Fitnessarmband Fitbit Inspire HR im Test

Blickt man auf den Markt der Fitnesstracker, dann fällt die Auswahl heutzutage ausgesprochen umfangreich aus. Immerhin gibt es heute nicht mehr nur noch Geräte von den “großen Namen”, sondern eben auch von zahlreichen asiatischen Unternehmen und als Laie kann einem da schon schnell der Überblick flöten gehen.

Preisbewusste Käufer greifen oft zu Produkten von Xiaomi, wie dem Mi Band 2 oder 3, die einen guten Funktionsumfang, lange Laufzeiten und vor allem ein klasse Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten haben. Doch gerade im Bereich der Fitnessarmbänder agiert unter anderem Fitbit als einer der großen Vorreiter jener Wearables. Das Unternehmen hat jüngst im Rahmen einer Vorstellung neben der Fitbit Versa Lite und der Fitbit Ace 2 auch das neue Fitbit Inspire beziehungsweise Inspire HR präsentiert. Letzteres habe ich nun seit einigen Tagen 24/7 in Benutzung und habe es ausgiebig auf seine Funktionen und Features hin testen können.

Spezifikationen Fitbit Inspire HR:

  • Display: Touchscreen-OLED (Graustufen)
  • Zwei Größen: klein (S) – für Handgelenke mit Umfang 140 – 180 mm und groß (L) für Handgelenke mit Umfang 180 – 220 mm (beide Varianten sind im Lieferumfang enthalten), Abmessungen Kapsel: 37 x 16 mm
  • Armband aus Elastomermaterial (Silikon), Aluminiumverschluss mit Haken und Öse
  • Lieferumfang: Inspire HR, Ladekabel, Armbänder in den Größen S und L
  • Sensoren und Komponenten: Dreiachsiger Beschleunigungsmesser, Optischer Herzfrequenzmesser und Vibrationsmotor
  • Lithium-Polymer-Akku mit einer Laufzeit von bis zu fünf Tagen laut Hersteller, vollständiges Aufladen benötigt knapp zwei Stunden
  • wasserabweisend bis zu 50 Metern Tiefe
  • Speicher: speichert 7 Tage detaillierte Bewegungsdaten im Minutentakt, speichert täglich die Gesamtwerte der vergangenen 30 Tage, speichert Herzfrequenzwerte im Trainingsmodus jede Sekunde, ansonsten alle fünf Sekunden (nur HR-Modell)
  • Bluetooth 4.0 (BLE)
  • unterschiedliche Clockfaces per App auswählbar
  • Trackt: 24/7 Herzfrequenzmessung, Ruheherzfrequenz, Herzfrequenzzonen, Cardio-Fitnessniveau, Schlafphasen, Echtzeit-Tempo und -Strecke (per Connected GPS), 15 zielbasierte Aktivitätsmodi, geführte Atemübungen, Aktivitäten des ganzen Tages, Kalorienverbrennung über den ganzen Tag, Ernährungsprotokoll per App, Automatische Übungs-Erkennung, Schlafaufzeichnung, Zyklus-Tracking für Frauen
  • weitere Features: bis zu 5 Tagen Akkulaufzeit, Bewegungs-Erinnerungen, Timer und Stoppuhr, App-Benachrichtigungen von WhatsApp, Telegram, Twitter und Co.
  • Farbvarianten: Schwarz, Schwarzweiß, Flieder, Inspire nur in Schwarz oder Sangria
  • Preis: Fitbit Inspire – 79,95 €, Inspire HR – 99,95 €
  • Weitere Armbänder kosten ab 24,95 €, der Clip zum Anklemmen des Inspire/Inspire HR an die Kleidung liegt bei 19,95 €

Bei der Verarbeitung hat Fitbit meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Das Display der “Kapsel” liegt plan auf der gleichen Höhe wie das matte Silikonarmband, welches dank dem Verschluss aus Öse und Haken sicher schließt. Die beiden Armbandhälften lassen sich durch die Federscharniere ganz einfach von der Kapsel lösen und dann austauschen oder eben reinigen beziehungsweise trocknen, wenn das Armband mal nass geworden sein sollte. Nach knapp zwei Wochen täglicher Nutzung im Alltag als auch beim Sport, zeichnen sich an den Rändern des Armbands allerdings ein paar erste Abrieb-Anzeichen ab, was das Band leider nicht mehr ganz so schön aussehen lässt. Ich habe euch das mal ein wenig hervorgehoben:

