Fitbit Charge 2 und Flex 2 vorgestellt: Style trifft auf Motivation durch neue Funktionen

artikel_fitbit_flex2Es gibt bald neue Fitnesstracker von Fitbit. Bald heißt in diesem Fall September und Oktober, dann werden Fitbit Charge 2 – der Nachfolger des Fitbit Charge HR – und Fitbit Flex 2 in den Handel gehen. Fitbit Charge 2 erhält nicht nur ein größeres Display, sondern bekommt auch neue Tricks beigebracht, wie zum Beispiel die geführte Atmung zur Entspannung. Auch Benachrichtigungen können auf dem Tracker landen. Damit man den Tracker auch rund um die Uhr und zu jeder Gelegenheit tragen kann, lassen sich auch die Armbänder tauschen. Aber auch das Tracking an sich wurde verbessert.

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Im Multi-Sport-Mode lassen sich verschiedene Sportarten tracken, vom Lauf bis Yoga. Zudem lässt sich das GPS des Smartphones nutzen, um mit dem Tracker noch genauer aufzeichnen zu können. Normale Aktivität und Schlaf werden automatisch getrackt und man kann sich auch an Bewegung erinnern lassen, sollte man zu lange unbewegt herumsitzen. Das Display des Fitbit Charge 2 ist viermal größer als vorher, lässt sich auch mit verschiedenen Watchfaces bestücken und kann eben auch Smart Notifications anzeigen. Die UVP des im September erscheinenden Trackers liegt bei 149,95 Dollar.

Fitbit Flex 2 ist ein modischer „Alltags“-Tracker, der vor allem versucht unauffällig zu sein. 30 Prozent kleiner, lässt sich der Tracker selbst in verschiedene schlanke Armbänder packen, um für jede Situation gerüstet zu sein. Flex 2 ist zudem wasserdicht, kann also auch beim Schwimmen getragen werden und trackt dies auch entsprechend. Selbst tiefere Tauchgänge sind kein Problem, bis zu 50 Meter hält das Teil aus. Ein einfaches LED-Display zeigt den Fortschritt der persönlichen Ziele.

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Wem das normale Erscheinungsbild noch nicht edel genug ist, für den sind die Premium-Accessoire-Optionen mit 22 Karat-Vergoldung vielleicht etwas. Natürlich kommt auch Fitbit Flex 2 mit Smart Tracking und Bewegungserinnerungen. Das Flex 2 wird es zusätzlich auch noch in Designer-Kollektionen verfügbar sein. Preislich etwas günstiger, wird der Tracker ab Oktober verfügbar sein. Die UVP liegt in den USA bei 99,95 Dollar. Für die Armbänder werden zwischen 14,95 Dollar (einzelnes normales Band) und 99,95 Dollar (Gold, Roségold) fällig.

Sind reine Fitnesstracker im Stil des Fitbit Charge 2 oder Fitbit Flex 2 für Euch interessant oder setzt Ihr dann doch eher auf eine Smartwatch oder eine entsprechende Fitnessuhr?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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14 Kommentare

  1. Wird es für die Fitbit Surge noch Updates geben?
    Die Charge 2 ist ja jetzt sehr ähnlich von dem Funktionen.

  2. Sieht gut aus, aber schade, dass Fitbit leider immer noch keine offene Schnittstelle zu Hersteller-unabhängigen Standards wie Google Fit hat. Die Daten lassen sich nur in der Fitbit-App ansehen. Export nur gegen Geld.

  3. Ich habe mal eine Frage zu der Funktion des Schritte zählen. Sind in Smartphones eingebaute Pedometer nicht besser?

  4. Der wahre Hanness says:

    Welches aktuelle Smartphone hat denn einen Pedometer-Chip?

  5. Unter anderem das Huawei P9 lite.

  6. Achtung! „50m Wasserdichtigkeit heißt NICHT man kann damit 50m tief tauchen.“

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum. Es heißt lediglich, dass die Uhr einen Druck von 5atm aushält, was physikalisch ungefähr einer stehenden Wassersäule von 50m entspricht.
    Beim Schwimmen (und vorallem Hereinspringen ins Wasser) entstehen Druckspitzen, sodass das nicht gleichzusetzen ist.

    Mit der Angabe „bis 50m wasserdicht“ sollte man nur baden, duschen, Händewaschen (siehe dazu auch der Wikipediaeintrag „Wasserdichtigkeit“).

  7. Mir gefällt das Portal von Polar einfach am besten. Sportprofile z.B., können selbst erstellt und auf die Uhr übertragen werden. Mit der Polar M600 habe ich jetzt eine Uhr die mich vorerst zufrieden stellt.

  8. @Tupp würde ich auch behaupten

  9. Reiner Wadel says:

    @bergzierde: Für die Polar M600 braucht man aber einen dicken Arm?

  10. Heiko Bernhörster says:

    Kann man sich von den beiden auch durch Vibration wecken lassen?

    Grüße,
    Heiko

  11. S5, Nexus 5 und neuer, etc haben alle Pedometer. iPhone seit 5s, verschiedene iPod-Modelle auch. Ob die alle besser oder schlechter als ein Fitness-Armband kommt auf die Implementierung an. Letztendlich ist das alles Software die Daten vom Accelerometer/Beschleunigungsmesser auswertet (je mehr Achsen desto besser), bestenfalls in Kombination mit einem Gyro/Kompass.

  12. Ich trage am linken Arm eine LG Watch R, am rechten Arm einen Fitbit Charge HR. Abends hat der Charge HR meistens 2000 Schritte mehr gezählt, als Android Wear Smartwatch mit Google Fit. Da sich der Charge HR und der Fitbit Zip (reiner Schrittzähler-Clip) kaum etwas nehmen, gehe ich davon aus, dass die Smartwatch schon mal Schritte übersieht.

  13. Kann man nun mit dem Charge 2 WhatsApp Benachrichtigungen auf dem Smartband darstellen lassen oder nicht? Geht ja scheinbar bei keinem fitbit bisher?

  14. Astrid Nöske says:

    Ich hätte die schon gerne in Rosegold, aber 190€ ist ein stolzer Preis….

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