Evernote: Neue Preisstruktur, kostenlos nur noch auf zwei Geräten

Evernote_Logo300Schon häufig wurde Evernote nachgesagt, dass man ins Straucheln geraten sei. Woran das liegt, darüber kann man sicherlich nur viel spekulieren. Fest steht jedenfalls, dass das Tool für Notizen und Aufgaben eine neue Preisstruktur bekommt. Und vielleicht werden jetzt ganz viele Leute zahlender Kunde – oder Evernote verscherzt es sich mit vielen. Denn: die kostenlose Variante kann mit Client nur auf zwei Geräten genutzt werden. Heißt: Ein Rechner und ein Smartphone. Ein Rechner und ein Tablet. Rechner und Rechner. Rausgefallen sind die, die vielleicht Rechner, Laptop, Smartphone und Tablet nutzen. Geht nicht mehr, es sei denn, man geht den Umweg über das Web, denn laut Evernote-Beschreibung geht es hier wohl nur um die reinen Clients.

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Wer mehr will, der zahlt entsprechend. Evernote Plus kostet 3,99 Euro im Monat oder 29,99 Euro im Jahr. Hier kann man alle Geräte nutzen und synchronisieren, Daten offline vorhalten und 1 GB Anhänge im Monat in die Wolke pusten. Premium kann eben noch mehr (hier die Übersicht) und liegt bei 6,99 Euro im Monat oder eben 59,99 Euro im Jahr.

Und nun dürfen die Evernote-Nutzer mal ihre Meinung zur neuen Preisstruktur kundtun.

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caschy

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102 Kommentare

  1. “ Evernote Plus kostet 3,99 Euro oder 29,99 Euro im Jahr.“ Ich glaub da fehlt „pro Monat“ oder?

  2. Sorry, der bisherige Preis von 39,99 für Premium war für mich gerade noch akzeptabel. Bei 59,99 Euro bin ich raus…

  3. Da steht doch in deinem Screenshot was von 19,99 € bzw. 39,99 € je Jahr und nicht von 29,99 € bzw. 59,99 € pro Jahr.

    o.0

  4. Auf zu OneNote!

  5. Ich bin Premium seit 2012 und finde den Preis absolut fair für die gebotene Leistung. Es ist nun mal ein stimmiger Dienst, mit sehr vielen Dritt-Integrationen usw. und die Kernfunktionen laufen, wie sie sollen.

    Es freut mich, dass sie da die Monetarisierung verstärken wollen – man kann nur hoffen, dass der Dienst noch lange bleibt und vernünftig in die Zukunft investiert mit den Einnahmen, keine Daten verkauft oder Werbung schaltet (so wie sie es selbst schreiben).

  6. @Torsten Maue: Kam eben wie folgt rein:

    Evernote Plus
    3,99 EUR/Monat oder 29,99 EUR/Jahr
    4,00 CHF/Monat oder 35,00 CHF/Jahr

    Evernote Premium
    6,99 EUR/Monat oder 59,99 EUR/Jahr
    7,00 CHF/Monat oder 60,00 CHF/Jahr

  7. Urks, da kriegt man gleich wieder das Zittern. Ich bin Evernote – Heavy-User und bei solchen Nachrichten kommt gleich die Angst: „Was, wenn die ihren Dienst irgendwann einstellen?“
    Da bin ich doch erst mal froh, dass meine „echte“ digitale Ablage nur in Form von pdf-Dateien in normaler Ordnerstruktur besteht, das dürfte am unabhängigsten von irgendwelchen Spezialsystemen sein.
    Wenn die übrigens in finanzieller Schieflage sind, würde ich eher empfehlen, die Jahresgebühren einfach mal effektiv einzutreiben statt zu erhöhen.
    Ich bin im dritten (oder vierten?) Jahr Evernote Premium und habe bisher nur ein Jahr bezahlt. Der Rest waren T-Online-Gutscheine, Livescribe-Gutscheine und wasweißichalles.
    Im Endeffekt wäre ich auch bereit die 60 Euro zu bezahlen, mir ist da aber eine langfristige „Versorgungssicherheit“ wichtig…

  8. Der Preis für Premium liegt bei 39,99 pro Jahr, nicht 59,99.

    Ich zahle schon seit Jahren für Premium, das ist es mir absolut wert. Wenn ich das mit dem „straucheln“ lese, mache ich mir aber schon Gedanken, ob der Dienst noch lange angeboten wird. In meinem Workflow ist Evernote gerade nicht mehr wegzudenken. Was sind denn das für Spekulationen, warum es nicht mehr so rund läuft?

  9. Bei zwei geräten muss man sich auch nur mit 2 in Konsumenten
    Inkonsistenten Oberflächen rumärgern

  10. Wenn sie tatsächlich auf 59,99 erhöhen wäre das schon happig. Gestern wurden bei mir noch 40 Euro abgebucht. 50% Preiserhöhung für die gleiche Leistung, das ist mal eine Ansage.

  11. Ich bin da ganz bei David Decker. Die Geschichte funktioniert perfekt (zumindest für mich) und wenn ich etwas nutze und es mir bei meiner Arbeit hilft, darf es auch Geld kosten. Premium kostet € 39,99 im Jahr, also € 3,33 im Monat. Dafür gibt es nicht einmal ein Weizen oder einen großen Kaffee bei Starbucks.

  12. Wolfgang Denda says:

    Genau das ist es, was mich an diesen zahlreichen Onlinediensten stört. Erst anfixen, dann bluten lassen. Als Bezahldienste, alle mal zusammengerechnet, landet man schnell bei „brauch ich zum Glück doch nicht“.

    Hat nicht Google ebenfalls eine Möglichkeit, seine Notizen geräteübergreifend zu syncen? Wie hieß die noch mal?

  13. Ich sage ja auch nichts gegen 39,99 Euro pro Jahr. Für mich persönlich steht jedoch die Preissteigerung um 20,- Euro in keinem Verhältnis…

  14. Oh, hat sich gerade noch was getan: Doch 59,99 anstatt 39,99: Also € 5,00 im Monat.. Das ist zwar eine ordentlich Erhöhung, aber wenn die Geschichte dadurch dauerhaft läuft, soll es mir(!) das Wert sein.

  15. Sag ich doch. Ich tausch mal die Grafik aus 🙂

  16. Entweder die Daten auf der Website sind veraltet oder der caschy hat die falschen Monatsbeiträge genannt.

    Sei es wie es ist, die User werden wohl mitgehen. Die Nutzer, die von Evernote überzeugt sind, würden nach meiner Erfahrung noch deutlich mehr dafür zahlen, so wichtig ist manchen der Dienst.

    Das Problem sind die Gelegenheitsnutzer, die ab und an mal Evernote nutzen, aber nicht im Ansatz das nutzen, was der Dienst wirklich kann. Ganz ähnlich zu MS Office gibt es viele, die dreimal im Jahr einen Brief tippen und dafür brauchen sie dann kein teures Office.

    Mac Nutzer können die hauseigene App nutzen, Google hält ein Tool bereit und der Platzhirsch OneNote ist weiter kostenlos.

