Family Link: YouTube (Music) mit Elternaufsicht möglich

Der kleine Hinweis an alle, die sich „damals“ mit der Einstellung von Play Music von Google geärgert haben, dass damit auch die Möglichkeit verschwand, mit Family-Link-administrierten Konten (also Kindern) den Musik-Account zu teilen. Dies ist seit Anfang Februar wieder (bedingt) möglich. Hierzu kann man nun in der Family-App auch für YouTube (statt bislang nur YouTube Kids) Einstellungen vornehmen und so eben YouTube in drei Stufen („Entdecken“, „mehr entdecken“ oder „Die meisten Inhalte auf YouTube“) freigeben. Dies wird auch hier beschrieben. Kehrseite der Medaille: Leider kann man nach wie vor weder YouTube noch YouTube Music herunterladen (und auch auf einem so regulierten Gerät keine APK-Dateien installieren), aber über die jeweiligen Webseiten kann man die Dienste ja auch nutzen (music.youtube.com in Family Link erlauben).

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Kann man das auch irgendwie unter iOS einrichten? Prinzipiell greifen die Beschränkungen durch Family Link da ja auch, aber sobald man sich aus dem Konto abmeldet, ist das Kind sowohl im Web als auch in der App „frei“.
    Und unter Bildschirmzeit in iOS habe ich keine Möglichkeit gefunden, das Abmelden aus Webdiensten oder Apps zu verhindern.
    Wer weiß eine Lösung?

    • Unter iOS läuft Familie Link problemlos, natürlich nur mit Google Apps. Die Bildschirmzeit bietet aber auch einige Konfigurationsmöglichkeiten. Wenn’s garnicht geht hilft immer noch das klassische abnehmen

  2. Die Youtube und die Youtube Music Apps ließen sich letzte Woche problemlos auf dem mit Family Link administrierten Smartphone meiner Tochter aus dem Playstore herunterladen und installieren. Die im Text genannte „Kehrseite der Medaille“ trifft nicht zu.

  3. Das musste ich gleich noch mal probieren.
    YT Music lässt sich auf den Handys meiner Kids nicht installieren. Die App wird heruntergeladen und am Ende der Installation kommt eine Fehlermeldung.
    YouTube selbst konnte ich schon gleich installieren als die neuen Möglichkeiten zur Einstellung für Eltern freigeschaltet wurden.

  4. Läuft seit etwa zwei Wochen auf dem Handy meines Sohnes. YouTube Musik und YouTube. Ohne Probleme. Alle sind begeistert.
    Das Rollout ist wahrscheinlich im vollen Gange. Nur Geduld!

  5. Ok, solange Erwachsene nicht noch weiter eingeschränkt werden.

    Ich finde es immer wieder verstörend wenn zB Metal-Songs willkürlich als „für Kinder“ eingestuft werden. Nicht nur auf YouTube Music sondern auch auf YouTube selbst und es gibt KEINE Möglichkeit solche Fehler zu melden. Der Algorithmus bestimmt und der Mensch soll es bedingungslos akzeptieren. Egal wie verstörend es für Kinder wäre Kraftausdrücke in Songs zu hören oder ein LP von Spielen wie Doki Doki Literature Club zu sehen.

    Solche Inhalte kann ich dann weder in Playlists speichern, noch offline verfügbar machen und nicht einmal im Hintergrund abspielen, weil die US-Gesetze auch hierzulande durchgedrückt werden.

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