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Firefox 70.0 veröffentlicht: Schutz der Privatsphäre steht im Mittelpunkt

Mozilla bietet mit dem Firefox-Browser seit jeher ein Tool, das für den Nutzer gemacht ist, nicht für die Teilnehmer des Internets, die an den Nutzern verdienen. Mittlerweile ist man bei Version 70.0 angelangt, die neue Version widmet sich dabei hauptsächlich dem Schutz der Privatsphäre. Mozilla lässt wissen, dass man seit dem 2. Juli dieses Jahres bereits 450 Milliarden Tracker über die Funktion „Verbesserter Tracker-Schutz“ blockieren konnte.

Während dies glücklicherweise alles automatisch im Hintergrund abläuft, möchte Mozilla nun mit dem Privatsphäre-Bericht dem Nutzer auch deutlich zeigen, was man denn alles geblockt hat. Der Bericht bietet eine Übersicht über die Anzahl der Cross-Site– und Social Media-Tracker, digitales Fingerprinting sowie Krypto-Mining, die geblockt wurde.

Darüber hinaus wird über Firefox Monitor auch gleich angezeigt, wenn man von einem Datenleck betroffen war. Ebenfalls in diesem Bericht zu finden. Dieser hält auch Informationen zur Nutzung von Firefox Lockwise bereit, man sieht im Bericht dann, wie viele Passwörter man mit Lockwise speichert und auf wie viele Geräte diese synchronisiert werden. Geräte lassen sich von dort aus dann auch gleich verwalten beziehungsweise wird man direkt aus dem Bericht an entsprechende Stelle geführt.

Neben den neuen Privatsphäre-Optionen wurde natürlich auch am Browser selbst optimiert. Das Changelog mit allen Änderungen gibt es an dieser Stelle. Wer sich für die Security-Fixes in Firefox 70.0 interessiert, wird an dieser Stelle fündig. Das Update sollte bereits zur Verfügung stehen, falls nicht könnt ihr Firefox 70.0 auch hier herunterladen.

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