    Ich stelle mir seit langem die Frage, wie die ganzen Dienste auf Dauer überleben wollen. Seien wir mal ehrlich, die Nichtzahler dürften bei Diensten wie Evernote oder Wunderlist die überwältigende Mehrheit stellen. Ich kennen auf Anhieb keinen Dienst, der sich dauerhaft eine so treue und große Mitgliederschaft aufgebaut hat, dass er sich daraus finanzieren kann. Okay, lassen wir mal Office 365 beiseite, das läuft wohl ganz gut.

    Die vielen unabhängigen Anbieter aber hoffen doch inständig darauf, dass sie übernommen werden bevor ihnen die Investorenkohle ausgeht.

    Ich gönne es Evernote von Herzen, befürchte aber, dass sie in weniger als fünf Jahren entweder übernommen oder dicht gemacht werden.

  17. @Wolfgang Denda: das Ding von Google ist https://keep.google.com – ist aber noch meilenweit von Evernote entfernt

  18. Warum nicht bezahlen? Der Dienst ist fair unterteilt in drei Modelle. Jeder kann das Nutzen was er braucht. Ob Handwerk, Handel oder Industrie, mehr Leistung bedeutet mehr Geld. Ich weiss nicht, wie das die Unternehmen machen, bei denen ihr arbeitet….

  19. Schade, damit bin ich vielleicht auch raus. Muss ich noch überlegen, ob’s mir das im Privatbereich wert ist. Dabei gefiel mir Evernote (besonders auf Smartphones und Tablets) eigentlich besser als OneNote.

    Die mobile Version von OneNote kann weniger, ist unflexibler und fühlt sich auf Phones und Tablets an wie ein Fremdkörper. Evernote bedient sich einfach besser.

    Naja, irgendwie müssen die ja Geld verdienen und können das nicht quersubventionieren wie MS.

  20. Hallo OneNote. Schade, ich liebte Evernote. Gibt es weitere umfangreiche Alternativen?

  21. @Michael: Hier geht es bisher gar nicht um das Thema „bezahlen oder nicht bezahlen“. Das eine Dienstleistung, egal welcher Art, honoriert werden muss, ist klar…

  22. Evernote benutze ich nicht mehr so intensiv. 60€ wäre es mir nicht wert, da verwende ich OneNote, das ich sowieso beruflich verwende. Über €20.- oder so kann man reden.

  23. Zu den Alternativen:

    Ich habe kürzlich mal wieder GOOGLE NOTIZEN ausprobiert und war positiv überrascht, wie gut das geworden ist, speziell die mobile App. Schnell, gute Echtzeitsuche, überall synchron und sehr gute Verschlagwortung mit Tags. Auch sehr schöne Farbmarkierung für Rubriken sind nun drin.

    Dagegen ist die mobile App von OneNote ein Krampf. Und die unflexibel verschachtelte Ordnerstruktur eine Qual.

    Da ich mit meiner Arbeitsweise lieber und besser mit Schlagworten (Tags), Rubriken und Volltextsuche arbeite, werde ich von Evernote auf Google Notizen umsteigen.

  24. Für mich ein guter Zeitpunkt die Leistungen der Pakete zu prüfen. Ich werde von Premium auf Plus wechseln. Die Suche in Dokumenten und die Präsentation wären toll – aber sooo oft habe ich das in der Vergangenheit nicht benutzt, so dass es unterm Strich für mich günstiger wird.

    Dagegen vermisse ich nach wie vor die Atlas-Funktion, die seit dem letzten Update verschwunden ist…

  25. Dann hat Evernote zumindest einen ehemaligen Free-User, der jetzt gerne bezahlt. Ich nutze Evernote auf drei Geräten und möchte das auch weiterhin tun. Und wenn das jetzt halt ein paar Euro kostet, dann ist das für mich ok. Evernote hat mir schon so oft gute Dienste geleistet, nur wie der Mensch halt manchmal ist, wenn ich es umsonst haben kann, warum dann bezahlen. Mir hat der Platz und die Funktionen als Free-User gereicht. Deswegen jetzt zu einem anderen Dienst wechseln ist ja auch nicht Sinn der Sache. Ich will ja auch nicht umsonst arbeiten.

  26. Die Sonderangebote gehen wohl derzeit raus: „Exklusives Angebot: Spare 50 % beim Kauf von 1 Jahr Premium.
    Um den Übergang so einfach wie möglich zu gestalten, haben wir ein Angebot für dich: Du kannst ein Jahr Evernote Premium zum halben Preis abonnieren. Lass dir dieses Angebot nicht entgehen! Es läuft am 4. August 2016 ab. Nutze beliebig viele Geräte, verwende mehr Speicherplatz jeden Monat und greife auf alle unsere besten Funktionen zu.“

  27. Ich frage mich schon länger warum Evernote überhaupt noch Kunden hat. Alle Funktionen und eine ganze Menge mehr bekomme ich bei OneNote kostenlos. Für mich wäre das Verschwinden des Dienstes kein Verlust aber klar, das ist nur meine Sicht der Dinge.

    VG

  28. Bin seit letztem Jahr Premium Nutzer und nutze Evernote eigentlich schon recht häufig.. 20€ im Jahr mehr, sind wenn man mal ehrlich ist, auch kein großer Betrag. Trinkt man halt mal n Bier weniger im Monat.

    Evernote mit OneNote zu vergleichen ist meiner Meinung nach auch nicht das Richtige, denn die beiden Dienste gehen von zwei gänzlich unterschiedlichen Modellen der „Notizen“ bzw. „Notes“ aus:
    Evernote ist mehr eine Ablage für alles was man in irgendeiner Form „bewahren“ möchte. Egal was es ist.. Ein Artikel, ein gescanntes Dokument, PDFs, Rechnungen, Webseiten, Screenshots, einfach alles. Ein zweites Gehirn quasi.

    OneNote hingegen ist mehr die digitale Form eines Notizbuches, in das man (hand)schriftliche Notizen einträgt, Kommentare an und zu PDFs/Powerpoints/Words schreibt. Ein lebends Dokument halt, zu dem man an jeder Stelle Kommentare schreiben kann..

    Ich benutze beide Dienste parallel und käme nicht nur mit einem Dienst aus.
    OneNote besitzt nicht die strukturellen Möglichkeiten (Tags!!) die Evernote bietet und Evernote bestitzt nicht die Intiutivität beim Notizen zu Dokumenten machen.

    Ich bleibe bei Evernote. Und auch bei OneNote. 🙂

  29. Die mobile App von OneNote ist doch ein Krampf. Und OneNote ist nur was für Leute, die mit einer starr verschachtelten Hierarchie arbeiten. Das kann ja noch nicht mal richtige Verschlagwortung mit Tags.

    Für mich lieber Google Notizen. Die App ist in letzter Zeit richtig gut geworden. Google Notizen (Keep) ist viel besser bei Schlagworten/Tags und bei der Echtzeitsuche. Auch farbcodierte Kategorien werden gut visualisiert.

    Im Privatbereich nehme ich jetzt Google Notizen statt Evernote.

