
Im Multi-Sport-Mode lassen sich verschiedene Sportarten tracken, vom Lauf bis Yoga. Zudem lässt sich das GPS des Smartphones nutzen, um mit dem Tracker noch genauer aufzeichnen zu können. Normale Aktivität und Schlaf werden automatisch getrackt und man kann sich auch an Bewegung erinnern lassen, sollte man zu lange unbewegt herumsitzen. Das Display des Fitbit Charge 2 ist viermal größer als vorher, lässt sich auch mit verschiedenen Watchfaces bestücken und kann eben auch Smart Notifications anzeigen. Die UVP des im September erscheinenden Trackers liegt bei 149,95 Dollar.
Fitbit Flex 2 ist ein modischer „Alltags“-Tracker, der vor allem versucht unauffällig zu sein. 30 Prozent kleiner, lässt sich der Tracker selbst in verschiedene schlanke Armbänder packen, um für jede Situation gerüstet zu sein. Flex 2 ist zudem wasserdicht, kann also auch beim Schwimmen getragen werden und trackt dies auch entsprechend. Selbst tiefere Tauchgänge sind kein Problem, bis zu 50 Meter hält das Teil aus. Ein einfaches LED-Display zeigt den Fortschritt der persönlichen Ziele.
Wem das normale Erscheinungsbild noch nicht edel genug ist, für den sind die Premium-Accessoire-Optionen mit 22 Karat-Vergoldung vielleicht etwas. Natürlich kommt auch Fitbit Flex 2 mit Smart Tracking und Bewegungserinnerungen. Das Flex 2 wird es zusätzlich auch noch in Designer-Kollektionen verfügbar sein. Preislich etwas günstiger, wird der Tracker ab Oktober verfügbar sein. Die UVP liegt in den USA bei 99,95 Dollar. Für die Armbänder werden zwischen 14,95 Dollar (einzelnes normales Band) und 99,95 Dollar (Gold, Roségold) fällig.
Sind reine Fitnesstracker im Stil des Fitbit Charge 2 oder Fitbit Flex 2 für Euch interessant oder setzt Ihr dann doch eher auf eine Smartwatch oder eine entsprechende Fitnessuhr?