Der OLED-Bildschirm des Inspire/Inspire HR ist auch bei Sonnenlicht noch gut, wenn auch nicht hervorragend, ablesbar. Die Touch-Bedienung der Oberfläche ist schnell verinnerlicht, da sie mit wenigen Gesten auskommt und der linksseitig angebrachte Button gleichzeitig als Zurück- und Schnellmenü-Knopf dient.

Was mir bei meinen bisherigen Fitnessarmbändern wirklich gefehlt hat, war das vernünftige Erkennen von Aktivitäten – und zwar automatisch. Ich möchte nicht immer erst im Nachhinein festlegen müssen, ob ich gerade schwimmen war, auf dem Crosstrainer geschwitzt habe oder einfach Gymnastik betrieben habe. Der Tracker sollte dies möglichst automatisch zu Beginn meiner Aktivität erkennen und jene Bewegungen und Daten dann speichern und später an die App übertragen. Dafür will ich nicht zwingend eine teure Apple Watch oder dergleichen kaufen müssen, auch wenn diese natürlich ganz andere Features besitzt, die den Preis für den einen oder anderen rechtfertigen mögen.

Beim Mi Band 3 musste ich im Nachhinein in die zugehörige App wechseln und dem Armband erklären, dass die zuletzt getätigten Schritte und der erhöhte Puls an der und der soeben ausgeübten Sportart gelegen haben. Mit dem Fitbit Inspire HR entfällt dieses Problem nun endlich.
Unsere Sportler André und Olli sind fast jeden Tag joggend unterwegs und halten die Pumpe fit. Caschy ist vor allem seit einigen Monaten richtig aktiv, hat seitdem auch sichtbar verdammt viel Positives für seinen Körper (und wohl auch Geist) tun können und mich parallel auch motiviert, die Ernährung sinnvollerweise mal auf “gesund” umzustellen und vor allem endlich regelmäßig Sport zu treiben. Wir haben daheim allerlei Gewichte, vor allem aber Gymnastikzeugs und einen Crosstrainer, den ich inzwischen wirklich vermisse, wenn ich mal einen Tag nicht darauf schwitzen durfte. Aus gesundheitlichen Gründen suche ich jede Woche zusätzlich einen Reha-Kurs für meinen Rücken auf und möchte eben all diese Aktivitäten automatisch für mich loggen lassen, weil mich das auch nachträglich motiviert.

Und das funktioniert mit dem von mir getesteten Inspire HR dank der integrierten SmartTrack-Technologie erstaunlich gut. Von einer Stunde Crosstraining am Tag erkennt das Armband immerhin 59 Minuten selbstständig und loggt diese auch als die entsprechende Aktivität im Dashboard der App. Möchte ich es noch genauer haben (also die eine Minute zur vollen Stunde), dann reicht eine Wischgeste nach unten auf dem Display des Armbands, um zum manuellen Tracken von Trainingseinheiten zu gelangen. Wo ich auch persönlich viel Augenmerk während meines Trainings lege, ist die Herzfrequenz, welche währenddessen im Sekundentakt gemessen und gespeichert wird. Im Ruhezustand misst das Armband ansonsten alle fünf Sekunden.
Doch auch sonst hält das Inspire HR in Verbindung mit der Fitbit-App allerhand nützliche Funktionen und Informationen für Nutzer bereit, die sich mit ihren Cardio-Werten und dergleichen beschäftigen:

  • Herzfrequenzmessung rund um die Uhr hilft dir dabei, deine Trainingseinheiten zu maximieren, deine Herzfrequenzbereiche und Schlafstadien zu erkennen und deine Kalorienverbrennung genauer zu erfassen.
  • Ruhefrequenz: Trage deine Inspire HR Tag und Nacht, um deine Ruheherzfrequenz aufzuzeichnen und deine Herzfrequenztrends über längere Zeit zu verfolgen.
  • Herzfrequenzzonen: Erkenne deine Fettverbrennungs-, Cardio- und Höchstleistungs-Herzfrequenzzonen, um jede deiner Trainingseinheiten mit genau dem richtigen Aufwand zu optimieren.
  • Cardio-Fitnessniveau: Nutze Inspire HR mit deiner Fitbit-App, um deinen Cardio-Fitness-Index zu ermitteln – eine Momentaufnahme deiner Fitness – und für Tipps, wie du dich weiter steigerst.

