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Freeware-Audio-Converter gesucht?

Hab heute von Ben eine E-Mail bekommen, aus der hervorgeht dass es eine neue Version von XRECODE gibt. Wandelt Audiotechnisch so ziemlich alles in alles.

sh01

Screenshot zeigt die englische Sprache an – aber Deutsch ist im Paket auch dabei 😉

Leuten mit mehr als einem CPU-Kern wird sicherlich die flotte Möglichkeit der parallelen Umwandlung mehrerer Dateien erfreuen.

Konvertieren könnt ihr folgendes:

11.03

Übrigens: Wer zusätzlich noch Bilder, Videos und Co umwandeln will, der sollte sich die Format Factory (ebenfalls Freeware) anschauen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Also ich nutze ja auch zur Audiokonvertierung SUPER, das kann einfach alles und ist auch recht easy bedienbar.
    Ist die Qualität denn besser, oder was sollte mich dazu bewegen, das Tool zu nutzen?

  2. Bewegen „sollen“ soll Dich gar nichts. Der Eine nutzt SUPER, der Nächste nutzt MediaCoder (evtl. auch in der AudioEdition) und ein Anderer nutzt LameXP. Ich denke immer, es kann nie verkehrt sein verschiedene Alternativen zu kennen.

    Mir gefällt XRECODE vor Allem wegen seiner einfachen und übersichtlichen Oberfläche und der parallelen Verarbeitung
    mehrerer Dateien bei Mehrkern-CPU’s so gut. Sämtliche Formate (bis auf WAV und ALAC) können vorkonfiguriert werden.
    Per Drag & Drop oder per Verknüpfung im „Senden an …“-Kontextmenü können einzelne Dateien oder ganze Ordner mit
    Audiodateien bequem an das Programm übergeben werden. Interessant ist auch der enthaltene CUE-Splitter für die Formate
    WAV, FLAC, APE, WMA, WavPack und natürlich MP3. Ist keine CUE-Datei vorhanden kann man auch in Pausen (Stille)
    schneiden lassen. Und auch eine Lautstärkenanpassung (Replaygain) fehlt nicht. Insofern finde ich das für die Größe des Programms schon recht beachtlich.

    Aber wie gesagt, viele Wege führen nach Rom. Such Dir einfach den aus, der Dir am Besten gefällt.

  3. Ich persönlich benutze Format Factory um Videos, Audiodateien etc. umzuwandeln. Ist extrem einfach zu bedienen, kostenlos und sehr vielfältig. SUPER ging bei meinem 32-Bit Vista irgendwie nicht, ist die ganze Zeit beim Konvertieren abgestürzt 🙂

  4. Cool – sowas braucht der Musik-Junkie von heute…
    sonst besuchte ich immer: http://media-convert.com/konvertieren/
    Die können auch ne Menge – for free!

  5. Cool! Da kann ich mir jetzt wohl BeSweet, MP3Gain und MP3Splitter sparen 🙂
    Mal testen heute Abend!

  6. Ich benutze für Umwandlungen von Wave in MP3 und WMA den Audiograbber.

  7. also ich benutze zum einfachen konvertieren winLAME. schlank, klein und kann sogar mit AIFF umgehen …
    Gibts sogar auch portable, glaube ich.

    Gruss
    Martin

  8. Für die Umwandlung von Wave oder auch vielen anderen Formaten in MP3, Ogg, AAC oder auch Speichern als Wave-Datei nutze ich LameXP. Sehr einfach zu bedienen, auch einfach Drag&Drop. Man kann sich die Ausgabe der verwendeten Tools anzeigen lassen, und parallele Verarbeitung wird auch unterstützt.
    http://mulder.dummwiedeutsch.de/home/?page=projects#lamexp

    Wenn man eher Mehrkanalton-Formate oder wirklich große (lange) Dateien umwandeln (Hin oder Zurück), wäre eac3to eine bessere Lösung. Der konvertiert echt alles in alles, aber eben auf der Konsole. Sehr nützlich, wenn man z.B. eine DTS-Tonspur hat und sie doch lieber als AC3 hätte…

    Andere Formate – meistens die verlustfrei kodierenden – nutze ich eher selten. Da kann ich auch mal flac oder wavpack direkt auf der Konsole starten und einen Schwung Dateien konvertieren. Ist ja verlustfrei, deswegen muss ich da nicht noch lange nach Optionen suchen. Wenn es falsch war, kann ich es immer noch umpacken.

  9. Ich sag nur foobar2000! 😉

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