Fossil stellt Android Wear Smartwatch und weitere smarte Accessoires vor

Zuerst lasen wir vor rund einem Jahr davon, dass die Lifestyle-Marke Fossil in den Wearables-Markt einsteigen und hierfür mit Intel kooperieren wolle. Damals wusste man noch nicht so genau, wie die Zusammenarbeit aussehen würde, doch nun präsentiert Fossil auf dem Intel Developer Forum in San Francisco erstmals die erste Android Wear Smartwatch sowie weitere Wearables.

Bildschirmfoto 2015-08-18 um 20.11.38

Insgesamt drei Wearables präsentierte man, die allesamt aus der Partnerschaft mit Intel hervorgehen. Zum einen gibt es ein „Connected Bracelet, also ein Armband mit Smartfunktion sowie eine reguläre Uhr mit Smartfunktion und eben eine Android Wear-Smartwatch. Leider gaben beide Firmen keine Details zum Thema Specs und Funktionen preis.

Die Android Wear Smartwatch ist jedenfalls rund und offenbar in den Silber und Gold erhältlich mit wahlweise einem Metall- oder Lederarmband. Für die meisten wohl ein absolutes No-Go: Die Fossil Smartwatch besitzt einen ähnlichen Plattfuß wie die Moto 360 von Motorola am unteren Displayrand.

Ebenso wortkarg wie zu den Specs gaben sich die Firmen um die Preis- und Verfügbarkeitsfrage. Lediglich pünktlich zum Weihnachtsgeschäft soll sie erscheinen, so hieß es bei den Kollegen von Engadget, die auch entsprechendes Bildmaterial der Smartwatch eingefangen haben.

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11 Kommentare

  1. Der Tabletop-Aufbau sieht ja ungefähr so aus, wie Loriot es gemacht hätte. Ist das Satire?

  2. Wie kann ich ernsthaft eine solche Smartwatch designen wenn ich sehe wie stark Motorola wegen des „Plattfußes“ kritisiert wurde? Gerade wenn es andere Hersteller auch ohne schaffen, aber lieber das Gehäuse etwas dicker als sowas.. sieht einfach besch. aus, auch wenn man mit dem Watchface recht gut tricksen kann..

  3. @Fabian Stimmt total.

  4. Jede Wette, da drin steckt eine Moto 360. Nur das Gehäuse ist anders. Oder glaubt ernsthaft jemand, dass Fossil für die paar hundert oder tausend Stück, die sie davon verkaufen werden, eine eigene Uhr entwickelt hat? Das können sich nur sehr wenige große Firmen leisten, die dann aber auch hunderttausende Uhren verkaufen müssen.

  5. Die werden wohl bloß die Vermarktung übernehmen. Die haben genug Bekanntheit und Filialen.

  6. Oh no!
    Je mehr ich den krampfhaften Versuch,fast aller Smartwatch Hersteller am klassischen Uhrdesign festzuhalten, desto mehr gefällt mir das eckige Design von Apple.

    Ein rundes Design ist völlig unggeignet um vernünftig mehrere Zeilen text aufs Display zu bekommen.

    So wird das nichts mit den Smartwatchs.

  7. Fossil …. also kostet die Uhr am Ende 1200 €?

  8. @Matze: Es gibt in China genügend OEM wo man preisgünstig eine Basisplatine kaufen kann. Diese wird dann entsprechend individualisiert und man hat als Marke ein Produkt im vorher nicht vertretenen Segment.

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