  30. Ich hab alles in Evernote digitalisiert. Wenn die jetzt die Hufe reissen dann gute Nacht. Googles und Apples pendant dazu reichen nicht annährend an die Evernote Funktionen. Ich fin den neuen Preis aber auch noch gerechtfertigt.

  31. Ich nutze schon Evernote schon seid mehreren Jahren. Seid letzen Jahr bin ich Evernote Plus Nutzer. Die Preiserhöhung von 19,99 auf 29,99 ist aufs Jahr gerechnet völlig akzeptabel und ich werde es auch weiterhin nutzen. Evernote braucht halt Geld, wenn hier einige OneNote empfehlen oder Evernote seid mehreren Jahren mit Gutscheinen nutzen. Wenn ihr Free-Nutzer seid, dann denkt doch mal drüber nach Plus zu kaufen, nicht weil ihr es braucht sondern weil ihr das Produkt super findet und die Firma unterstützen wollt.

  32. Ich verstehe bis heute nicht, wie man 10GB pro Monat an Upload brauchen kann – und warum ich dafür zahlen sollte. Das ist doch kein (traditioneller) file hosting service.

    Davon abgesehen bin ich seit 2009 pro und nun Premium Mitglied und nutze es intensiv mit vielen tausend Notizen. Dennoch ist meine gesamte Bibliothek nur um die 800MB groß – und die Hälfte davon sindsind Audioaufzeichnungen, die ich testweise mal mit anderen Infos zusammengefasst hatte.

    Lange Rede, kurzer Sinn: 60 Euro halte ich für überteuert. Werde wohl dennoch die 60 Euro zahlen, da Plus kaum zu gebrauchen ist.

    PS: ich verstehe nicht, wie man Onenote auch nur halbwegs produktiv einsetzen kann. Für die Einkaufsliste, okay, aber das bietet doch kaum Funktionen und ist total unübersichtlich?!

  33. OneNote nutze ich nur auf der Arbeit am PC, zwangsweise. Die mobile App ist dagegen grausam.

    Privat lieber Google Notizen. Das ist schneller, synchroniert besser und ist flexibler, speziell bei der Suche und mit Tags.

    Bei OneNote kann man ja noch nicht mal die Sortierung so einstellen, dass die neuen Seiten oben sind. In OneNote-Notizbüchern muss man sich einen Wolf scrollen, bis man bei den neuen Einträgen ist. Die werden nämlich GANZ UNTEN drangehängt. Völlig verkorkst. 🙁

  34. Thomas Koss says:

    Ich hatte Evernote kostenfrei für ein Jahr in der Premium Version genutzt.
    Brauche ich aber nicht.
    Ich zahle dafür auf keinen Fall und werde demnächst auf einen anderen Dienst wechseln.

  35. FriedeFreudeEierkuchen says:

    @thomasengst: es wurde auch hier im Blog schon oft darüber diskutiert und einige Leute haben die Unterschiede schon genauer erklärt. Es ist nicht so dass man die Tools eins-zu-eins vergleichen kann, es ist auch nicht so, dass OneNote Evernote überlegen wäre. Der Unterschied liegt zum einen in der Strukturierung der Daten, aber das musst du selbst nochmal genauer nachlesen. Für manche, mich eingeschlossen, ist das Organisationsprinzip in Evernote mit Ordner/Unterordner und zusätzlichen Tags praktischer. Dazu gibt es den unschlagbaren Evernote Webclipper – nutze ich täglich vielfach. Bei den Pro Features gab es glaube ich auch noch einiges was OneNote nicht kann. Dann gab es irgendwelche Features, an die ich mich nicht mehr erinnern kann, die OneNote besser macht. Da sind die Bedürfnisse sicherlich verschieden und jeder kann sein Tool wählen.
    Nebenbei: wer garantiert dir, dass OneNote nicht eines Tages auch Geld kosten wird bzw. nur noch als Teil von kostenpflichtigen Software-Paketen enthalten sein wird?

  36. Bestandsnutzer mit Evernote Premium werden wohl den alten Preis behalten können, zumindest steht bei mir 39,99 EUR auf der Seite, solange ich eingeloggt bin! Im Inkognito-Modus bekomme ich 59,99 EUR.

  37. Update: Im Evernote-Forum steht tatsächlich auch „for new subscriptions“. Super 🙂

    https://discussion.evernote.com/topic/97236-changes-to-evernote%E2%80%99s-pricing-plans/

  38. Ok Evernote, ich bin dann wohl raus. Schade eigentlich, aber als wenignutzer ist das einfach zu teuer. OneNote wird dich wohl beerben.

  39. In der freien Version kann man nicht mehr offline auf die Daten zugreifen? Das wäre für mich ein K.O.-Kriterium…

  40. Für mich gibt es leider keine Alternative zu Evernote.
    One Note synchronisiert sehr langsam und unzuverlässig (teilweise gar nicht), außerdem ist der Web Clipper bei weitem nicht so gut.
    Google keep ist ja einfach nur ein Notizblock oder?

  41. @dennis: war vorher auch so

  42. FriedeFreudeEierkuchen says:

    @Hans: da hast du etwas falsch gelesen. Sowohl im verlinkten Thread, als auch in der FAQ steht:
    „Gibt es einen Übergangszeitraum?
    Ja. Wenn du von der Preisänderung betroffen bist, erhältst du innerhalb von 2 Wochen eine Benachrichtigung von Evernote. Die Änderung tritt jedoch erst bei deiner nächsten Verlängerung des Abonnements in Kraft, wenn diese nach dem 15. August 2016 stattfindet. Diese Änderung gilt sowohl für monatliche als auch jährliche Abonnements.“
    Wenn dein Abo vor dem 15.8. verlängert wurde, gilt für ein Jahr der alte Preis, ansonsten schon der neue. Einige bekommen wohl auch einen Gutschein für das erste Jahr zugeschickt, der den Preis ermässigt.

  43. Seht ihr, die ihr ein bestehendes Abo habt, bei Einstellungen -> Verlängern tatsächlich den alten Preis? Bin selbst noch mit dem Telekom-Angebot unterwegs und bei mir steht der neue Preis. Naja, wäre auch zu schön gewesen….

    Die OCR-Funktionalität von Evernote möchte ich nicht mehr missen. Die anderen Kandidaten können das glaube ich nicht, oder?

  44. Das Ganze ist etwas widersprüchlich, lt. deutschem Blog betrifft die Preisanpassung nur neue Konten. Zitat:

    „Ab heute gelten für neue Plus- und Premium-Abonnements neue Preise und die Nutzung des Evernote Basic-Kontos ist auf zwei Geräte beschränkt.“ (Quelle: https://blog.evernote.com/de/anderung-der-evernote-preispakete/)

    Das passt dann nicht zu dem Auszug aus der FAQ (siehe oben).

