Gut, dass sehe ich mehr als Marketing, denn Oldtimer-Referenzen erkenne ich persönlich weniger in der Smartwatch. Fossil hebt in der Pressemitteilung allerdings mit einem kleinen Sticheln hervor, dass es sich um einen „komplett runden Touchscreen“ handele – ein Plattfuß wie bei anderen Modellen soll also fehlen. Die Armbänder sind natürlich austauschbar, so dass ihr zum Beispiel zum Sport ein anderes nutzen könnt, als im sonstigen Alltag.
Steve Evans, ausführender Vizepräsident bei Fossil, erklärt im Bezug auf Fitness-Fans und Smartwatches: „Für unsere Smartwatches war es entscheidend, dass wir den Menschen helfen können ihre Ziele schneller zu erreichen. Deswegen sind wir so begeistert davon, nun auch mehr Fitness-Funktionen zu integrieren, wie einen Pulsmesser – ohne dabei beim Design Kompromisse einzugehen.“
Als Betriebssystem der Fossil Q Control dient Android Wear 2.0. Erneut orientiert sich Fossil dabei im Gegensatz zu Herstellern aus der Tech-Branche, wie Huawei, Motorola oder Samsung, eher an klassischen analogen Armbanduhren. Da Android Wear 2.0 zum Einsatz kommt, könnt ihr natürlich auch an der Fossil Q nachträglich Apps herunterladen und z. B. Google Fit oder den Assistant einspannen.
Falls ihr also nach einer Smartwatch sucht, die sich zum Schwimmen eignet aber im Design an analoge Armbanduhren anknüpft, könnt ihr die Fossil Q Control ja im Auge behalten.