Fitbit: Versa Lite, Inspire HR und Ace 2 – Wearables für alle ab 6 Jahren


Fitbit ist einer der Vorreiter im Bereich der Wearables. Mit der weiteren Verbreitung von Smartwatches kam das alles ein bisschen ins Straucheln, dennoch hat man bis Ende 2018 90 Millionen Fitnesstracker und Smartwatches verkauft. Jetzt hat das Unternehmen neue Produkte vorgestellt. Sie richten sich an unterschiedliche Nutzer.

Beim Kids-Tracker Ace 2 handelt es sich zudem nicht nur um einen Nachfolger für das Motivationsarmband für Kinder, sondern es wurde gleich noch das empfohlene Alter auf 6 Jahre herabgesetzt. Das Fitbit Ace 2 wird allerdings erst ab Sommer verfügbar sein. Ganz im Gegensatz zur Fitbit Versa Lite Edition, die ab März verfügbar ist.

Die Smartwatch verzichtet dabei auf einige Funktionen der normalen Versa. Nicht vorhanden sind das Tracking von Stockwerken, das Zählen von Schwimmrunden, Musik und On-Screen-Workouts. Vorhanden sind dennoch zahlreiche Funktionen, automatische Trainingserkennung, 24/7-Herzfrequenzmessung, Schlaf-Tracking, Übungs-Modi, ein SpO2-Sensor sowie Smartphone-Benachrichtigungen sind möglich.

Die Smartwatch ist zudem wasserfest und kommt mit einer Ein-Knopf-Bedienung. Sie weist zudem eine Akkulaufzeit von 4 Tagen auf. 159,95 Euro kostet die Fitbit Versa Lite Edition, angeboten wird sie in den Farben Weiß, Maulbeere, Lila und Marineblau. Außerdem gibt es zahlreiche Armbänder in verschiedenen Farben und Designs, die in einer Preisspanne von 29,95 Euro bis 99,95 Euro angeboten werden. Ab März auch in Deutschland erhältlich.

Neu sind auch die beiden Tracker-Modelle Inspire und Inspire HR. Es handelt sich dabei um klassische Fitness-Tracker, die auch entsprechend günstig zu haben sind. Kann man auf die Herzfrequenzmessung verzichten, ist man bereits mit 79,95 Euro dabei. Hier gibt es dann Basisfunktionen, aber auch Smartphonebenachrichtigungen auf dem Touchscreen.

Aber auch die 99,95 Euro für Insprie HR stellen den günstigsten Fitness-Tracker mit Herzfrequenzmessung von Fitbit dar. Connected GPS, automatische Trainingserkennung, Schlaf-Tracking, 15 zieldefinierte Übungsmodi und eine Relax-Funktion mit geführten Atemübungen sind in einem schlanken Design verpackt. Die Akkulaufzeit beträgt bei beiden Modellen über 5 Tage.

Das Fitbit Inspire wird in den Farben Schwarz und Sangria angeboten. Das Fitbit Inspire HR in den Farben Schwarz, Lila und Two-Tone Schwarz und Weiß. Verfügbar auch ab März.

Fitbit Ace 2 heißt der Nachfolger des Kids-Trackers. Das Gadget dient als Motivator für eine aktivere und gesündere Lebensweise. Eltern müssen den Tracker einrichten, sie haben also jederzeit die Kontrolle über das, was da passiert. Wasserfest und stoßgeschützt hält Ace 2 auch wilderem Toben stand. Wird wie eingangs erwähnt erst ab Sommer verfügbar sein, dann für 69,95 Euro in den Farben Nachthimmel mit Neongelb, Wassermelone mit Türkis und Traube mit Marineblau angeboten. Außerdem können zusätzliche Armbänder gekauft werden.

Neuerungen erfährt auch die Fitbit-App. Da steht bald eine Generalüberholung an, die dem Nutzer eine noch stärker personalisierte Handhabung bieten möchte. Ob man Inhalte entdecken möchte, die Fortschritte seiner Challenges einsieht oder mit anderen Nutzern in Kontakt treten möchte, all das soll noch einfacher werden. Zudem steht ab diesem Monat der Fitbit Community-Feed in 80 weiteren Ländern zur Verfügung.

Was Fitbit hier so gezeigt hat, macht schon einen guten Eindruck. Da darf man ja nicht immer nur auf die Hardware schauen. Im Bereich Fitness sind Community und Software durchaus Argumente, Nutzer beim Kauf eines Gadgets tiefer in die Tasche greifen lassen als beim Asia-Importeur um die Ecke. Was haltet Ihr von den neuen Geräten?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. es gibt mittlerweile auch eine Fitbit Pay Kreditkarte. Vielleicht ist das auch mal eine Meldung wert 😉

  2. Bisher ist auf keinem Fitbit-Gerät der SpO2-Sensor aktiviert. Die Werbung damit grenzt langsam an Betrug.

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