  45. @Oliver:

    „Das Problem sind die Gelegenheitsnutzer, die ab und an mal Evernote nutzen, aber nicht im Ansatz das nutzen, was der Dienst wirklich kann.“

    Was kann der Dienst denn wirklich? Ich bin ja nun schon ein paar Tage dabei, bewege mich seit vielen Jahren auf verschiedenen Plattformen im digitalen Umfeld, probiere viel aus und bezahle auch hier und da, wenn mir ein Dienst einen Vorteil im Alltag (beruflich wie privat) bringt. Aber gerade Evernote gehört zu den Angeboten, die zwar offenbar über eine große Anhängerschaft verfügen, sich mir aber nie so richtig erschlossen haben. Ich sehe für mich einfach keinen sinnvollen Einsatzzweck, schon gar nicht für ein Bezahlmodell. Aber wie das so ist, manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht. Also, wie arbeitet ihr damit? Was macht ihr, was es für Euch so unentbehrlich macht? Vielleicht öffnet mir das die Augen … 🙂

  46. Karl Kurzschluss says:

    Die Free-Version von Evernote konnte doch nix. PDF an eine Notiz angehängt, dann mal unterwegs die Notiz auf dem Smartphone anschauen wollen… rödel rödel rödel. Ja, es gibt Gelegenheiten, da ist es mit LTE halt nix. Und offline speichern war nicht in der Freemium-Variante. OneNote und Google Notizen können das. Und sehen übrigens auch noch besser aus als dieses Gemurkse. SugarSync verwendet doch genau dieselbe Programmieroberfläche. Das wirkt alles wie aus den 90ern. Auch die dreigeteilte Standardansicht.

  47. Ich nutze Evernote ebenfalls kostenfrei auf meinem Mac, meinen beiden Smartphones und meinem Windows-Desktop. Ich brauche aber nur die Grundfunktionen, dafür jetzt zu zahlen widerstrebt mir sehr. Zumal ich gerne Werbung für Evernote gemacht habe und es weiterempfohlen habe. Bei einem beschnittenen Evernote mache ich das nicht mehr.

  48. Google Notizen reicht für mich privat vollkommen aus, habe mir das mit Evernote nie angetan. Der Funktionsumfang ist inzwischen mehr als ausreichend, das Ding ist flott und die Notizen sind schön auf allen Geräten synchron. https://keep.google.com/

  49. Nach langer Zeit habe ich mal wieder die App von Google Notizen ausprobiert:

    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.keep

    Wow, das ist ja richtig schön geworden und macht sogar Spaß! Mit Labels und Farben. Sogar ortsbasierte Erinnerungen sind damit möglich. Das wird wohl nun für private Zwecke meine bevorzugte Notiz-App.

  50. Mich wundert, dass noch keine die Synology Note Station angesprochen hat. Da habt ihr eure Daten zu Hause und der Dienst wird eingestellt, wenn ihr es wollt und nicht andere.

  51. Eigentlich wundert es mich, dass es noch nicht geschrieben wurde – oder ich habe es überlesen – aber man kann seit El Capitan seine Evernote-Notizen in Notizen für den Mac importieren. Mit iCloud hat man damit die gleiche Funktionalität und zwar ziemlich gratis. Ich mochte Evernote, aber fand es immer schon total überteuert dafür, dass es „nur“ um Notizen geht. Nun hat man eine einfache Möglichkeit dem Dienst komplett „goodbye“ zu sagen.

  52. Googles „Notizen“-App traue ich nicht. Google hat einfach zu oft lieb gewordene Dienste eingestampft. Da lieber OneNote. Auf jeden Fall: Tschüss, Evernote.

  53. Hoffentlich wird Evernote nicht irgendwann von Microsoft aufgekauft, so wie Wunderlist. Microsoft hat auch schon andere Produkte gekauft und dann eingestampft, wie z. B. den Sunrise Calendar.

  54. Bin kein heavy user. Hab hin und wieder die Basis Version genutzt, auf 3 Geräten. Upgrade lohnt sich in meinem Fall nicht.
    Ich glaube, die wirklich spannende Alternative zu Evernote wäre allerdings etwas, das man selbst auf einem Server hosten könnte (so wie tt-rss nach Google Readers Abgang viele Nutzer hinzugewann). Es gibt ja schon einige Alternativen:

    http://paperwork.rocks/
    https://www.tagspaces.org/
    https://laverna.cc/

    Die sind natürlich / offensichtlich nicht mit dem Funktionsumfang von Evernote zu vergleichen. Und haben auch ihre jeweiligen Kinderkrankheiten.

    @caschy
    Ich fände es noch interessant, wenn du hin und wieder mal selbst gehostete Projekte vorstelst (egal, ob es nun Alternativen zu populären Produkten sind oder nicht).

  55. @Chris R. – jeder nutzt Evernote wohl anders. Ich lege da superviel an – kurzfristiges (so als Readitlater/Pocket-Ersatz), mittel- und auch langfristiges. Mein kompletter Schriftverkehr wird direkt eingescannt (über die integrierte Dokumentefunktion, die wirklich super funktioniert) und verschlagwortet in strukturierten Notizbüchern abgelegt. Ebenso Rechnungen, Versicherungs- und allgemein Vertragsunterlagenunterlagen etc. Selbst wichtige Emails (oder deren Anhänge) können einfach per Email-Weiterleitung nach Evernote überführt werden (ab Plus).

    Dazu der geniale Webclipper, mit dem man beliebigen Webcontent dauerhaft konservieren kann. Man könnte sagen, Evernote ist mein ausgelagertes Gedächtnis, könnte nicht mehr ohne. Eigentlich kann die Free-Variante noch immer zuviel…und der Ansatz von OneNote ist ein komplett anderer. Spätestens das Web-Frontend von OneNote ist kaum zu gebrauchen, während der Webclient von Evernote den Job sehr gut macht.

    Ich bleibe beim Plus-Modell, auch wenn 50% Preisaufschlag relativ gesehen heftig sind.

  56. napfekarl says:

    Evernote auf dem Mac ist mittlerweile das Programm, das am längsten zum Starten braucht. Für privat nutze ich ab jetzt wahrscheinlivh Apples eigen Notizen-App. Deren Funktionsumfang wurde ja erst kürzlich erweitert… Geschäftlich geht ja leider an OneNote kein Weg vorbei. Mit dieser altmodischen Ordnerstruktur komme ich nicht so klar. Man verliert leicht den Überblick.

  57. 10€ pro Jahr wäre ich ja noch bereit gewesen zu zahlen, aber ganz bestimmt nicht 30€. OK, da sind dann noch andere Funktionen im Vergleich zur bisher kostenlose Variante dabei, aber da spricht mich keine einzige von an. Und wenn ich mir ansehe, dass ein Office 365 Home pro Jahr 65€ kosten soll, dann sind 30€ pro Jahr für einen digitalen Zettelkasten reichlich eingeschenkt.

    Ich werde meinen Kram innerhalb von 30 Tagen zu OneNote oder Google Keep umziehen und dann mein Evernote-Konto platt machen. Wer nicht will, der hat.

  58. Ich warte eigentlich nur auf ein brauchbares addon für Google Drive a la evernote clearly – bspw um Webartikel in Textform abspeichern zu können. Generell sehe ich da noch sehr viel Luft nach oben wenn es um drive geht – keep nutze ich auch, aber mehr für tatsächliche kurznotizen etc. Evernote kann und will es wohl nicht ersetzen – denke ich zumindest 🙂

  59. Ich hatte Evernote bisher nur ein paar Mal für größere Sachen verwendet, da war es sehr nützlich, besonders auch die drei Geräte (Telefon, Mac, PC).
    Falls ich also noch mal Evernote brauchen werde, versuche ich es halt mit zwei Geräten
    (plus Browser), kaufen werde ich es auf keinen Fall, dazu brauche ich es viel zu selten.
    Normal verwende ich nämlich keep, das reicht mir völlig.

