Facebook: Bald kommt der große Check-up der Privatsphäre-Einstellungen

Facebook führt eine neue Funktion für Nutzer ein, die neu im Social Network sind. Künftig ist die Voreinstellung für den ersten Beitrag auf „Freunde“ gesetzt. Darüber hinaus wird Facebook in den nächsten Wochen einen erweiterten Check-up der Privatsphäre-Einstellungen zur Verfügung stellen, welchen alle Nutzer auf Facebook durchlaufen werden. In wenigen Schritten können die Facebook-Nutzer dann prüfen, an wen sie ihre Beiträge richten, welche Apps sie verwenden und wie die Privatsphäre-Einstellungen der wichtigen Informationen in ihrem Profil lauten. Ferner wird es eine vereinfachte App-Verwaltung geben. sodass man noch prominenter sehen kann, welcher App man welche Rechte gegeben hat.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Ich habe die Tage erst einer Bekannten ein neues Profil aufgesetzt. Das ist echt nicht einfach das ganze vernünftig einzustellen. Beinahe hätte ich das Geburtsdatum übersehen und öffentlich gelassen. Auch das Organisieren der Facebookfreunde in Gruppen könnte einfacher sein.

    Das Geschäftsmodell oder zumindest die Geschäftsstrategie von Facebook haben sich in den letzten Jahren leicht geändert bzw. verschoben. Ging es vorher darum, möglichst viel Content öffentlich zur Verfügung zu halten, damit der eigene Datenpool interessant ist und Leute, Geschäftspartner und Werbetreibende anlocken sollte, so kommt es jetzt eher drauf an, die vorhandenen Leute dazu zu bringen, ihren social graph möglichst feinmaschig zu notieren, damit das Werbeangebot möglichst präzise trifft. Um genau das hinzubekommen, ist es förderlich für Facebook, den Leuten zu zeigen, wie sie ihren Kram vor dem neugierigen Nachbarn/Kollegen verstecken. Dann wird es wieder attraktiv, den eigenen social graph feinmaschig zu gestalten, bzw. es gibt einen Hinderungsgrund weniger, um Facebook genau die Daten kostenlos zu liefern, die das Netzwerk braucht.

  2. Besser spät als nie. 😉

  3. kubikunde says:

    Anstatt den Dreck mal von Grund auf einfacher zu gestalten wird immer nur ein Menü mehr obendrauf gepackt.
    Ich warte nur auf den Tag an dem sie selber nicht mehr wissen wie man was ein-/umstellt.

  4. Eine neue Funktion die neu ist? Holla 🙂 Spaß beiseite, Facebook ist zumindest stets bemüht…

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