Explodierende Akkus: Samsung steht angeblich vor Rückrufaktion des Galaxy Note 7

artikel_samsungDas Galaxy Note 7 ist eigentlich bereits ein Erfolg. Die Vorbestellungen sind hoch, alleine in Korea wurden seit Mitte August über 400.000 Geräte verkauft. Doch in den letzten Tagen gab es einige Meldungen mit Akkuproblemen, die die Geräte „explodieren“ lassen. Laut The Korea Herald plante Samsung einen Austausch der Akkus, soll nun aber soweit sein, die Geräte komplett zurückzurufen und sie auszutauschen oder den Kunden den Kaufpreis zu erstatten. Akkuprobleme dieser Art können Hersteller in der Regel nicht auf die leichte Schulter nehmen, auch wenn sich in der Vergangenheit bei solchen Berichten oftmals der Nutzer mit Fake-Akkus als das eigentliche Problem herausstellte. Das scheint hier nun nicht der Fall zu sein. Ein offizielles Statement von Samsung gibt es dazu noch nicht, wir werden Euch aber informieren, sobald es dazu Neuigkeiten gibt.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Also ich war heute im Mediamarkt und da wurden die beiden Demo-Geräte entfernt.

  2. Ich bin gespannt wie die Geschichte ausgeht. Morgen wollte ich ursprünglich bei Amazon bestellt haben. Dort sind die Geräte auch noch lieferbar.

  3. Dumm gelaufen. Da läuft mal was gut, und schon kommt wieder ein Problem vorbei und wieder ist alles Ätsch. Tja. that’s life oder shit happens.

  4. Start in Deutschland wurde jetzt offiziell verschoben. https://twitter.com/SamsungDE/status/771385882012164096

  5. Das Note 3 war mein letztes Samsung und werde wohl auch nicht so schnell rückfällig werden ….
    Da spricht einfach seit dem Note 5 viel zu viel dagegen …..

  6. @henic
    Diese unkritische Lobdudelei auf die Tech-Firmen der Gegenwart gibt es nicht nur in Blogs.

    Dazu mal ein Beispiel: Vor Jahren hat Sony dieses ach so tolle Vaio Pro herausgebracht. In sämtlichen Testberichten wurde das Gerät in den Himmel gelobt. In keinem einzigen wurde erwähnt, dass es hier zu signifikanten Problemen mit der Reichweite der WLAN-Technik kommt. Das war aber der Fall bei fast allen Kunden, denn es war kein einfacher Defekt, sondern ein Designfehler. Es hätte den Reviewern also unbedingt auffallen müssen. Es hätte zu einem schlichten Mangelhaft führen müssen, denn ohne funktionierendes WLAN ist das Ding nutzlos. Die Kunden haben sich natürlich total verarscht gefühlt, nicht nur vom Hersteller, sondern auch von den sogenannten Reviewern, die das wenn überhaupt nur am Rande erwähnt hatten. Was lernt man daraus: Traue Niemanden, bevor du es nicht selbst getestet hast. Traurig aber wahr.

  7. Würde mich nicht wundern, wenn es an fehlerhaften USB-C Kabeln oder Ladegeräten liegt.
    Der USB-C Standard wird ja gerne mit „tollen“ Funktionen aufgewertet (VBus hot) oder Widerstände aus Kostengründen weggelassen.

  8. Ich habe es gestern bekommen und bisher aufgeladen über
    – das Original Samsung Ladekabel
    – ein altes Micro-USB-Ladekabel mit dem beigefügten USB-C-Adapter
    – QI-Ladestation im Büro
    – Aukey-USB-C Kabel an altem USB-Ladegerät.

    Bisher keine Auffälligkeiten.

    Eine Rückrufaktion würde mich sehr ärgern – wie würde das eigentlich praktisch ablaufen? Vodafone teilt mir mit: Schicken Sie uns bitte das Note 7 zurück, wir schicken Ihnen im Oktober ein Neues und bis dahin sind Sie ohne Smartphone? Oder läuft der Austausch dann in der Regel Zug um Zug? Die können die Kunden ja nicht tagelang ohne Telefon lassen. Ist so etwas schon mal vorgekommen?

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