  60. Wolfgang Denda says:

    Juhu, heute kam die Infomail von Evernote, für das Basic Konto habe ich zuviele Geräte angemeldet. Danke füe die Vorwarnung!

    Aber für die Synchronisation von zwanzig (ehemaligen) Outlook-Kurznotizen Geld auszugeben, muss wirklich nicht sein. Mal schauen, entweder wird es ein Dropbox-Ordner mit zwanzig Textdateien, oder Google Notizen.

  61. Ich mache meine komplette Dokumentenablage mit Evernote. Somit ist der Dienst für mich unverzichtbar (und derzeit auch alternativlos) und ich zahle gerne dafür; Wenn es sein muss, auch mehr.
    Das, was der Dienst anbietet, ist einwandfrei und so eine Infrastruktur möchte auch unterhalten werden – und das kostet nunmal Geld.

    Kommentare wie ‚erst anfixen, dann ausbluten lassen‘ sind meiner Meinung nach quatsch.
    Natürlich muss ein Dienst ersteinmal eine gewisse Reputation und eine Basis-Nutzerschaft bekommen. Wenn man da gleich mit hohen Preisen ans Werk geht, dann wird das nichts.

    Und Leute, die sagen ‚Ich habe den Dienst geliebt, aber jetzt bin ich raus‘ – von denen halte ich sowieso nichts. Wenn man etwas liebt und auch umfangreich nutzt, dann sollte man auch bereit sein, seine Liebe zu unterstützen. Diese ‚Ich will alles gratis‘-Mentalität nervt. Leute, die etwas leisten, sollte man auch bezahlen.
    Kostenlose Dienste dieser Art finanziert ihr genauso – nur nicht monetär, sondern mit Euren Daten.

  62. Das Ziel eines kostenlosen Zuganges zu einem Service muss ja sein, dass der potentielle bezahlende Kunde einen Eindruck von der Dienstleistung erhält und dann möglichst schnell ein Bezahl-Abo eingeht. Ja, es geht Evernote um’s Geld verdienen – die meisten von euch arbeiten ja vermutlich auch nicht nur ehrenamtlich. Schlussendlich kosten dem Unternehmen Kunden, die eh nie ein Abo eingehen würden, nur Geld. Bestenfalls ist der Free-User ein Multiplikator, wirbt andere an, die vielleicht ein Abo eingehen würden. Aber anscheinend hat diese Strategie für Evernote nicht funktioniert. Unter dem Strich möchte man also den ewigen Free-User loswerden. Oder man entscheidet sich für ein Modell mit Werbeeinblendungen, wobei man dann vermutlich auf den lokalen Client verzichten müsste und zum reinen Browserdienst mutieren würde – mit allen Vor- und Nachteilen.

    Für die Plus- und Premium-Nutzer geht es nun darum zu entscheiden, ob Ihnen der Service die höheren Gebühren wert ist. Ich selber bin Premium-Kunde und bin mir noch unschlüssig, ob ich die höheren Preise bezahlen möchte. Da Evernote aber schon ein signifikanter Bestandteil meiner täglichen Organisation, Dokumentation und Archivierung ist, wird es schwierig, den Dienst zu kündigen. Google Keep und One Note sind für meinen Arbeitsstil völlig ungeeignet.

  63. Bens schraubt says:

    Ich nutze OneNote für Notizen, Listen und To-Dos und Pocket für Artikel und Web-Krams und das funktioniert eigentlich ganz jut.
    Gerade die Verbindung Windows PC und Android App klappt eigentlich gut.
    Schade nur, dass man bei der aktuellen OneNote-Version keine Notizbücher mehr offline zum syncen haben kann…

    @Caschy Kennst du eine Möglichkeit OneNote Notizbücher auf einem NAS (FritzNAS oder Syn) offline (also für das Syncen im heimischen WLAN) bereitzustellen. Afaik will OneNote dafür immer einen (Business-) Exchange Server haben.

  64. @Bens: Wüsste ich so leider auch nicht.

  65. Ich bin vor einiger Zeit schon mit den meisten Notizen zu Google Keep umgezogen. Langt für mich vollkommen, aber jeder hat da andere Ansprüche. Momentan liegt nur mein digitales Kochbuch noch auf Evernote, da muss ich mal schauen ob es eine gute andere Möglichkeit gibt.
    Kennt da jemand vielleicht was?

    Was komisch ist: Ich habe von Evernote auch eine Mail bekommen, benutze die App aber nur auf dem Smartphone. Von den beiden Rechnern aus, greife ich per Webinterface auf Evernote zu. Das kann ja eigentlich nicht als 2 Geräte zählen oder?

  66. Wolfgang Denda says:

    @Jörg Lehmann
    Nach der Zählung von Evernote sind das drei Geräte. Schau über das Webinterface bei den authorisierten Geräten nach, was da eingetragen ist.

  67. Ich bin jetzt seit 4 Jahren zahlender Premium User.
    Voll zufrieden und seit gestern auch OneNote Tester -> es gibt keine Alternative zu Evernote.
    Ich habe auch kein Problem für einen Dienst, den ich wirklich nutze zu zahlen, mache ich ja schon, aber die Erhöhung von 50 % finde ich sehr sportlich.

  68. Laut Caschys Artikel werden die Webversionen nicht mitgezählt, sondern nur die installierten Clients?

  69. Ich lese hier so oft OneNote als Alternative:

    – Web Clipper bei weitem schlechter
    – Sehr oft Sync Probleme, vor allem wenn man große PDF Dateien hochlädt dauert es zum Teil Tage durch irgendeinen Bug
    – Microsoft wertet alle Daten aus, bei pornografischen Inhalten wird ohne Ankündigung einfach der Account gelöscht.
    – keine offline funktion

    Ist das für euch wirklich eine Alternative?

  70. Wolfgang Denda says:

    @Arthur
    Deswwegen sag ich ja, nachschauen. Bei mir standen noch alte Clients von bereits verkauften Geräten drin, aber ich benutze drei Telefone abwechselnd.

  71. @ Chris R.

    Viele Nutzer werfen einfach Notizen in Evernote rein, taggen nicht, gruppieren nicht, nutzen nur ein Notizbuch, betten keine Dateien ein, scannen nicht und so weiter. Denn das geht alles und noch viel mehr. Klar, Work Chat oder der Präsentationsmodus sind schon sehr speziell, aber Evernote kann einfach wahnsinnig viel mehr als nur Notizen anlegen.

    Das aber ist genau das Problem. Denn die meisten wollen gar nicht viel mehr. Es ist wie Excel. Das kann auch mehr als die Vereinsmitglieder verwalten, doch so viele sind es eben nicht, die Excel wirklich verstehen und auch nutzen.