Was mir im Alltag mit dem Armband eben immer wieder auffällt ist, dass das Inspire HR ohne die Funktionen der App womöglich nicht einmal halb so interessant wäre, wie ich es aktuell für mein Szenario empfinde. Sicher, die automatische Erkennung der Aktivitäten, das stete Messen der Herzfrequenz und auch die wirklich umfangreiche Messung von Schlafdaten – das alles macht das Armband ja für sich allein. Doch die Fitbit-App ist in meinen Augen das perfekte Zubehör, auf das am Ende sowieso nicht verzichtet werden kann 😀

Dazu zählt beispielsweise die Möglichkeit, auf die integrierte Lebensmitteldatenbank zurückgreifen zu können, um meine Mahlzeiten zu tracken und so auch direkt festzuhalten, ob ich mit meinen Aktivitäten einen vernünftigen Ausgleich für fettige Pommes schaffen konnte und so weiter. Etwas störend empfinde ich aktuell, dass der in der App angezeigte Akkustand des Armbands nicht dem entspricht, was das Armband selbst anzeigt. Bei einem offiziellen (laut Armband) Akkustand von 65 Prozent spricht die App nämlich schon von “halbvoll”, was mir schlichtweg einen falschen Eindruck vermittelt. Ich halte mich daher dann doch an die Angaben direkt vom Armband, ein kurzes Gedrückthalten des Buttons am Gerät öffnet nämlich die Schnelleinstellungen und zeigt auf Anhieb den aktuellen Akkustand an.

Ansonsten befinden sich dort noch die Optionen zum De-/Aktivieren der Smartphone-Mitteilungen und für die Einstellung, dass das Display des Armbands sich einschaltet, sobald man das Handgelenk in die übliche “Ich schau mal eben auf die Uhr”-Haltung bewegt.

Die Erkennung der Touch-Gesten funktioniert soweit sehr gut, ich konnte nur feststellen, dass sich hier und da das Display ausschaltet, wenn ich mit dem Finger nicht über die gesamte Bildschirmfläche wische, sondern nur im oberen Bereich.

Das Inspire HR, wie auch das Inspire, ist wasserabweisend bis zu einer Tiefe von 50 Metern. Ihr dürft das Armband somit auch zum Tracken von Schwimmrunden mitnehmen oder wie in meinem Fall nach dem Sport unter dem Wasserhahn von Schweiß säubern. Das Schlaftracking in der Nacht habe ich über diverse Tage parallel mit dem Mi Band 3 und dem Inspire HR verfolgt und konnte lediglich ein paar wenige Minuten Abweichung in den einzelnen Werten für Gesamtschlafdauer oder auch Schlafphasen feststellen. Ich persönlich finde die angebotenen Informationen durchaus hilfreich, wenngleich ich mich dadurch nicht unbedingt dazu angetrieben fühle, etwas an meinem Schlafverhalten ändern zu müssen. Doch sicherlich könnte das dem einen oder anderen Nutzer helfen herauszufinden, warum man sich nach dem Aufstehen manchmal noch kaputter als vor dem Einschlafen fühlt.

Fitbit verspricht beim Inspire und Inspire HR, dass sich dort auch Benachrichtigungen vom Smartphone anzeigen lassen, wenn sich dieses per Bluetooth verbunden in der Nähe befindet. Hier sollen neben Anrufen, Kalendereinträgen oder eingehenden SMS auch andere Smartphone-Apps ihre Mitteilungen auf das Display schicken können. In meinem Fall funktioniert dies unter anderem auch mit WhatsApp, Telegram, Pokémon GO, der Mi Home-App, Instagram und vielen mehr. Auch Facebook soll beispielsweise möglich sein, nutze ich selbst nur nicht. 😉 Nachrichten aus Messengern werden ab einer gewissen Länge nicht mehr vollständig dargestellt, da muss dann doch direkt in die App auf dem Smartphone gewechselt werden. Solltet ihr mehrere Mitteilungen nacheinander erhalten, werden euch diese auf dem Display auch entsprechend nacheinander eingeblendet.

