flaschenpost: Erweitertes Sortiment und Expansionspläne

Ab heute bietet die flaschenpost, der Getränkelieferdienst, im Raum Düsseldorf sowie im benachbarten Langenfeld neben Getränken auch ein Sortiment an Obst, Gemüse, Frischeprodukte und Tiefkühlware an. Kunden können auf der Webseite bestellen und bekommen dann innerhalb von 120 Minuten oder auf Vorbestellung ihre Ware an die Tür geliefert.

Das erweiterte Lebensmittel- und Frischwarensortiment, das bereits am Standort Münster getestet wurde, umfasse laut Angaben des Unternehmens mehr als 3.600 Artikel zusätzlich zum Getränkeangebot, darunter Obst und Gemüse, gekühlte Ware und Tiefkühlartikel, haltbare Lebensmittel sowie Reinigungsartikel und Drogeriewaren.

Zudem sei geplant, künftig verstärkt auch regionale Produkte von Landwirten und Erzeugern aus der Region anzubieten, die die Kunden bereits vom Wochenmarkt kennen. Neben Münster sowie Düsseldorf und Langenfeld ist geplant, das erweiterte Lebensmittel- und Frischwarensortiment perspektivisch auch in weiteren Metropolregionen in Deutschland anzubieten.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. in Leipzig schafft Flaschenpost es nicht mal die Getränke in 120 Minuten zu liefern, das klappte mit Durstexpress besser! Aber die wurden ja von Flaschenpost aufgekauft. Da sag ich nur „ Schuster, bleib bei Deinen Leisten!“

    • Ich frag mich eh, warum Dr. Oetker eine Milliarde (!!!) für Flaschenpost gezahlt hat.
      Kurz nachdem ich in Münster mein Studium beendet habe fing das mit Flaschenpost in Münster an, die dann schnell überfordert waren, dicht gemacht haben und später mit einer überarbeiteten Lösung wieder in den Markt getreten sind.
      Ich frage mich immer, was da jetzt eine Milliarde Euro wert ist? So mega komplex kann das Bestellsystem nicht sein. Inventar ist auch nicht soviel wert. Der Markenname? Ok, der ist nice. Aber die hätten die doch einfach vom System her kopieren können.
      Naja, vielleicht ärger ich mich auch nur, dass ich nicht auf die Idee gekommen bin… 😉

      • Peter Brülls says:

        War „Saftladen“ schon aus?

      • Man übernimmt die Kunden, die fleissig bestellen. Die beschissenen Transporter sieht man hier seit 2 Jahren ständig im Parkverbot. Oetker besitzt die Radeberger-Gruppe und stellt haufenweise Fresskram her. Von daher ergibt die Strategie und der Verkauf von Fresskram schon Sinn.

      • Die Kunden sowie die IT in Verbindung mit dem Lager soll wohl das Asset sein.

    • In Hamburg sind es auch meistens 180 Minuten, wird aber schon bei der Bestellung angezeigt. Die Lösung: Lieferung auf Termin statt „sofort“. Dann wählt man eine Zeit später am Tag, die gut passt und die treffen sie dann meistens relativ gut.

  2. Die sollten mal bei Getränken schreiben, wann welche lieferbar sind.
    Denn legt man bestimmte Artikel in den Einkaufswagen, ist es gar nicht lieferbar. Tauscht man es gegen was anderes, ist plötzlich sofort lieferbar.
    Und bis man findet, was man kaufen darf, ist man schon verdurstet.
    Daher bestelle ich Getränke meistens bei Rewe.

  3. Flaschenpost war mal sehr gut, als man Getränke noch fast zum Ladenpreis bestellen konnte. Leider sind zumindest Bier und Softdrinks mittlerweile oft nur überteuert zu bestellen, wenn es nicht gerade im Angebot ist.
    Ich verstehe, dass man irgendwie Gewinn erwirtschaften muss, aber zu den Preisen gönn ich mir dann in der Stadt doch lieber den Gang mit der Sackkarre zum Rewe/netto nebenan.

    • Absolut! Flaschenpost war am Anfang mega gut, dann wurden die Preise pro Kasten teils massiv erhöht, um die „kostenlose“ Lieferung zu kaschieren. Seitdem sind die preislich massiv überteuert…da fahr ich lieber selbst.

  4. Vor ein paar Jahren habe ich auch gerne bei denen bestellt. Jetzt ist es sehr krass überteuert. Bspw. Kiste Vilsa Wasser im Laden/Angebot für 2,50 EUR zu haben bei Flaschenpost 7,50 EUR!!!

  5. Ich kann die Erfahrungen nicht teilen. In München nach zig Bestellungen an verschiedene Adresse nie Probleme gehabt. Immer innerhalb von 120 Minuten gekühlt geliefert.

  6. Einfach nur noch schlecht seit der Übernahme. 120 Minuten werden nicht eingehalten. Hälfte der Getränke die man bestellt hat waren dann Plötzlich nicht mehr auf Lager. Also wird nur die Hälfte ausgeliefert und man muss trotzdem nochmal los zum Getränkemarkt.

    Preise völlig überzogen.

    Schade war echt smart das Unternehmen so kann man sich nur wünsche das es wieder verschwindet.

    • Ich weiß nicht, ob es am entsprechenden Lager liegt, aber bei mir war noch nie eine Lieferung unvollständig oder verspätet. Vielleicht gibt es da intern ja auch noch einmal große Unterschiede. Der Preis ist mir hingegen auch langsam zu überzogen. Da werde ich in Zukunft wohl nur noch das Wasser im Angebot kaufen und den Rest normal im Laden.

  7. Kann die negativen Erfahrungen auch für Dresden bestätigen. Durstexpress war besser was Lieferung, Angebot und Preise betrifft. Bei Flaschenpost sind jetzt meist nur Vorbestellungen möglich, dazu ein ausgedünntes Angebot mit erhöhten Preisen.

  8. Kann man mal ganz gut sehen wie es ist, wenn eine Firma, in diesem Fall Flaschenpost, ein quasi Monopol in diesem Bereich hat. Ich fand es sehr schade, dass Durstexpress übernommen wurde. Konkurrenz belebt das Geschäft und dies tut es jetzt eben so nicht mehr. Trotzdem möchte ich die ganzen Getränke nicht mehr in einem Supermarkt kaufen und, mangels Auto, nach Hause schleppen. Hinsichtlich der Preise, zumindest bei meinem bevorzugtem Wasser und ab und zu mal Bier, kann ich keine sehr großen Unterschiede zum Laden feststellen. Beispiel bei Limonade, aktuell bei Edeka Berlin Cola 12x 1 Liter = 8.99 Euro. Das ist ein temporäres Angebot. Der übliche Preis liegt bei dem den auch flaschenpost hat.
    Und klar; jetzt im Sommer sind Wasserkästen oft ausverkauft. Oft konnte ich nicht mal für den gleichen Tag bestellen. Das Lieferzeitfenster wurde auf 180 Minuten gesetzt. Mir ist auch einmal passiert, dass ich nicht mal mehr für den nächsten Tag vorbestellen konnte. Alles schon passiert.
    Aber um den ‚Kreis zu schließen‘: Es fehlt Durstexpress als klare Konkurrenz.

  9. Ich habe bisher (bis auf den Preis) nur positive Erfahrungen gemacht. Alle Lieferungen pünktlich und vollständig. Aber da ich nicht mobil bin, nehme ich den Aufpreis gerne in Kauf und erspare mir das Geschleppe.

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