    Ich bezweifle, dass Evernote genügend Nutzer finden wird, um sich auf Dauer zu finanzieren. Was schade ist, denn für die Hardcorenutzer gibt es keine Alternative. Selbst nutze ich Google Notizen privat und Evernote/OneNote beruflich. Das mag absurd klingen, aber jedes Produkt hat halt so seine Vor- und Nachteile.

  72. @Wolfgang Denda: Danke, daran hab ich nicht gedacht. Dass war es, da waren noch alte Geräte drin.

  73. Holyspeed says:

    OneNote! 🙂

  74. Ich würde sogar 120 Euro bezahlen! Evernote ist für mich der absolut wichtigste Service überhaupt. Die Suchfunktion ist Gold wert, dadurch habe ich schon soooo viel Zeit und Nerven gespart, dass ich es nicht mehr missen möchte.

  75. Schade. Ich bin jetzt auch kein Pro-Nutzer. Ich bin schon lange bei Evernote und in der Zeit hat sich viel angesammelt. Mich hat allerdings schon länger gestört dass man in der Basisversion keine Notizen offline auf mobilen Geräten nutzen kann und dass es mittlerweile ein bisschen zu viele Funktionen sind. Wenn jetzt noch die Beschränkung auf 2 Geräte kommt, muss ich mir was anderes suchen obwohl Dinge wie der Clipper echt toll sind. Ich könnte mein Workflow auch auf verscheidene Dienste (Text in Simplenote, Webkram in Pocket und synchronisierte PDFs und Dokumente in Google Drive)umstellen. Parallel wäre für mich irgendeine Verbindung der iCloud Notizen / Notizen-App auf Mac und Androidgeräten interessant. Google Notizen sind sicher auch ein Blick wert.
    Aber 30 Euro im Jahr sind mir Offlinenutzung, mehr als zwei Geräte, usw. nicht wert Zumal ich generell nach einer Alternative suche.

  76. @DANIEL: Web Clipper habe ich noch nie benutzt – brauche ich nicht. PDF-Dateien oder überhaupt irgendwelche Dateien habe ich nicht in meinen Notizen – ist mir also völlig egal, ob das lange dauert, überhaupt funktioniert oder ein Account wegen Tittenbildchen gelöscht werden kann. Offline Funktion gibt’s bei Evernote auch nicht, solange man nicht bezahlt.

    Ja, für mich ist OneNote eine Alternative – und noch nicht mal die Schlechteste! Wie gesagt, 10€ im Jahr hätte ich auch für Evernote bezahlt, aber 30€ im Jahr nur um neben Tablet und Smartphone auch einen Client auf meinen Rechnern nutzen zu dürfen, um an meine mittlere zweistellige Anzahl von Textnotizen zu komme? Steht in keinem Verhältnis.

  77. Nutze Evernote auch nur noch sporadisch, zum dauerhaften Ablegen von Webseiten etc. (alles andere landet bei Pocket, kurze Notizen bei Keep). Da bin ich für das Bezahlen eines Abomodells schlicht nicht bereit (bzw. 1-2 EUR im Monat, okay, mehr nicht), da die Plus-Varianten (mir) keinen Mehrwert bieten. Der Webclient ist jedenfalls eine Zumutung, die iOS-Versionen der App auf dem iPad waren eher grausam bisher. Premium habe ich ein Jahr ausprobiert (Telekom) OCR war in den drei Fällen, in denen ich PDF hatte, nett, aber die Rückstufung zum free-user war letztlich völlig schmerzfrei. Warum dafür viel Geld im Monat zahlen?

    Soweit ich gesehen habe, kann die Synology Note-Station die Evernote-Exportdateien (.enex) importieren, vielleicht Zeit ganz aus der US-Cloud auszusteigen? Auf OCR wird man dann zwar verzichten müssen, hatte ich als free-user aber eh nicht.

    BTW: Evernote kämpft wirtschaftlich seit ca. 1 Jahr. Der jetztige m. E. drastische Schritt (große Einschränkung für free-user, starke Preiserhöhung) zeigt, dass es offenbar bis jetzt nicht gelang, die Monetarisierung in den Griff zu bekommen. Wahrscheinlich pfeifen die auf dem letzten Loch … auch als Pro-User würde ich mich langsam nach Alternativen umsehen.

  78. Evernote ist ein Service, dem Kosten sowohl durch Traffic als auch durch Speicherplatz entstehen, wobei letzteres wohl das Gros ausmacht.

    Und die Leute, die wenig Speicher durch ihre paar Textnotizen belegen, werden durch die Belegung der Daten anderer Nutzer, die meinen, ihr komplettes PC-Backup mit Evernote amchen zu müssen (inkl. Executables usw. – was für ein Schwachsinn), mehr als wett gemacht.

    Und da könnt Ihr mir erzählen, was Ihr wollt – soetwas wird auf Dauer nicht kostenlos funktionieren. Zumindest nicht von Unternehmen, die sich darauf spezialisieren und nur so in der Lage sind, die Erwartungen von Leuten zu erfüllen, die diesen Dienst intensiv nutzen.
    Bei allen anderen Diensten wie Google Notes (oder wars Keep?) und auch OneNote, die ein Nebenprodukt sind, wird man immer Abstriche machen müssen.

    Und somit wird man sich immer wieder in bestimmten Intervallen nach Alternativen umsehen müssen.
    Und wer denkt, er würde mit 10 Euro im Jahr – das sind mal gute 80 ct im Monat – schon zu viel bezahlen, dem ist eh nicht mehr geholfen.

  79. @Sascha Weißt du überhaupt, wovon du da schwadronierst? Bei Evernote free hat man 60 MB monatliches Übertragungsvolumen, bei EN+ dann 1GB, bei Premium 10 GB. Wie soll man damit seine „kompletten PC-Backups“ for free machen? Das geht nicht mal mit Premium. (Bzw. geht gar nicht, weil kein Backupdienst.) Und 10 EUR im Jahr? EN plus will schon knapp 30 Eur im Jahr.

    Versuch’s mal mit Lesen.

  80. Sollte der Speicherplatz ein kostenseitiges Problem von Evernote sein, dann verstehe ich deren Preismodell erst recht nicht. In den Tarifen ist nur der „neue Upload“ beschränkt – und das schon im Plus-Account in einer Größenordnung jenseits von Sinn und Verstand.

    Wäre es da nicht für alle Beteiligten sinnvoller, den belegten Speicherplatz irgendwie in den Preismodellen zu verwursten? Und dabei gleich noch die ziemlich große Lücke zwischen kostenlosem Basis-Account und Plus-Account zu schließen? Man erreicht doch viel mehr zahlende Kundschaft, wenn man möglichst feingranulare Tarife anbietet.

    Gerade bei einer solchen App ist das ja nach Traffic und Speicherplatz doch sehr gut und für den Kunden auch transparent und nachvollziehbar möglich. Wer nur ein paar dutzend Textnotizen hat, der zahlt relativ wenig und wer meint das halbe Internet samt PDF-Dateien, Bildern und Filmchen archivieren zu müssen, der zahlt halt entsprechend viel. Aber OK, ist ja deren Geschäftsmodell und nicht meins.

