ja sicher ein paar OnePlus-Nutzer unter den Lesern. Was sagt Ihr zur bisherigen Update-Politik und werdet Ihr OxygenOS treu bleiben, wenn es nicht mehr ganz so sehr nach „Stock“ aussieht, oder greift Ihr dann doch lieber zu einer Alternative aus dem CustomROM-Bereich?