Facebook im ersten Quartal 2019: Nutzerzahlen steigen


Facebook hat Quartalszahlen veröffentlicht. Spannend sind hier natürlich nicht nur die Finanzen, die durch eine drohende Strafe in Höhe von 3 Milliarden Dollar etwas schwächer ausfallen, sondern eben vor allem auch die Nutzerzahlen. Und hier hat Facebook, trotz seiner quasi regelmäßigen Datenskandale, gut lachen. Die Zahlen steigen nämlich.

Für Facebook als Social Network selbst bedeutet dies 1,56 Milliarden Nutzer, die täglich aktiv sind. Monatlich kann Facebook gar 2,38 Milliarden Nutzer vorweisen. Facebook ist aber nicht nur Facebook, sondern eben auch Instagram, Messenger und WhatsApp. Zusammen erreicht die „Family of Services“ täglich 2,1 Milliarden Nutzer, im Monat sind es 2,7 Milliarden Nutzer.

Interessant ist auch eine weitere Zahl, die Facebook genant hat. 500 Millionen Nutzer sind täglich mit Facebook Stories aktiv. Die Funktion wurde von Facebook erstmals bei Instagram verwendet (und ist dort mega populär), kam aber auch in WhatsApp und zu Facebook selbst. Dass Facebook selbst mit den Stories auch so erfolgreich ist, überrascht dann doch ein bisschen.

In Sachen Finanzen machte Facebook im ersten Quartal 15,077 Milliarden Dollar Umsatz, 3,317 Milliarden Dollar blieben davon als Gewinn hängen. Die detaillierte Zahlen, sollten sie Euch interessieren, findet Ihr an dieser Stelle.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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15 Kommentare

  1. Allein die Überschrift des ersten Diagramms erklärt einfach ALLES!

  2. Sind das wirklich User oder Bots oder Nachrichtenresistende Menschen, denen ihre Daten egal sind?

    • Die Daten, die ich preisgebe, sind mir tatsächlich egal. Ich erhalte keine unerwünschte Werbung. Und mehr passiert sowieso nicht. Lustig finde ich eher, wie viel andere Menschen von sich preisgeben. Wöchentliche Beziehungsstatus-Updates inklusive. Noch lustiger finde ich allerdings Menschen, die sich Facebook, Xing, LinkedIn & Co. verweigern.

      • Biff Tannen says:

        Was genau ist denn daran lustig, wenn sich Menschen gegen die Dienste verweigern?

        • Langweiler, die keine Message haben. Sie leben ihr kleines, langweiliges Leben. Ohne Publikum.

          • Aha. Was für ein Troll bist du denn? So eingenommen von Facebook, dass du quasi glaubst man könne sich nirgendwo sonst vernetzen?

            In dem Chart wird vor allem deutlich, dass Europäer ein ambivalentes Verhältnis zu Facebook haben und sich auch immer wieder ein paar Millionen von der Plattform abwenden. Die unkritischen User sitzen aber in Asien und Afrika und diese Regionen machen nunmal mit knapp 6 Milliarden Menschen die Mehrheit der Weltbevölkerung aus.

            • Sicherlich kann man sich auch anderswo vernetzen, aber je nachdem, wie intensiv und ernsthaft man das betreibt, ist Facebook nach wie vor eine der besseren Möglichkeiten. Und auch nicht jeder Nutzer steht dem ganzen vorbehaltlos und unkritisch gegenüber, viele erkennen eben auch, dass es keine wirkliche Alternative gibt, außer eben, darauf zu verzichten. Wenn man damit nie Berührungspunkte hatte, ist das auch egal, wenn man aber eine Zeit lang dort aktiv war oder auch nur passiv mitgelesen hat, und sich dann entschliesst, dem Ganzen den Rücken zu kehren, ist es in der Realität nun mal einfach so, dass man vieles nicht (mehr) mitbekommt. Und damit meine ich nicht unbedingt die persönlichen Updates über den Beziehungsstatus oder den regelmäßigen Stuhlgang der Nutzer.

              • Ich habe GesichtsBuch vor einem Jahr verlassen, ebenso Zwitschern und SelbsDarstellerGram bis jetzt kann ich nicht feststellen dass mir etwas fehlt.

              • Wenn du das sagst. Ich bin froh meinen Acc vor 2 Jahren gelöscht zu haben. Aber ich hab auch nie gelesen, wer mir geschrieben hat und wenn die Leute dann zu mir kamen und meinten, hab ich dir doch auf Facebook geschrieben, war ich nur genervt. Jedem das seine. Da ich 23 bin ist das auch nicht so problematisch. Die, die jünger als ich sind nutzen aktiv eh wenn nur Instagram und Whatsapp und die Älteren halt Facebook. Zu Facebooks 2,7 Milliarden Nutzen zähl ich ja mit Whatsapp auch. Die die mich länger kennen, wechseln dann aber dankenswerterweise zu Threema oder Signal. Sodass Facebook zumindest nur etwa ein Viertel meiner Online Chats tracken kann.

              • Habe Facebook auch vor drei Jahren den Rücken gekehrt. Es fehlt mir nichts und auf die meisten Posts kann ich sehr gut verzichten. Ich rufe jetzt wieder Leute an um mit ihnen zu kommunizieren bzw. zum Geburtstag gratulieren etc. , ist irgendwie viel besser 😉

          • Biff Tannen says:

            Oha.
            Ja gut, dann kannst du mich ruhig lustig finden. Beruht ja dann auf Gegenseitigkeit…

          • Ach so, Leute die sich Facebook & Co verweigern sind Langweiler, die keine Message haben?
            Wenn das deine Message ist, dann bist du ein Idiot.

  3. Ja man merkt es auch auf Facebook. Die Fake Accounts werden wieder deutlich mehr. Zumal Facebook bei seinen zahlen nicht die User abzieht, die mehrere Accounts haben.

    • Man kann ja zu Facebook stehen wie man mag, aber Fakeprofile waren schon immer albern, gerade in einem sozialen Netzwerk.

      • Vermutlich kann man auch davon ausgehen, dass die meisten Fakeprofile nicht von gelangweilten Usern mit zu viel Zeit unterhalten werden. Da mag es wohl eher um Meinungsbildung – also politisch oder gar kriminell motivierte – Fake-Accounts gehen.

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