Es geht dann also keine Nachricht an euch vorbei, nur weil eine neue Benachrichtigung eine ältere ausradiert. Klar, die Darstellung auf dem kleinen Display fällt schon recht minimalistisch aus, doch auch Smileys oder das Icon für eingehende Fotos oder Sprachnachrichten werden dargestellt.

Was aber meiner Meinung nach heutzutage so gar nicht mehr akzeptabel ist, dass Fitbit seine Geräte nicht nativ mit Health-Diensten wie Apple Health oder Google Fit synchronisieren lässt. Hier bleibt leider nur der Umweg über entsprechend zusätzliche Apps – auf dem Androiden klappt’s mit FitToFit hervorragend und kostenlos, auf Apple-Geräten geht’s dann doch nochmal ans Portemonnaie mit Sync Solver für immerhin ganze 5,49 €, die ihr als iPhone-Nutzer mit einplanen müsst, wenn ihr euch für eines der Geräte entscheiden solltet. Ich habe die App gekauft und kann bestätigen, dass sie bei mir zuverlässig und regelmäßig sämtliche von der Fitbit-App gesammelten Daten an Apple Health überträgt. Dennoch finde ich es mehr als unnötig, dass sich Fitbit hier noch immer so quer stellt und weiterhin keine native Unterstützung solcher Dienste anbietet.

Allerdings handelt es sich hierbei tatsächlich schon um den einzigen wirklich groben Schnitzer seitens Fitbit, für den ja aber eben nicht das Inspire HR selbst verantwortlich ist. Die Synchronisation der vom Gerät aufgezeichneten Daten funktioniert nämlich zur Fitbit-App reibungslos und vor allem schnell. Ihr müsst auch nicht zwingend jedes Mal nach einem Training alles Dienste manuell starten, die App aktualisiert sämtliche Einträge regelmäßig selbst.

Während der vergangenen Tage habe ich sämtliche Funktionen des Inspire HR eingeschaltet gelassen. Dies beinhaltet die dauerhafte Aufzeichnung der Herzfrequenz, das Anzeigen von Benachrichtigungen von Apps, das Bestimmen der GPS-Position während einer Aufzeichnung über das verbundene Smartphone, das automatische Einschalten des Displays beim Heben des Handgelenks und so weiter. Ich habe dabei das Armband gleich zu Beginn vollständig aufgeladen, um zu prüfen, was an den versprochenen “bis zu fünf Tagen” Akkulaufzeit so dran ist. Bei täglich einer Stunde Crosstrainer, wenigen Benachrichtigungen (bis zu 20 am Tag) und den sonstigen regelmäßigen Erinnerungen an gesteckte und erreichte Ziele, musste ich das Inspire HR bisher nach spätestens dreieinhalb bis vier Tagen wieder an das magnetische Ladekabel hängen. Das vollständige Aufladen benötigt dann rund zwei Stunden. Ich denke also, dass die fünf Tage Laufzeit durchaus erreichbar sein können. Dafür müsste ich dann aber auch auf ein paar für mich wichtige Funktionen verzichten. Doch auch mit drei bis vier Tagen Laufzeit schlägt sich das Inspire HR meiner Meinung nach ausgesprochen gut.

Bleibt die Frage, ob das Fitbit Inspire HR nun wirklich eine Empfehlung meinerseits bekommen würde. Gemessen am Preis von knapp 100 € hätte ich zumindest erwartet, dass der Hersteller es mittlerweile auf die Kette kriegen würde, dass sich so ein Armband auch von Haus aus mit Apple Health oder auch Google Fit synchronisieren ließe. Aber Fehlanzeige, unter Android bekomme ich das Problem noch kostenlos gelöst, als iOS-Nutzer bin ich zu zusätzlichen Ausgaben gezwungen oder muss auf eben jenes Feature verzichten, was ich einfach nicht so hinnehmen möchte. Das könnt ihr besser, Fitbit, garantiert – auch wenn ihr derzeit noch nicht wollt. Viele Käufer sind von der angepriesenen iPhone-Kompatibilität (klar, es gibt die App eben auch für iOS) leider geblendet und setzen diese Information, genau wie ich, gleich mit der Implementierung in Apple Health, respektive Google Fit unter Android. Da wundert es nicht, dass sich noch immer regelmäßig Käufer neuer Fitbit-Geräte in er Community zu Wort melden und ihrem Unmut Luft machen.