  81. Wer sagt denn, dass Speicher oder Traffic das Kostenproblem bei EN sind? Den Berichten vom letzten Jahr nach zu urteilen sind eher Personal und Organisation problematisch. Und natürlich zu wenig zahlende Kunden, weil die Mehrheit der Nutzer immer noch keinen Mehrwert bei den Premiumdiensten erkennen kann. NUn haben sie die REissleine gezogen und beschneiden die Free-Varianten, anstatt die Premiumvarianten attraktiver zu machen … meist ist so was wenig Innovatives der Anfang vom Ende 😉

  82. Ich nutze EN auch sehr intensiv, aber mittlerweile nur noch die Standardfunktionalität. Ich lege dort alle möglichen Notizen ab, wie TODOs, Hardwarevergleiche wo ich zB sammele welches Soundsystem ich kaufen will, Tutorials, Kochrezepte, usw. Früher hatte ich das über Notizbücher und Tags gemacht, heute schmeiß ich einfach noch alles rein. Warum auch nicht – Ich such nach einem Stichwort, das ich in der gesuchten Notiz vermute, und hab direkt was ich brauche. Tagverwaltung kostet mich nur unnötig Zeit, es geht auch so prima. Websitecapture nutz ich auch nicht mehr, ich paste mir der Übersicht halber nur noch Links zu einem Thema in eine Notiz. Und Dokumente lad ich da schonmal garnicht hoch, sowas würd ich nur bei einem selbstgehosteten Dienst machen. Meine Rechnungen etc haben in der Cloud nichts zu suchen.

    Entsprechend hab ich auch wenig Lust, in Zukunft dafür zu zahlen. Ist zwar nicht viel Geld, aber ich kann auch genau so gut zu einem einfacherern, kostenlosen Dienst wechseln. Zumal mich viel bei EN auch genervt hat, wie zB das inkonsistente, hässliche Interface, und dass alles irgendwie aufgebläht und langsam ist.

    Nach etwas Recherche kommt für mich als Alternative Google Keep oder Simplenote in Frage. Beides kostenlos, hat Tags, Sync, und ein nettes Webinterface und Android-App. Simplenote sogar Desktop Apps für alle Betriebssysteme, und zahlreiche Tools auf Github wie zB einen Terminal-Client (sehr geil!).
    Was ich noch schöner fände wäre wie gesagt die Möglichkeit, die Daten selbst zu hosten (Simplenote könnte man dafür forken), oder bei Keep native Desktop Apps und eine API.

    Gibts für Google Keep eine Migrationslösung wenn man von Evernote kommt? Für Simplenote hab ich sowas glaub schonmal irgendwo gesehn…

  83. Interessant, wie unterschiedlich die Nutzer sind. Gerade Rechnungen und andere wichtige Unterlagen etc. will ich überall präsent (und gesichert!) haben – da macht Cloud mehr als Sinn.

    Ich zahle echt gerne für gute Lösungen, aber auch mir (als Plus-Kunden) stoßen 50% Preiserhöhung sauer auf. Habe mich daher nochmal mit OneNote beschäftigt, aber ganz ehrlich: das ist immer noch meilenweit von Evernote entfernt. Mal abgesehen davon, dass es einen anderen Ansatz/Workflow verfolgt, aber der Webclipper und die Teilen-Funktion unter Android sind echt gruselig, während Evernote genau die relevanten Infos clippt. Evernote bleibt für mich das Mittel der Wahl und 10€ im Jahr mehr sind am Ende auch übersichtlich. Da finde ich z. B. Pocket mit dem Premium-Preismodell (im Verhältnis zum Nutzen) erheblich teurer…

  84. Ich meine mit Full-Backup nicht diejenigen, die den Dienst kostenlos nutzen; habe ich an keiner Stelle behauptet.
    Es ist durchaus die zahlende Kundschaft.
    Aber: es werden sicherlich nicht alle, die xx Euro im Monat berappen, auch ihr komplettes Datenvolumen ausnutzen. Und das wird EN einkalkuliert haben.
    Leute, die oben genanntes Full-Backup machen, reißen das natürlich runter.

    So, und was EN derzeit für den Premium-Zugang verlangt, musst Du mir auch nicht erzählen.
    Die Kosten dafür trage ich nämlich seit knapp vier Jahren

    Meine Aussage bezieht sich auf den Beitrag von Zarrooo, der gerade noch 10 Euro investieren würden, mehr aber auch nicht.

    „Versuch’s mal mit Lesen.“ *hust* 😉

  85. @Matze: volle Zustimmung, sehe ich genau so.
    Ich scanne, salopp gesagt, jeden Papierschnipsel, den ich zu Hause habe, ein und schicke ihn über die Leitung.
    So habe ich alles an einem Ort, stets Zugriff darauf, muss keine teuren Leitz-Ordner kaufen und finde alles rasend schnell wieder.

    Mir wäre es recht, würde der kostenlose Zugang komplett wegfallen und man sich ausschließlich auf die Kunden konzentriert, die die Leistungen des Unternehmens zu schätzen wissen und diese auch in entsprechendem Maße nutzen und entlohnen. *fg*

  86. @Sascha: Fullbackup? Für Binaries? 1 oder 10 GB? In Evernote? Machen sicher Millionen.

    Zitat: „Und die Leute, die wenig Speicher durch ihre paar Textnotizen belegen, werden durch die Belegung der Daten anderer Nutzer, die meinen, ihr komplettes PC-Backup mit Evernote amchen zu müssen (inkl. Executables usw. – was für ein Schwachsinn), mehr als wett gemacht. Und da könnt Ihr mir erzählen, was Ihr wollt – soetwas wird auf Dauer nicht kostenlos funktionieren.“
    Das gab es eben noch nie kostenlos. War also nie ein Problem. Im Übrigen kosten 10GB Traffic/Monat und 120GB Speicher im Jahr als Großkunde, der Evernote ist, durchaus nicht die Welt, selbst wenn zahlende Kunden das (mit Recht!) ausnutzen sollten.

    Ich würde übrigens für die Plusvariante auch nicht mehr als 10 EUR im Jahr investieren. So what.

  87. „@Sascha: Fullbackup? Für Binaries? 1 oder 10 GB? In Evernote? Machen sicher Millionen.“

    Traurig, und am Sinn des Dienstes vorbei…

  88. @Sascha: Ich meine nicht, dass ich mit 10€ im Jahr zu viel bezahlen würde, sondern dass mir dieser Dienst etwa 10€ im Jahr wert wäre – (viel) mehr aber halt auch nicht. In meinem seit vier Jahren genutzten Evernote-Konto sind nach Aufräumen wegen Umzugs 55 Textnotizen (vorher waren es vielleicht 70) und von meinem Übertragungsvolumen habe ich nach 20 Tagen normaler Nutzung grandiose 0,4MB verbraucht.

    Ich bin mir sicher, dass Evernote bei einer solchen Nutzung auch mit 10€ im Jahr noch gutes Geld verdient, wenn man einen entsprechenden Tarif anbieten würde. Die Software und Infrastrukur ist „eh da“, ob da jetzt ein paar MB mehr oder weniger drüber gehen. Aber wer nicht will, der hat.

