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Fossil Q Wander und Q Marshal ab 12. August vorbestellbar

fossil logo

Fossil hat via Pressemitteilung bestätigt, dass die beiden Smartwatches Fossil Q Wander und Q Marshal ab dem 12. August vorbestellbar sind. Sowohl auf Fossils offizieller Website als auch im Handel sollen die beiden Geräte mit Android Wear dann ab dem 29. August zu haben sein. Für Deutschland nennt der Hersteller leider weiterhin keine spezifische Preisangabe, sondern haut allgemein die Preisempfehlung von 295 US-Dollar raus. Das sind mittlerweile 20 US-Dollar mehr, als noch bei der ersten Ankündigung im März. Ansonsten scheint Fossil an den beiden Smartwatches aber im Wesentlichen nichts mehr geändert zu haben.

Auch technische Daten, also Angaben zum SoC, RAM, Speicherplatz und Co., verschweigt Fossil weiterhin. Klar ist, dass die Q Wander sich an die holde Weiblichkeit richtet und mit einem 44-mm-Gehäuse sowie Lederarmbändern aufwartet. Auch der Goldrahmen soll nach Fossils Meinung offenbar eher Damen ansprechen. Die Q Marshal ist für die Herren der Schöpfung gedacht und setzt auf ein 46-mm-Gehäuse.

New-QWander-Marshal

Beide Smartwatches verfügen über die üblichen Funktionen wie ein Mikrofon, die Möglichkeit Aktivitäten und den Schlaf zu tracken sowie einen Schrittzähler. Fossil nennt auch einen Lautsprecher in den technischen Daten, der zuvor unerwähnt blieb. Vielleicht hat man hier also doch noch etwas nachgebessert. Spannend wird, ob die nun brandneuen Fossil Q Wander und Q Marshal auch Updates auf das schon bald anstehende Android Wear 2.0 erhalten werden.

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Der Gastautor ist ein toller Autor. Denn er ist das Alter Ego derjenigen, die hier ab und zu für frischen Wind sorgen. Unregelmäßig, oftmals nur 1x. Der Gastautor eben.

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2 Kommentare

  1. Der schwarze Balken oder „platte Reifen“ sollte nicht unerwähnt bleiben. Für mich ein echtes Manko.

  2. Vielleicht bin ich altmodisch, aber 44mm ist doch keine Damenuhr. Ist mir persönlich sogar für eine Herrenuhr zu groß.

    Generell gefällt mir aber das kleine Modell besser; die Bandanschläge haben was von den Uhren aus den Schützengräben des ersten Weltkriegs und sind heutzutage relativ ungewöhnlich.
    Das Gehäuse von der Großen hat mal so gar nichts. Schon tausendmal gesehen. Sticht durch nichts hervor.

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