
Oft las ich in den Kommentaren zu Google Chrome: “wozu braucht man einen weiteren Browser?” – dabei ist die Antwort doch klar: Konkurrenzprodukte beleben das Geschäft, bringen Innovationen hervor und machen das ganze Web spannender. Wer die Augen davor verschließen möchte, der kann gerne seinen Browser aus Redmond benutzen und nützliche Features erst später bekommen, wenn man innovationstechnisch genug in fremden Gefilden gewildert hat. Wie auch immer – Google Chrome brachte uns den “Inkognito-Modus”, auch als Porno-Modus bekannt. In eben diesem Modus kann der Surfer hin surfen wo er will – es werden keinerlei Daten über ihn gespeichert – zumindest nicht lokal im Browser.
Jetzt sind bereits die ersten Builds von Firefox aufgetaucht, in dem das bereits 2004 vorgeschlagene Feature Einzug gehalten hat.
Ein optischer Unterschied zwischen normalem und anonymen Modus ist bisher noch nicht ersichtlich. Aber wie bereits erwähnt – ganz frisches Feature – mal sehen, wie es weiterhin umgesetzt wird.
Private Browsing – wofür würdet ihr es nutzen?