Ansonsten handelt es sich beim Inspire HR (und ohne die HR-Funktionen sicherlich auch beim Fitbit Inspire) um ein ausgesprochen gutes Fitnessarmband, das ein schickes Design mit guten Akkulaufzeiten und vor allem einem überzeugenden Funktionsumfang (auch dank der starken App) verbindet. Für mich wird es das Mi Band 3 wohl ablösen, hier muss Xiaomi mit dem Nachfolgemodell dann erst zeigen, ob ich noch einmal umdenken würde. Für meinen Alltag eignen sich die unterschiedlichen Tracking-Funktionen sehr gut, auch wenn ich beispielsweise selbst weniger Interesse auf die Schlafaufzeichnungen lege. Ob die angezeigten verbrannten Kalorien nach einem Training nun basierend auf meinem Gewicht und der erreichten Herzfrequenz und erreichten Leistung nun wirklich stimmen, kann ich nicht wirklich prüfen. Darauf gebe ich persönlich aber auch nicht zu viel und bin mir der möglichen Ungenauigkeit bei einem solchen Gerät auch durchaus bewusst. Zumindest meine Waage und das persönliche Wohlgefühl nicken dem Armband zustimmend zu. 😀

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Nie wieder Fitbit! Mit Android 9 funktionieren seit dessen Release im Herbst zahlreiche Tracker nicht mehr oder nicht mehr richtig. V.a. Synchronisieren und Benachrichtigung ist teils gar nicht möglich.
    Support gibt Standardantwort, am Ende heißt es nur noch, dass das Gerät offiziell nicht unterstützt wird. Egal ob Pixel, Nokia, Xiaomi mit Android One…
    Kauft auf jeden Fall nicht Fitbit. Drecksladen. Einfach mal googeln…

    • Interessant, meine Fitbit Ionic funktioniert ganz wunderbar mit Android 9. Benachrichtigungen, Synchronisation läuft alles ohne Probleme bei mir. Scheint dann wohl nicht die Ionic zu betreffen…

  2. Meine Erfahrung mit dem FitBit Charge HR: Hatt alle paar Monate die Verbindung zum Smartphone verloren und musste dann mit einer umständliche Tastenkombi komplett zurück gesetzt werden.

    Seit Dezember ging dann, wie oben erwähnt, nix mehr! Jetzt ist es einfach nicht mehr an gegangen… Kaufe mir jetzt eine Amazfit Bip mit 30 Tagen Akkulaufzeit

  3. Fitbit / iOS / Benachrichtigung von Apps wie bspw. Whatsapp, Threema und Co soll gehen? Das kenne ich von meinen Fitbit (Alta HR) aber anders… da geht nix unter iOS… unter Android geht es wohl bei jedem Band. iOS aber Fehlanzeige… da funzt es wohl nur bei den teuren „Uhren“. Auch auf der offiziellen Seite steht nichts dazu, das Whatsapp und Co unterstützt werden… Wie kommst du also darauf? Kannst Du eventuell mal einen Screenshot posten bei den Einstellungen/Benachrichtigungen. Danke

    • Ich nutze das Armband derzeit täglich mit meinem iPhone X und lasse mich von besagten Diensten darauf benachrichtigen, ja. Wie ich darauf komme? Nun, indem ich mich in meinem Test mit dem Gerät und der dazugehörigen App befasst habe 😉 Einen Screen der von mir installierten, unterstützten Apps kannst du hier finden: https://d.pr/i/RvcqcW Grüße

  4. Gibt es auch einen guten Fitness Tracker, der nicht als Armband getragen wird oder zumindest eine Option dazu hat? Ich persönlich bekomme mit Fitness Tracker als Armband (wie auch mit Uhren) relativ schnell Probleme mit denen Sehnen im Bereich Handgelenk…

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