Fairphone 3 gibt es bald auch bei Vodafone


Das Fairphone gibt es mittlerweile in der dritten Generation. Wer Fairphone nicht kennt: Dabei handelt es sich um ein nachhaltiges Smartphone. Verwendete Materialien werden fair gehandelt, in Sachen Recycling macht man sich auch stark und außerdem lassen sich für das Fairphone Ersatzteile kaufen, die man auch selbst austauschen kann. Ziel ist die Einsparung von Elektroschrott über eine verlängerte Nutzungsdauer. Immerhin 23 kg Elektroschrott verursacht der Durchschnittsdeutsche. Warum also nicht ein paar Gramm weniger.

Neulich berichteten wir schon, dass Congstar das Fairphone 3 ins Programm aufnimmt und nun folgt auch Vodafone. Vodafone hat es sich zum Ziel gesetzt, zu einem grünen Unternehmen zu werden – Stichwort „GIGA Green“, das Fairphone 3 passt da sehr gut ins Konzept. Ab dem 19. November ist das Fairphone 3 bei Vodafone zu bekommen, 449,90 Euro werden dafür fällig. Geht natürlich auch mit Vertrag, im Red S zahlt man beispielsweise einmalig 9,90 Euro und dann 15 Euro monatlich als Zuzahlung.

Man bekommt für diesen Preis zwar nicht zwingend die neueste Technik, aber eben eine, die nachhaltig ist. Oft ist das ja auch Einstellungssache, deshalb sollte man das auch nicht unbedingt am Preis messen. Und spätestens, wenn es einmal an die Reparatur eines defekten Bauteils geht, zum Beispiel des 5,7 Zoll Displays, kann sich das auch finanziell lohnen. Heute ist es ja oft so, dass schon Kleinigkeiten an einem Smartphone dafür sorgen können, dass es nur noch Schrott ist, eben weil alles verklebt oder unaustauschbar verbaut wird.

Falls ihr also nachhaltig zuschlagen möchtet, könnt ihr dies ab dem 19. November tun, dann gibt es das Fairphone 3 offiziell auch bei Vodafone.

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*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Prinzipiell eine gute Sache, aber das Ding kann sich niemals im Massenmarkt durchsetzen.

  2. Mit veralteter Technik und keinem gutem und vorallem längerfristigem Update Support, nutzt auch die Nachhaltigkeit nichts.

  3. Werner Labuhn says:

    Im Gegenteil,
    diese verklebten und schlecht reparierbaren Dinger werden ueber kurz oder lang vom Markt verschwinden!

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