  89. @Zarrooo
    Okay, dann entschuldige bitte die Fehlinterpretation.
    Für Deinen Nutzen würde es sich in der Tat nicht lohnen, mehr zu zahlen.

  90. Ich bin seit Jahren Nutzer von Evernote. Ich habe bisher keine Alternative gefunden. Und ewig suchen macht ja auch nicht produktiver.

    Mit verschiedenen Notizbüchern und Schlagworten kann ich mich perfekt organisieren.

    Natürlich kann man noch Dinge verbessern. Den Workchat finde ich einfach nicht gut.

    Dennoch überwiegen die Vorteile.

    Seit Jahren habe ich profitiert, ohne einen Euro dafür zu bezahlen.

    Wie soll eine sichere und werbefreie Infrastruktur finanziert werden, wenn man keine Einnahmen erzielen kann.

    In sofern war es für mich klar, in Zukunft 30,– Euro zu zahlen.

    Gerade von 50% Rabatt auf Premium profitiert und jetzt sogar Premium Kunde.

    Nächstes Jahr sehen wir weiter, wie sich die Preise entwickeln.

  91. Ich wollte ursprünglich mein Premium erst etwas später verlängern, habe daraufhin gestern den Link mit dem Preisnachlass von 50 % für ein Jahr Premium erhalten. Da ich die letzten Jahre immer die 39,99 Euro Jahresgebühr bezahlt habe, spare ich für das heute gebuchte Jahr sogar noch 10 Euro. Da ich nämlich nun 29,99 Euro bezahlt habe. Und was nächstes Jahr ist, werde ich zu gegebener Zeit sehen. Notfalls kann ich nächstes Jahr immer noch in die Plus-Version wechseln. Vielleicht bietet man mir dann als langjähriger Kunde im übernächsten Jahr die Premium-Version für 49,99 Euro an. Alles zu seiner Zeit. Übrigens die „Geiz ist Geil“ -Anhänger sind meistens die Menschen, die sowieso keinen „360 Grad-Blick“ haben. Quasi machen die sich keine Gedanken ob eine Leistung von Menschen gemacht wird, oder ob diese einfach vom Himmel fällt. Und als ehemaliger DDR-Bürger weiss ich, dass sich Zusetzer ala „Sozialismus“ nicht wirklich rechnen und keinen Bestand haben. Das wäre ja so wie wenn morgen alle Bundesbürger hartzen gehen würden, dann würde auch das Sozialsystem in die Knie gehen. Die Mischkalkulation muss stimmen. Nur Mega-Konzerne können sich prozentual mehr „Nuller“ leisten. Und das machen sie theoretisch so lange bis all die ganze Konkurrenz ausgeknipst ist. Danach werden die Daumenschrauben angezogen. Jeder kennt Stayfriends, seit diesem Jahr bekomme ich fast wöchendlich eine mail, ob ich nicht für 1 Euro pro Monat den Premium-Preis bezahlen will. Solche „Sonderangebote“ hat man früher einmal pro Jahr als Werbemail erhalten. Ich will damit sagen, die haben scheinbar mit der Finanzierung zu kämpfen, seitdem Facebook alles platt gemacht hat (z.B. wkw). Mal abgesehen davon verfolgen die nicht zu 100 % den gleichen Ansatz wie FB. Stayfriends galt immer als etwas seriöses, wo sich auch u.a. Leute registrieren, die sich bei FB nie registrieren würden. Klar steht bei denen das „Klassentreffen-Prinzip“ an erster Stelle. Ich war dort lange zahlendes Mitglied, da ich aber dort fast gar nicht mehr drin bin, habe ich den regulären Preis von 24 Euro pro Jahr nicht mehr gezahlt. Ich nutze aber auch Facebook so gut wie nie, weil einfach der „Kick“ raus ist. Quasi bin ich zwar überall dort noch registriert, aber nur, damit ich von anderen gefunden werde, die etwas von mir wollen. Für alles was ich gern nutze und gut finde, bin ich generell auch bereit zu zahlen. Gratis-Dienste sind nicht wirklich gratis, denn „Niemand hat etwas zu verschenken“, dass sollten viele Menschen eigentlich schon wissen. Besser gesagt, gratis = meistens kurzlebig. Nur Krösusse haben in diesem Bereich die „lange Puste“.

  92. Ich hab auch das Problem: Handy & Tablet plus Laptop,
    Lösung gefunden mit Alternote:
    https://itunes.apple.com/de/app/alternote-beautiful-note-taking/id974971992?mt=12

    Mal kucken wie lange das funktioniert :))

  93. Thorsten Dörr says:

    Hallo,

    ich bekam gerade eine eMail von Evernote. Bin dort Premium Nutzer und die nächste Verlängerung wird auf 49,99€ reduziert:

    Wir passen unsere Preise für Plus- und Premium-Konten an, um verstärkt in die Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Apps und Dienste zu investieren. Der neue reguläre Preis beträgt 59,99 EUR/Jahr. Als treuer Abonnent erhältst du Evernote Premium jedoch zum Sonderpreis von 49,99 EUR/Jahr.

    Dieser Sonderpreis gilt nur für dein aktuelles Abonnement. Die Änderungen werden bei der nächsten Verlängerung deines Abonnements nach dem 24. August 2016 umgesetzt. Du erhältst diesen Sonderpreis für die Dauer von einem Jahr.

  94. In dem 50% Angebot für Premium haben die eine Falle eingebaut.
    Letztlich bedeutet 50%, daß man für ein (!) Jahr Premium für 30 € erhält. Das ist halt der Preis für Evernote Plus, welches den meisten völlig ausreichen wird (ich jedenfalls werde die 10 GB/Monat auch nicht annähernd erreichen). Allerdings hat man ein Abo welches dann automatisch (und dann mit 60 €/Monat) verlängert wird. Wenn man – so wie ich – dieses Scheinangebot annimmt, sollte man sich das Ablaufdatum auf Termin legen, um dann rechtzeitig auf Evernote Plus umstellen zu können.

  95. VincentGdG says:

    Ich portiere gerade auf DS Notes von Synology. Macht einen sehr guten Eindruck, es gibt keinerlei Beschränkungen und die Daten sind auf dem eigenen NAS.

  96. Ich hab komischerweise erst jetzt, wo ich auf dem Mac Evernote upgedatet habe die Meldung per E-Mail mit den 30 Tagen bekommen. Ich hab aber zuvor auch die E-Mail Adresse noch mal bestätigt, kann auch daran gelegen haben.

    Könnte es sein, dass ich noch drei Geräte benutzen kann, wenn ich eine alte Evernote Version (vor der Preisänderung) verwende?
    Ich hatte die 6.6.1 auf dem Mac glaube ich. Noch habe ich nicht ‚Installieren und neu starten‘ gedrückt 😉

  97. Ich lass mal noch ein Monat die alten Versionen drauf, im Moment gehen noch alle drei Geräte (PC, Mac, Android), ich brauch das ja nur ganz selten, das gute Evernote, daher kauf ich es auch nicht. Wenn ich es brauche waren drei Geräte aber schon ganz praktisch, keine Frage. Zwei wären etwas zu wenig 🙂

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