Evernote bohrt Suche auf, findet längst vergessene Dinge

Evernote bohrt seine Suchfunktion auf. Mit der „Descriptive Search“ kann man schneller und einfacher nach Dingen suchen, ohne genau wissen zu müssen, wie diese benannt wurden. Gestaltet sich ähnlich wie Facebooks Graph Search. In Evernote sucht man dann beispielsweise nach „allen Bildern von Mutti seit 2010“ oder nach „Aufgaben, die als unerledigt getagged sind“. Vorerst ist die „Descriptive Search“ nur auf Englisch und nur für Evernote auf dem Mac verfügbar. Andere Versionen und Sprachen sollen aber bald hinzukommen. Mac-Nutzer können sich die neue Version über die Updates holen oder hier herunterladen.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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Ein Kommentar

  1. Namenlos, weil Cookies gelöscht... says:

    Die Suchfunktion von Evernote war schon immer ein Graus! Sicherlich, findet es (zumeist) den konkret eingetippten Suchbegriff, doch wenn man nicht genau weiss, was man sucht, oder nur mal ähnliche Begriffe oder värschiedene Schraibweisen finden muss, wird man im Stich gelassen.
    Die neue Such-Aufbohr-Funktion ist ganz nett, bei mir allerdings, mit ca. 30 gespeicherten Suchvorgängen und der Liste der letzten Suchen, steht das Menü ganz unten auf dem Bildschirm, anstatt, wie es die Usabillity sich wünschen würde, direkt oben, bei dem Suchbegriff.
    Aber Usability stand bei Evernote eh noch nie weit oben auf der Liste der Dinge, die sie implementieren. Sie ändern ständig das Layout/Design der Benutzeroberfläche, so das man sich wieder und wieder neu an die Führung gewöhnen muss.
    Customization, also das man sich z.B. eine Toolleiste selbst zusammenstellen kann, um seine meist-benutzten Icons direkt nebeneinander zu haben, wünscht man sich auch schon seit Jahren und seit Jahren wird diese Funktion eher abgespeckt, als entwickelt.
    Sinnvolle Keyboard-Shortcuts kann man sich auch nicht konfigurieren, bloß, mit welcher Taste man einen Screenprint auslösen möchte. Sehr sinnig.

    Nun, es ist und bleibt – obwohl es komplett alle Daten des Benutzers offen und unverschlüsselt auf den Evernote Servern ablegt – das einzige einigermaßen zu benutztende Notiztool, wenn man einen MAC, einen PC und ein Handy hat, die synchron gehalten werden sollen, und bei aller Unausgereiftheit von Evernote, sind die Alternativen leider noch allzuunausgereift, sprich undurchdacht….

    Schade eigentlich.

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