
Eine Twitter-App muss man heute nicht mehr groß erklären – wer mit dem Gratis-Client klarkommt, findet momentan in Flamingo kein großes „Mehr“. So fehlen im frühen Stadium beispielsweise Filtermöglichkeiten und auch eine Einstellung für die Abruf-Intervalle fand ich nicht. Ansonsten bietet Flamingo schon einiges. Beispielsweise eine recht anpassbare Optik, so gibt es vorgefertigte Themes und auch die Farben sind nebst der Schriftarten anpassbar.
Die Spalten lassen sich von euch belegen, sodass neben Timeline, Mentions und DMs auch andere Dinge wie Listen, Likes oder der Activity-Reiter machbar ist. Die App als solches lief in meinem Test äußerst rund und flott und auch die Visualisierung von Gesprächen gefiel mir. Angesichts des Preises ist Flamingo selbst als Beta mir einen Kauf wert gewesen, im Vergleich zu Fenix und Talon ist man aufgrund des frühen Entwicklungsstadiums zwar um einige Funktionen hinterher, zahlt dafür aber auch einige Euro weniger (Talon rund 5, Fenix rund 6 Euro). Erwähnenswert ist noch, dass der Client momentan nicht in deutscher, sondern nur in englischer Sprache vorliegt.
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